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22. März 2013

Heftige Regenfälle: 31 Tote bei Erdrutschen in Brasilien

Rettungskräfte bergen Opfer des Erdrutsches. Foto: REUTERS

Mindestens 31 Menschen sterben bei Erdrutschen im Osten Brasiliens. Heftige Regenfälle verursachten außerdem Schäden in Höhe von 46 Millionen Dollar.

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Bei Erdrutschen in Folge heftiger Regenfälle im Osten Brasiliens sind nach neuen Angaben 31 Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere Leichen seien gefunden worden, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Der Bürgermeister von Petropolis, Rubens Bontempo, hatte zuvor bei einer Pressekonferenz gesagt, die heftigen Regenfälle am Sonntag und Montag hätten Schäden in Höhe von umgerechnet 46 Millionen Euro angerichtet. Fast 1500 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen.

Nach Angaben der Behörden wurden aus 21 Bezirken Überschwemmungen und Erdrutsche gemeldet. Knapp 250 Soldaten und Beamte des Zivilschutzes waren im Einsatz, um den Betroffenen zu helfen. Im Januar 2011 waren in der selben Region mehr als 900 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. (afpl)

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