Bogotá. Nach schweren Regenfällen hat der Bürgermeister von Bogotá in seiner Stadt den Ausnahmezustand verhängt. Wie die Behörden am Donnerstag weiter mitteilten, wurde ein großer Teil der kolumbianischen Hauptstadt durch die Wassermassen lahmgelegt.
Es seien weite Teile der Stadt, vor allem im Bereich des Flusses Fuche, überflutet worden, hieß es am Donnerstag. Zahlreiche Menschen mussten mit Booten in Sicherheit gebracht werden. Nach Angaben der Wetterdienste war innerhalb von zwölf Stunden soviel Regen niedergegangen wie sonst in einem Monat. Normalerweise beginnt die Regenzeit in Kolumbien im April. (dpa)
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