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17. Juli 2015

Jagd: "Morden mitten in Deutschland"

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Jedes Jahr werden acht bis zwölf Luchse im Bayerischen Wald geboren.  Foto:  c. heinrich/nabu

Sie werden geschossen, in Fallen gefangen, überfahren oder vergiftet: Wölfe, Luchse und vor allem Greifvögel. Wer das Jagdverbot nicht beachtet, muss nur selten Konsequenzen fürchten.

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Wolf und Luchs willkommen? Habicht, Bussard und Milan ebenso? Nicht überall und nicht bei jedem. Anfang März findet der Naturschützer Werner Peter im Schottengrund in der Gemeinde Freigericht östlich von Hanau einen halbtoten Bussard. Seine letzte Nahrung: eine offensichtlich vergiftete Taube. Wenige Tage später entdeckt ein Jagdpächter in der Nähe drei weitere Opfer, einen Turmfalken und zwei Habichte. „Vergiftungsattacken dieser Art haben leider Tradition bei uns“, beklagt Werner Peter von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON). Er erstattete unverzüglich Anzeige Waren es Taubenzüchter, die unliebsame Konkurrenten beseitigen wollten?

Rätselraten über die Motive auch in St. Michaelisdonn bei Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Dort hatten Unbekannte Mitte Juni gleich eine ganze Seeadler-Familie vergiftet. Elterntiere und zwei Jungvögel starben an dem europaweit verbotenen Pestizid Mevinphos, analysierten Toxikologen der Universität Göttingen. Das Mittel, so Thomas Neumann von der seit Jahrzehnten im Seeadlerschutz engagierten Umweltstiftung WWF, werde dennoch immer wieder bei der illegalen Verfolgung von Greifvögeln und Füchsen verwendet. Der WWF setzte zur Ergreifung der Täter eine Belohnung von 5000 Euro aus.

Doch die wohl bislang makaberste Tat dieses Jahres trug sich im Mai in einem Wald im Lamer Winkel im Bayerischen Wald zu: Dort legten Unbekannte in einem Wald vier Vorderbeine samt Schulterblatt von verschiedenen Luchsen ab. Der Ort war von den Tätern offenbar bewusst gewählt worden: Er befindet sich in der Nähe des Wohnorts des Ehepaars Sybille und Manfred Wölfl. Sie leiten das Luchsprojekt Bayern, er ist im Landesamt für Umwelt für den Schutz von Luchs, Wolf und Bär zuständig.

Zwei weitere Fälle hatten zuvor Aufsehen erregt: Nachdem die dreijährige Luchsin Tessa Mitte März 2012 vergiftet worden war, als sie ein mit Gift präpariertes Reh gefressen hatte, wurde ein Jahr später, im Mai 2013, in der Nähe von Bodenmais im Bayerischen Wald eine trächtige Luchsin abgeschossen. Der Täter, der in Sportschützen- oder Jagdkreisen vermutet wurde, konnte nicht überführt werden, die Staatsanwaltschaft Deggendorf stellte die Ermittlungen ein.

Solche Fälle, sagt die Luchsschützerin Sybille Wölfl, seien nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Luchspopulation im Bayerischen Wald und im südlichen Oberpfälzer Wald stagniert bei zehn bis 15 erwachsenen Tieren auf niedrigem Niveau. Tatsächlich werden pro Jahr aber acht bis zwölf Jungluchse im Bayerischen Wald geboren. Wo sind sie geblieben? Dass vielfach fotografierte Luchse plötzlich verschwinden, macht nachdenklich. Sind Wilderer am Werk? Wölfl ist vorsichtig, spricht von einem „Bermuda-Dreieck“. Jörg Müller, Vize-Chef des Nationalparks Bayerischer Wald, drückt aus, was andere nicht zu sagen wagen: „Wir gehen davon aus, dass illegale Abschüsse den Bestand dezimieren.“

In vielen Bundesländern ist der Wolf gefährdet.  Foto: Jan Noack/NABU

Deutlicher noch wird Markus Schwaiger vom Luchsprojekt Bayern, der zu der TV-Sendung „Report München“ sagt: „Dass Luchse bei uns im Bayerischen Wald mehr oder weniger regelmäßig geschossen werden, ist bekannt.“ Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), glaubt sogar an einen Ausrottungsversuch, denn die „Häufigkeit der Fälle von plötzlich verschwundenen Luchsen, kombiniert mit weiteren Indizien wie Gerüchten auch innerhalb der örtlichen Jägerschaft um illegal geschossene und auch tot aufgefundene Luchse, zeigen klar und deutlich, dass es sich hier um vorsätzlich begangene Straftaten handelt mit dem Ziel, die Luchse zu dezimieren.“
Wie im Falle des Giftmords an der Luchsin Tessa beobachten die bayerischen Behörden auch bei Greifvögeln häufig den Einsatz des in der EU seit 2007 nicht mehr zugelassenen Insektizids Carbofuran. Offenbar gibt es auf den landwirtschaftlichen Höfen noch größere Restbestände.

Die Folgen sind furchtbar: Der krasseste Fall stammt von 2010 im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen. Dort hatte ein Landwirt im Juni einen 16 Meter breiten Maisstreifen Carbofuran mit dem Miststreuer ausgebracht – laut Umweltamt gezielt, um Vögel zu töten. 130 sterbende und tote Tiere waren die Opfer, darunter Enten, Fasane, Kleinvögel sowie eine Kornweihe und ein Gänsegeier.

Auch bei geschossenen oder gefangenen Greifvögeln handelt es sich – wie bei Luchs und Wolf – um eine Straftat. So rät das Bayerische Landesamt für Umwelt aufmerksamen Bürgern dazu, sofort die Polizei einzuschalten und nicht die Jagd- oder Naturschutzbehörde. Denn nur die Polizei ist für eine Straftat zuständig.

Doch wie sieht die Praxis aus? Axel Hirschfeld, Sprecher des Komitees gegen den Vogelmord (Commitee against Bird Slaugther, CABS), beobachtet immer wieder: „Leider verstehen selbst Polizei und Staatsanwaltschaft oft nicht, dass die Tötung eines Greifvogels eine Straftat nach Jagd-, Tierschutz und Naturschutzrecht ist.“ Auch dann, wenn ein Habichtfangkorb aufgestellt wurde. Dabei handle es sich um ein Offizialdelikt, das heißt, die Behörden müssen ermitteln. Tatsächlich würden die Fälle aber oft nicht ernst genommen. Auch Torsten Langgemach, Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg, rügt eine eher desinteressierte Strafverfolgung: Die Fälle würden oft als Kavaliersdelikt behandelt, die Polizei habe aus ihrer Sicht Wichtigeres zu tun.

Gerade bei Habicht und Co. wird zudem allenfalls ein Bruchteil der vermutlich tatsächlich erlegten, gefangenen, vergifteten oder um ihre Brut gebrachten Tiere offenkundig. Denn während das Vorkommen des Wolfs geradezu vorbildlich beobachtet und analysiert wird und sich auch viele Experten um den Luchs kümmern, entgeht Naturschützern wie Fahndern die illegale Verfolgung der Vögel fast völlig. In überhaupt nur drei Bundesländern gibt es eine Anlaufstelle für die Meldung der Totfunde, und in nur einem, nämlich Nordrhein-Westfalen, kümmert sich eine Stabsstelle Umweltkriminalität um die Aufklärung der Fälle.

Und die gehen bei Vögeln in die Tausende: In den vergangenen zehn Jahren wurden mindestens 1130 Greifvögel und Eulen in Deutschland illegal getötet. Problem und Umfang vor allem der illegalen Greifvogeljagd überrascht sogar professionelle Ornithologen. In Brandenburg wurden zwischen 1990 und 2014 allein 204 illegal geschossene Vögel dokumentiert, darunter 13 Seeadler, 13 Rotmilane und sechs Kraniche. Hinzu kommen mehr als 100 in Fallen gefangene Vögel, darunter 68 Habichte und 25 Mäusebussarde, sowie rund 50 vergiftete Vögel, darunter 27 Seeadler. Bei 19 mit Luftgewehren abgeknallten Weißstörchen dürften „sportliche“ Motive eine Rolle gespielt haben. Auch Eierdiebstahl, Horstausräumung oder Vogelfang für die eigene Haltung kommen wieder vor: Allein für Brandenburg kommt die Statistik auf annähernd 1000 Fälle nur in diesem Bereich.

In Bayern scheint die Lage noch krasser zu sein: Die dortige Statistik beginnt erst im Jahr 2000 und registriert seither bereits mehr als 245 illegal getötete Vögel, im Wesentlichen betroffen sind Mäusebussard (75 Tote), Rotmilan und Habicht, aber auch vier Uhus und vier Wanderfalken sowie und seltene Vögel wie Schwarzstorch, Steinadler, Wiesenweihe und Gänsegeier.

Ein vergifteter Gänsegeier.  Foto: VcF/ Nabu

So ging Langgemach noch Ende der 90er Jahre davon aus, dass unerlaubte Jagd auf Vögel „bei uns keine wesentliche Rolle mehr spielt“. Ein Irrtum, wie er heute weiß, denn „in der Zusammenschau zeigte sich erst die Tragweite des Problems, was zur Intensivierung der Ermittlungen führte“. Zwar meint auch Vogelschutzexperte Lars Lachmann vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu), dass die Zeit der „massenhaften Verfolgung“ vorbei ist. Doch stagnierende oder sogar zurückgehende Bestände wie beim Habicht, dem Vogel des Jahres 2015, „führen wir auf illegale Verfolgung zurück“. Und die kann regional sogar zur Ausrottung des Habichts führen.

Deutlicher wird noch die Homepage des Bayerischen Landesamtes für Umwelt: „Fakt ist: In Bayern wie in ganz Deutschland werden in erschreckendem Ausmaß noch immer Nester von Greifvögeln beschossen, vergiftete Köder oder Gifteier in der Landschaft ausgelegt und Fallen gestellt.“ Das Fazit der Fachleute vom Landesamt in Bayern, die sich bei der aktuellen Faktensammlung auf der Daten der Vogelschutzwarte Garmisch-Partenkirchen beziehen: „Der Vogelmord geschieht mitten in unserem Land.“

Doch wer steckt hinter den Taten? „Niemandem macht es Spaß, einen Vogel zu erschlagen“ sagt CABS-Sprecher Hirschfeld. Hinter den Fällen stehen deshalb fast immer Konfliktinteressen. Aus diesem Grund spielen sich die meisten illegalen Vogel-Verfolgungen auch im Tiefland ab, wo Jäger eben kein Rot- und Rehwild, sondern nur Hasen, Rebhühner und Fasanen schießen können. Die Greifvögel aber, so die Vorstellung, jagten dem Jäger das Niederwild ab. Schwerpunkte sind deshalb neben NRW die Länder Niedersachsen, Bayern, Schleswig-Holstein. Neben dem Niederwild-Konkurrenz-Problem, bei denen es um hauptsächlich um Jäger als potenzielle Täter geht, zählen Geflügel- und Taubenzüchter zu den Haupttätern.

Mehr noch: Das Bayerische Landesamt für Umwelt spricht von einer „kriminellen Energie, die bedenklich hoch ist“. Weil sich im Freistaat die Fälle in Unterfranken, Teilen Mittel- und Oberfrankens, in Niederbayern sowie dem nördlichen Oberbayern häufen, spricht das Landesamt von „einem systematischen Vorgehen“. Der Grund: „Jäger, die den Greifvögeln ihre Beute nicht gönnen, möglicherweise auch Landwirte, die für die Verpachtung der Jagden einen guten Besatz an Niederwild vorweisen wollen, um eine angemessene Jagdpacht zu bekommen, kommen als Urheber am ehesten in Frage.“

Gelten solche Motive auch beim Wolf? Anfang August 2014 lag neben einem Naturschutz-Schild der Lieberoser Heide in Brandenburg am Rand der Bundesstraße 168 ein toter Wolf. Ohne Kopf. Ein unbekannter Schütze hatte das zwei bis drei Jahre alte Tier erst erschossen und dann den Schädel abgetrennt. Als Jagd-Trophäe? Auch bei einem erschossenen Wolfswelpen hatte der Täter Ende Dezember 2014 den Kopf mitgenommen. Gesa Kluth vom Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland, kurz LUPUS, sagt: „Die Täter müssen sich sehr sicher sein, dass sie nicht entdeckt werden.“

Jägern ist das illegale Treiben peinlich

Der ehemalige Truppenübungsplatz Lieberose liegt im Zentrum der deutschen Wolfsverbreitung. Doch so lange die Wiedereinwanderung des Wolfs nach Deutschland währt, so lange ist er zugleich Opfer von Jägern. Denn den 25 Wolfsrudeln und fünf Wolfspaaren, die LUPUS 2014 beobachtete, stehen seit der deutschen Einheit 22 illegale Tötungen gegenüber – 22 von insgesamt 103 gefundenen toten Wölfen, von denen allein 70 Opfer im Straßenverkehr wurden. Wie etwa kürzlich in Frankfurt oder bei Bad Soden-Salmünster im hessischen Kinzigtal. Die illegale Verfolgung des Wolfs zieht sich durch sieben Bundesländer und damit nicht allein auf den deutschen Osten, wo die Rückkehr im Jahr 2000 begann. Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Bayern. Der – vorerst – letzte Fund eines illegal geschossenen Wolfes stammt von Ende März 2015 aus dem südlichen Brandenburg.

Den meisten Jägern ist das illegale Treiben ihrer Kollegen peinlich: So sagte der Wolfsbeauftragte des brandenburgischen Landesjagdverband, Robert Frank, kürzlich in der ARD: Jede Tötung eines Wolfs sorge für „Enttäuschung“, sei „schlimm“, treffe die Bemühungen der Wolfsschützer und „wirft ein schlechtes Bild auf uns Jäger“.

Doch die Stimmungslage wandelt sich gerade: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer hat jüngst verlangt, den Wolf wieder ins Jagdrecht aufzunehmen und ihn dann auch, wie es verharmlosend heißt, „zu regulieren“. Reinhard Jung, der Sprecher des brandenburgischen Bauernbunds, drückt es drastischer aus: Er will nicht nur den Biber bejagen, da er eine „Landplage“ geworden sei, sondern auch den Wolf: „Schießen, sofort schießen“ hat er kürzlich im Interview mit der „taz“ verlangt, und zwar auf jeden Wolf, der sich außerhalb der Naturschutzgebiete bewegt. Zäune um Weiden, Hütehunde, staatliche Entschädigung für gerissene Lämmer? „Zu schwierig“. Und auf die Tatsache, dass im Wolfland Brandenburg bisher nur fünf Kälber gerissen wurden, reagiert Landwirt Jung unsachlich und bar jeder biologischen Kenntnisse: Die Zuwachsraten hochgerechnet, hätte in zehn Jahren jedes brandenburgische Dorf seinen Wolf.

Schon befürchtet Nabu-Präsident Olaf Tschimpke, dass der Wolf seinen Schutzstatus verlieren könnte. Der Grund: Die Jagdlobby könnte im Zuge der Evaluierung des europäischen Naturschutzrechts darauf drängen.

Schon heute aber ist es so: Wer trotz des Jagdverbots schießt, muss nur selten schmerzhafte Konsequenzen fürchten. Kommt es überhaupt zu Verfahren, werden sie oft gegen eine geringe Geldauflage eingestellt, manchmal gar nicht erst eröffnet. Ilka Reinhardt nennt einen Fall aus Sachsen-Anhalt aus 2009 „besonders auffällig“ – obwohl der Täter bekannt war, wurde kein Strafverfahren eröffnet. Bei einem anderen Fall aus dem Spreewald von 2007 wurde zwar aufgrund der Untersuchung der Geschosssplitter ein Jagdgewehr als Tatwaffe identifiziert. Doch nach Ansicht des brandenburgischen Wolfsbeauftragten Steffen Butzek gingen die Untersuchungen der Behörden nicht sehr weit. So wurde darauf verzichtet, die Waffen der drei infrage kommenden Jagdpächter zu untersuchen, es sei kein Probeschuss angestellt worden, um einen Täter zu identifizieren. Damit wurden keine ballistischen Untersuchungen der Waffen der drei im Bereich des Tatortes jagenden Jäger gemacht.

Auch das Verfahren im Landkreis Teltow-Fläming gegen den Besitzer (und Betreiber einer Art Wildpark) von zwei Tierfallen wurde Anfang März 2014 gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 2000 Euro eingestellt. Die Anlagen waren jeweils mit drei Meter hohen Zäunen eingefasst und mehrere hundert Quadratmeter groß. Die Richterin des Amtsgerichts Zossen sah sich nicht in der Lage, die Frage zu klären, ob die Anlage gegen streunende Hunde oder zum Fangen von Wölfen konzipiert war. In der Mitte der Fallen waren jeweils als Lockmittel drei Schafe untergebracht. Schleusen verhinderten, dass Wölfe (oder freilaufende Hunde) aus den Fallen wieder herausgekommen wären. Wolfsexperte Butzek sieht in der Konstruktion der Anlagen keinen anderen Sinn als den, damit Wölfe zu fangen.

Nur in Krefeld machte ein zu 120 Tagessätze à 20 Euro verurteilter Vogelmörder es den Strafverfolgern leicht: Der Mann hatte einen Habicht mit einem Hammer erschlagen. Ein Handyfoto, auf dem er sich mit der Tat brüstete, entlarvte ihn.

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