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Panorama
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17. November 2013

Italien: Gemüse vom Giftmüllberg

 Von 
Ein Polizist vor einem beschlagnahmten Feld nahe Neapel.  Foto: Mauro Pagnano

Ausgerechnet in Kampanien, wo seit Generationen Gemüse gedeiht, betreiben Mafia und Politik ein besonders schmutziges Geschäft. Unter den Feldern lagert Sondermüll – und vergiftet über die Nahrungskette ganz Europa.

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ORTA DI ATELLA –  

Mauro Pagnano wickelt sich seinen Schal vor Mund und Nase. „Vorsicht, da ist überall Asbest, schon ein paar Fasern in der Lunge reichen“, murmelt er und deutet auf zerbrochene grauweiße Welldächer neben der Tomatenpflanzung.

Am Feldweg nahe Orta di Atella nördlich von Neapel, mitten in den Gemüseäckern, türmt sich eine mehr als zehn Meter hohe illegale Müllhalde: Kühltruhen, Farbeimer, Lackdosen, Berge von Plastikcontainern mit Lösungsmitteln und Klebstoffen, zerschnittene Autoreifen, Batterien, verkohlte Dachpappe, Dämmmaterial. Mit seinen schwarzen Turnschuhen tritt Mauro Pagnano gegen pralle Plastiksäcke. Heraus quellen Lederreste in allen Farben und einzelne Schuhe. Andere Säcke enthalten kiloweise Stofffetzen. „Das sind alles Industrieabfälle“, sagt sein Begleiter Enzo Tosti, „aus der Textil- und Schuhproduktion, von Baufirmen und Asbestsanierern. Sie werden nachts abgeladen – und dann immer mal wieder angezündet.“

Ein verstörendes Nebeneinander

Nicht nur an diesem Feldweg liegen giftige Abfälle. Bis zum Horizont, wo der Vesuv aufragt, öffnet die Ebene den Blick auf ein verstörendes Nebeneinander von Gemüse und Müll. Grüne Felder, auf denen Kopfsalat, Rucola, Zucchini, Auberginen, Brokkoli, Äpfel reifen – und dazwischen schmutzig-bunte Abfallhaufen. Zumindest steigen an diesem Vormittag keine Flammen auf, für die der nördlich von Neapel gelegene Teil Kampaniens berühmt-berüchtigt ist: „Terra dei fuochi“, Land der Feuer, wird er genannt.

Allein in den letzten eineinhalb Jahren hat die Präfektur der Provinzstadt Caserta mehr als 6500 Müllfeuer registriert, die alles in stinkende pechschwarze Wolken hüllen. Weiterer Beiname der Gegend lautet „Dreieck des Todes“. Denn die Zahl der Krebserkrankungen ist hier deutlich höher als im Rest Italiens, vor allem bei jungen Leuten und Kindern.

„Alles hier ist vergiftet“, sagt Enzo Tosti, „Luft, Böden und Grundwasser.“ An vielen Stellen liegt toxischer Müll bis zu 30 Meter tief vergraben, oft schon vor Jahrzehnten. Enzo Tosti, ein 55 Jahre alter Sozialarbeiter aus Orta di Atella und Mauro Pagnano, ein 37 Jahre alter Fotograf, der den Zustand seiner Heimat dokumentiert, gehören zur Initiative „Coordinamento Comitati Fuochi“. Es ist ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, die gegen die Verseuchung kämpfen.

Enzo, Mauro und ihre Mitstreiter sind zu Spezialisten geworden für die gefährlichen Chemikalien, die ihre Gesundheit und die ihrer Familien und Freunde bedrohen: Dioxin, krebserregende Chlorverbindungen, Blei, Schwermetalle, Lösungsmittel, Schaumstoffe, die beim Verbrennen Gift freisetzen. Die Bürgerbewegung – Hausfrauen, Krankenschwestern, Automechaniker, pensionierte Lehrer sind darunter – opfert ihre gesamte Freizeit. Sie organisiert Informationsveranstaltungen und Demonstrationen, verklagt Bürgermeister und legt im Internet Karten an, auf denen die Leute die Positionen neuer illegaler Müllhalden eintragen können.

Der Ruf ist ruiniert

„Eigentlich ist das hier eine besonders fruchtbare Landschaft“, sagt Mauro Pagnano mit grimmigem Blick auf das Tomatenfeld. „Die Römer nannten sie Campania Felix – die glückliche Ebene. Theoretisch kann bis zu vier Mal im Jahr geerntet werden. Aber jetzt – wer will denn solche Tomaten essen?“ Die Bauern haben große Probleme, ihre Produkte loszuwerden. Der Gemüsegarten Italiens, die drittgrößte Agrarregion des Landes, hat den Ruf einer Giftkammer.

Schuld ist die Camorra, die örtlichen Mafia-Clans aus Neapel und Kampanien, die mit illegaler Abfall-Entsorgung Millionen verdienen. Weil das schon seit mindestens 20 Jahren kein Geheimnis mehr ist und trotzdem nichts dagegen getan wurde, klagen Enzo Tosti, Mauro Pagnano und ihre Bürgerbewegung einen weiteren Schuldigen an: den italienischen Staat. „Politik und Camorra stecken unter einer Decke.

Warum sonst wären die Regierungen jahrzehntelang untätig geblieben?“, fragt Enzo Tosti voller Wut. „Viele Bauern aus der Region haben uns erzählt, dass sie schon in den 70ern von der Camorra gezwungen wurden, Industrieschlämme auf ihre Felder zu kippen – angeblich als neues Düngemittel“, sagt er. „Wer sich beschwerte, wurde bedroht.“ Später ließen die Clans Sondermüll in Seen versenken, vergraben und auch auf die offiziellen Deponien für Hausmüll kippen, deren Wächter bestochen waren. Die Abfälle stammen Norditalien, Deutschland und der Schweiz. Im Süden Italiens gibt es kaum Industrie.

Erst kürzlich ist die Aussage des Camorra-Mitglieds Carmine Schiavone veröffentlicht worden, eines „Pentito“, wie die reuigen Mafiosi genannt werden. Der Cousin des Bosses des Clans der Casalesi war 1992 verhaftet worden und zeigte den Ermittlern schon damals, wo gefährliche Abfälle versteckt waren. „Millionen Tonnen sind es“, wie er sagte, unter anderem aus Krankenhäusern und von pharmazeutischen Herstellern.

Radioaktive Abfälle aus Deutschland

1997 beschrieb er einer Untersuchungskommission des Parlaments in Rom detailliert die Vorgänge in Kampanien, nannte Namen beteiligter Transportfirmen und erzählte, dass Laster aus Deutschland radioaktive Abfälle in Bleikisten gebracht hätten. Er sagte, dass sein Clan, der nach seiner Heimatstadt Casal di Principe benannt ist, Anfang der 90er so monatlich mindestens 700 Millionen Lire verdiente, etwa 350.000 Euro. Er erzählte, mit welchen Methoden die Camorra alle der mehr als 100 Bürgermeister Kampaniens stellte und wie viele Polizisten auf ihren Gehaltslisten standen. Schiavones Aussage gipfelte in dem Satz: „Die Leute in der Gegend riskieren, alle in 20 Jahren an Krebs zu sterben.“

Die Anhörung wurde vom Parlament zur Verschlusssache erklärt. Erst jetzt, nach 16 Jahren, haben zwei Abgeordnete der Protestbewegung Fünf Sterne erreicht, dass der Wortlaut veröffentlicht wurde. Für die Bewohner der „Terra dei Fuochi“ ein weiterer Beweis, dass der Staat nie ein Interesse hatte, ihnen die Wahrheit zu sagen und sie zu schützen. „Hätten wir das alles damals schon erfahren, hätten die Jungen woanders leben können. Und die vielen Mütter, die ihre Kinder durch Krebs verloren haben, hätten sie nicht hier zur Welt gebracht“, sagt Pfarrer Don Maurizio Patriciello aus Caivano. Er ist eine Art Anführer der Bürgerbewegung gegen den Giftmüll, vor zwei Jahren entstand sie in seinem Pfarrhaus. Don Maurizio habe den Leuten eine Stimme gegeben, erzählen Enzo und Mauro.

Der mittlerweile schlohweiße Camorrista Schiavone, der in einem Zeugenschutzprogramm ist, tritt im Fernsehen auf und teilt gegen den Staat aus: „Wenn wir schuldig sind, dann sind es noch viel mehr diejenigen, die das zugelassen haben: Polizisten, Staatsanwälte und Politiker.“ Doch die Politiker wiegeln ab. Man dürfe nicht vergessen, dass es sich um einen ehemaligen Kriminellen handele, warnt der Vorsitzende des Umweltausschusses, der sozialdemokratische Abgeordnete und frühere Umweltschützer Ermete Realacci. „In der Anhörung von damals hat er einige Wahrheiten erzählt und sehr viel Blödsinn.“ Die Ermittler hätten nie radioaktive Abfälle gefunden. Und die Staatsanwälte seien allen Hinweisen nachgegangen.

200.000 Kubikmeter gefährliche Abfälle

Aber Schiavones Aussagen haben das Interesse der Medien an der Müllproblematik in Kampanien geweckt. An diesem Tag will ein Team des staatlichen Nachrichtensenders „RaiNews“ die Bürgeraktivisten und den Provinzkommandeur der Umweltpolizei, Corpo Forestale, auf einem beschlagnahmten Feld interviewen. General Sergio Costa erscheint im dunkelblauen Anzug und mit roter Krawatte auf dem staubigen Acker. „Unter meinen Füßen lagern 200.000 Kubikmeter gefährliche Abfälle“, erklärt er, „auf sieben Hektar“.

Bis das Gelände im Juni konfisziert wurde, gedieh hier Brokkoli – auf einer vier Meter hohen Abfallschicht. Costa hat in den vergangenen Monaten viel Gemüse beschlagnahmen lassen. Brokkoli und Tomaten waren darunter, die Kadmium, Arsen, Blei enthielten, in bis zu 500-fach höherer Konzentration als zugelassen. „Hier ist gefährlicher Müll seit mindestens zehn Jahren vergraben“, sagt er. „Und das bedeutet, dass auch das Grundwasser verschmutzt ist.“

Wenn die Staatsanwaltschaften wirklich so gut arbeiten, warum wurden die illegalen Deponien nicht früher entdeckt? General Costa sagt stolz, seine Umweltpolizei habe nun eine neue Methode entwickelt, um vergrabenen Müll aufzuspüren. Er zeigt die Luftaufnahmen: Es sind Wärmebilder, auf denen rote Punkte zu sehen sind. „Wir haben seitdem schon 23 Hektar beschlagnahmt“, sagt Costa. „Und das ist erst der Anfang. Ich habe noch einiges in der Schublade.“ Es klingt, als wolle zumindest ein staatlicher Vertreter nun richtig aktiv werden.

Der Eigentümer des Brokkoli-Feldes ist ein bekannter Freiberufler aus der Gegend, verrät der Polizei-General. „Das ist kein Dummkopf, sondern ein gebildeter Mann, der genau wusste, was er tat.“ Aber obwohl er die Gesundheit seiner Mitbürger aufs Spiel gesetzt hat, droht ihm lediglich eine Geldbuße. Umweltverschmutzung wird in Italien nicht mit Haft geahndet. Enzo Tosti und Mauro Pagnano sind skeptisch, dass solche Leute überhaupt belangt werden. „Bei den Staatsanwaltschaften liegen seit Jahren Akten mit Namen von Beteiligten“, sagt Enzo Tosti. „Auch wir Bürgerkomitees haben unzählige Male geklagt – ohne Folgen.“

Der Giftmüll liegt immer noch dort

Und was passiert nun mit den beschlagnahmten Flächen? „Die müssen saniert werden“, sagt General Costa, „irgendwann.“ Das werde unzählige Millionen Euro kosten. „Am Ende wird der Staat zahlen müssen.“ Der sowieso schon hoffnungslos verschuldete italienische Staat, müsste Costa hinzufügen. Bislang ist aber von keinem der konfiszierten Areale der Giftmüll abtransportiert worden.

Ein paar Kilometer weiter südlich, in dem Dorf Frattamaggiore, hat der Hausarzt Luigi Costanzo seine Praxis. Der 47-Jährige betreut dort seit drei Jahren etwa 1600 Patienten. „Mir ist sehr bald aufgefallen, dass sich bestimmte Erkrankungen häufen. Nicht nur Tumore – in fast jeder Familie hier hat jemand Krebs –, auch Asthma und Schilddrüsenprobleme nehmen zu“, erzählt er. „Außerdem haben wird eine extrem hohe Rate von unfruchtbaren Paaren und Missbildungen.“

Ein offizielles Krebsregister existiert nicht. So forderte Luigi Costanzo die Statistik der Gesundheitsbehörde Neapel Nord an. Und anhand der Codes, der für die Art der Behandlung zugeteilt werden, konnte er feststellen, dass sich in seiner Region die Tumorerkrankungen zwischen 2008 und 2012 weit mehr als verdreifacht haben. „Es sind auffallend viele Frauen unter 40, die Brustkrebs bekommen. Außerdem haben wir eine regelrechte Epidemie von Schilddrüsenkrebs. Das muss mir mal einer erklären.“

Das Gesundheitsministerium in Rom sagt, ein Zusammenhang zwischen Umweltgiften und Krebsraten sei nicht nachweisbar. Vermutlich will man Schadenersatzforderungen vorbeugen. Ministerin Beatrice Lorenzin von der Berlusconi-Partei PdL sagte im Juli, ein kausaler Zusammenhang sei lediglich eine Hypothese. Ihr Haus überwache die Lage in Kampanien. Man müsse sich aber auch die Frage stellen, ob nicht ein ungesunder Lebensstil in der Region zu den Ursachen der erhöhten Krankheitsraten zähle.

Die 51 Jahre alte Lucia de Cicco lebt mit ihrer Familie nur einen Kilometer Luftlinie von einer der größten Giftquellen der Terra dei Fuochi entfernt, den inzwischen stillgelegten Halden von Giugliano. Sie kann nur bitter lachen, wenn sie über die Bemerkung der Ministerin spricht. „Gesund leben? Wie soll das denn gehen? Alles Obst und Gemüse, das hier bei uns wächst, kann ja belastet sein.“ Vor mehr als 20 Jahren hat ihre aus Neapel stammende Familie hier ein Häuschen gebaut. „Uns war klar, dass in der Nähe eine Deponie ist, aber wir hatten keine Ahnung von dem Risiko“, erzählt Lucia, eine zarte Frau mit dunkelblonden Locken.

Schwelbrände und giftige Gase

Erst vor etwa sieben Jahren sei der Gestank, der von den Halden herüberzog, immer bestialischer geworden und sie wurden misstrauisch. Lucias Stimme klingt seltsam heiser und gepresst, sie hat Probleme mit der Schilddrüse, erklärt sie. Es ist das Hashimoto-Syndrom, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die durch Umweltgifte ausgelöst werden kann. Auch die 22 Jahre alte Tochter hat Hashimoto, ebenso Lucias Mutter und die Schwiegermutter. „Meine Tochter ist jetzt nach Florenz gezogen. Zum Glück“, sagt Lucia. Sie selbst muss ständig Medikamente nehmen, aber es geht ihr vergleichsweise gut. „Aber unsere 60-jährige Nachbarin ist vor kurzem gestorben, bei ihr hat man Dioxin im Blut gefunden.“

Auf den Halden von Giugliano, früher von der Firma Resit betrieben, lagern Millionen Tonnen gefährlicher Abfälle unter dem eigentlich legalen Hausmüll. Bis vor kurzem stiegen dort überall kleine Rauchfahnen auf – weil immer noch unterirdische Brände schwelten und chemische Reaktionen giftige Dämpfe produzierten. Erst vor einigen Wochen sei Kohlendioxid eingefüllt worden, um die Schwelbrände zu löschen, erzählt Lucias Ehemann Gianni Caruso, der Lungenprobleme hat. Wegziehen können sie nicht. „Wer würde uns schon unser Haus hier abkaufen?“, sagt Gianni.

Der Resit-Unternehmer, der mit den Clans paktierte, ist verhaftet, sein Millionenvermögen beschlagnahmt. Aber die Probleme der 100 000-Einwohner-Gemeinde Giugliano sind damit nicht gelöst. Wegen „Infiltration der Camorra“ wurde die gesamte Gemeindeverwaltung in diesem Frühjahr aufgelöst und die Stadt unter kommissarische Verwaltung gestellt. Unter anderem war festgestellt worden, dass es in Giugliano, einem der größten Umschlagplätze des Obst- und Gemüsegroßhandels in Italien, trotz der enormen Umweltschäden überhaupt keine Kontrollen gibt.

Ein Beleg dafür sind die Felder rund um die Resit-Halden, die weiter bewirtschaftet werden, obwohl das verboten ist. Eine italienische Fernsehjournalistin rief vor wenigen Tagen bei einem Bauern an, der dort Tomaten züchtet, und gab sich als Kaufinteressentin aus. Nach langem Zögern erzählte ihr der Mann am Telefon, die gesamte Tomatenernte sei schon verkauft: zum lächerlichen Preis von acht Cent pro Kilo an einen großen Hersteller von Dosentomaten – der auch ins europäische Ausland exportiert.

50.000 Menschen demonstrieren

Der Agrarverband warnt, die Agro-Mafia habe die Landwirtschaft als Geschäft entdeckt: Bauern würden unter Druck gesetzt und müssten zu Billigpreisen verkaufen, die Herkunftsangaben würden massenhaft gefälscht. „Deshalb betrifft das alles nicht nur uns hier in Kampanien“, sagt Enzo Tosti, der Sozialarbeiter und Umweltaktivist leidenschaftlich, „keiner kann sich sicher fühlen – auch die Leute im Rest Europas nicht.“

Die Bewohner der Terra dei Fuochi zumindest sind aufgewacht. Nachdem sie jahrelang die schwarzen Rauchwolken ertragen haben, viele den Clans bei ihren schmutzigen Geschäften geholfen oder geschwiegen haben, nachdem viele kleine Betriebe ihren Müll in die Landschaft kippten, ist die Verzweiflung enorm.

Immer mehr Menschen stoßen zur Bürgerbewegung, zur letzten Demonstration im Oktober kamen fast 50.000. „Die Angst vor der Krankheit ist jetzt größer als die Angst vor der Camorra“, sagt Mauro Pagnano, der Fotograf. Aber keiner weiß, ob Böden, Luft und Wasser der Terra dei Fuochi je wieder sauber sein werden – und Kampanien wieder eine Campania Felix sein kann.

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