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Aktuelle Nachrichten aus der Gesellschaft

01. August 2012

Marilyn Monroe: Die Zerstörte

 Von Arno Widmann
Die wohl bekannteste Ansicht: Marilyn Monroe auf dem Luftschacht. Foto: dapd

Ihr Sex-Appeal war überwältigend, doch es war nicht der einer selbstbewussten Frau. Um massentauglich zu werden, musste Marilyn Monroe sich unschuldig geben - und schwach. Gedanken zum 50. Todestag.

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Am Anfang war ein Foto. Marilyn Monroe nackt auf rotem Samt. Das Foto war ein Skandal. Sie hatte gerade ein wenig Erfolg in ein paar Filmen gehabt, da kam dieses Foto heraus, auf dem sie, wie sie selbst es sagte, nichts anhatte als ein Radio. Sie war gerade dabei, aus der Pin-up-Welt in die des Kinos aufzusteigen, da schien dieses Foto sie wieder zurückzuwerfen. Das war 1952. Als im Dezember 1953 Hugh Hefner den ersten Playboy herausbrachte, machte er das Kalenderfoto zum Centerfold und Marilyn Monroe zur Nummer eins aller Pin-up-Girls.

Aber Marilyn Monroe war nicht zu stoppen. 1952 waren vier Filme mit ihr herausgekommen. Schon 1953 wurde sie mit „Niagara“ zu einem der führenden Filmstars der 50er-Jahre. Es folgten „Blondinen bevorzugt“, „Diamonds are a Girl’s Best Friend“ und „Wie angelt man sich einen Millionär?“.

Sie war die glückliche Verbindung einer fetten Portion Sex-Appeal mit komödiantischem Talent und der Begabung zur öffentlichen Selbstironie.

Man wird darin den Schlüssel für ihren überwältigenden Erfolg sehen müssen. Sie war eine, wie man damals – kurz nach dem Kriege – sagte, Sexbombe. Der Blick in ihr Dekolleté wirkte wie Viagra. Sie sprach die allerniedrigsten Triebe an. Ihre Fotos hingen in Millionen Spinden. Millionen Männer benutzten beim Masturbieren Fotos von Marilyn Monroe.

Spätestens nach ihrem Truppenbesuch in Korea konnte man das fast als eine patriotische Handlung betrachten. Gleichzeitig aber war Marilyn Monroe nicht zuletzt dank der siegreichen amerikanischen Waffen – deren siegreichste aber vielleicht sogar Marilyn Monroe selbst war – ein globaler Star. Ihre Art von Sex-Appeal wurde auf der ganzen Welt begehrt, verstanden und imitiert. Auch in den kommunistischen Staaten.

Es war ein heute vielleicht schwer verständlicher Sex-Appeal. Zu ihm gehörten der Augenaufschlag, der Blick hinauf zum großen, starken, bewunderten Mann und eine piepsige Stimme. Die weibliche Sexualität, wie Marilyn Monroe sie verkörperte, war nicht die einer selbstbewusst begehrenden Frau. Gerade weil ihr Sex-Appeal so überwältigend war, musste sie immer auch die ganz und gar Unschuldige geben.

Wäre sie sich ihrer selbst und ihrer Mittel bewusst gewesen, hätte sie damals, vor mehr als einem halben Jahrhundert, keinen Erfolg haben können. Sie musste sich klein machen, um für Hollywood und den von ihm geprägten Rest der Welt erträglich zu sein. Ihre Stimme ist für heutige Ohren – jedenfalls im guten, alten Europa – kaum zu ertragen. So hoch, so brüchig ist sie. So gesund und lebensstrotzend der Anblick ihres Körpers sofort haptische Reflexe des männlichen Betrachters auslöst, so sehr ruft ihre Stimme andere Instinkte auf den Plan.

So ohnmächtig ihr Anblick den Mann macht, so übermächtig wird er beim Hören dieser Stimme. Das Gepiepse weckt den Beschützer. Der genießt das Gefühl grenzenloser Überlegenheit. Das wird noch gesteigert, da es das Gefühl einer Überlegenheit ist gegenüber dieser Frau. Wenn sie ihn dann noch von unten aus anhimmelt, dann ist die Welt in jener machistischen Ordnung, deren Untergang damals schon absehbar war.

Verführung und Schwäche in einem

Man kann das sehr schön auf einigen Fotos sehen, die Marilyn Monroe und ihren dritten Ehemann, den Schriftsteller Arthur Miller, zeigen. Da ist ein Schnappschuss eines unbekannten Fotografen, der die beiden zusammen auf einem Sofa sitzend zeigt. Marilyn Monroe lacht in eine Kamera. Der neben ihr sitzende Arthur Miller senkt den Blick und begutachtet ihre Brüste. Auf einem anderen Foto umarmt Marilyn Monroe den schlaksigen Arthur Miller, dem sie gerade mal knapp bis zur Schulter reicht und blickt mit geöffnetem Mund zu ihm hinauf.

Dieses Foto der beiden ist übrigens als Poster für knapp drei Dollar zu haben. Es scheint immer noch geeignet zu sein, um als Ikone des rechten Verhältnisses von Frau und Mann zu dienen. Die Ehe soll unter anderem darum zerbrochen sein, weil Marilyn Monroe in den Tagebüchern ihres Mannes lesen konnte, dass er sie als hilfloses Kind sah, für das er Mitleid empfand.

Sie durfte die Attraktivität ihres Körpers, die ihr Macht über die Männer gab, weil sie deren Begierde weckte, nicht ausleben. Diese Attraktivität musste sofort gebrochen werden durch Signale der Unterwerfung. Jede ihrer Bewegungen war eine Verführung und gleichzeitig ein Eingeständnis ihrer Schwäche. Die Verbindung von beidem machte nicht etwa ihren Sex-Appeal zunichte. Er konnte vielmehr erst dadurch gesellschaftlich verträglich Massenwirkung entfalten.

Ihr komisches Talent half ihr, ihren Sex-Appeal in eine fürs Familienprogramm taugliche Verpackung zu stecken. Ihr Hüftschwung konnte belacht und damit entschärft und jugendfrei gemacht werden. Wer auf ihre sexuellen Reize ansprang, dem wurde bedeutet, dass er sich lächerlich mache und wie ein Pawlow’scher Hund lossabbere, statt sich an dem parodistischen Element der Darstellung zu erfreuen. Die vorgebliche Intellektualisierung war – so etwas kommt auch mal vor – wohl vor allem eine Methode, ein größeres Publikum zu erreichen. Mit anderen Worten: die Altersbeschränkung zu senken oder ganz zu streichen.

Wie der Sittenwächter auch noch das Schlimmste zitieren darf, weil er sich empört oder sich zu empören vorgibt, so dürfen auch noch die niedrigsten sexuellen Schlüsselreize sonst immer zu schützenden Jugendlichen im dunklen Kinosaal dargeboten werden, wenn sie durch Komik entschärft werden. Das Verlogene, das in dieser Art des Versuches der Unschädlichmachung des Sexuellen liegt, wird noch übertroffen in Foto-Sessions und unserem Umgang damit, wie sie James Kotsilibas-Davis in dem sehr schönen kleinen Band „Milton’s Marilyn“ (Schirmer/Mosel) beschreibt: „Die sogenannte ‚Schwarze Sitzung‘, die noch in New York stattfand – kurz vor der Abreise zu den Dreharbeiten von „Bus Stop“ nach Kalifornien –, ist der erotische Höhepunkt in der Zusammenarbeit von Marilyn Monroe und Milton H. Greene.

Trotz aufreizender Netzstrümpfe und erotisch-provokativer Posen strahlt sie in diesen Fotos die Unschuld eines kleinen Mädchens aus, das Mamas Kleider anprobiert. In dieser subtilen Ambivalenz offenbart sich die Essenz des Monroe-Images und gleichzeitig der Grund für seinen lang andauernden Zauber.“ Von „subtiler Ambivalenz“ kann definitiv keine Rede sein. Ansonsten aber ist dem Autor zuzustimmen. Freilich sollte man die Dinge etwas deutlicher beim Namen nennen, um sich klarer über die psychischen Dispositionen eines Massenpublikums und der sie befriedigenden Stars zu werden.

Schmuddeliger Sexstar und Kumpel zugleich

Marilyn Monroe war – so ihr millionenfach verwertbares Image – ein kindliches Gemüt in einem erwachsenen Körper, der bis wenige Jahre vor ihrem Tod von einer Babyhaut umkleidet zu sein schien. So gelang Marilyn Monroe das scheinbar Unmögliche: Sie war schmuddeliger Sexstar, Leinwandgöttin, Kind und Kumpel zugleich. Das glückte sonst niemandem. Glücken? Das ist, heute weiß das jeder, entschieden das falsche Wort.

Heute wird in Marilyn Monroe weniger eine der erfolgreichsten Masturbationsvorlagen der Weltgeschichte gesehen als vielmehr ihre Zartheit, ja ihre Zerbrechlichkeit.

Die Aufnahmen, die das an ihr zeigen, entsprechen unserem Bild von ihr. Das ist natürlich geprägt von dem Selbstmord der Sechsunddreißigjährigen am 5. August 1962. Man muss sich aber klarmachen, dass die Aufnahmen, die sie in ihrer Zerbrechlichkeit zeigen, Fotos sind, die Teil ihrer PR-Strategie waren. Sie sind – ganz gleichgültig wie die Fotografen das sahen – nicht Gegenmodelle zu den Sexfotos der Jahre zuvor, sondern deren Weiterentwicklung. Sie zeigen einen neuen Glamour. Sie löschen den alten aber nicht aus. Sie legen sich über ihn.

Es gibt nicht eine, es gibt sehr viele Marilyn Monroes. Es wäre falsch zu sagen, es gebe so viele, wie es Fotografien von ihr gebe, aber das kommt der Wahrheit vielleicht näher als die Behauptung, alle Fotografen hätten immer dieselbe Marilyn Monroe fotografiert. Die verschiedenen Fotos bilden durchsichtige Schichten. Hinter der Marilyn im Ballettkleid, die übrigens schon aus dem Jahre 1954 stammt, ist immer auch das Highschoolgirl der 50er-Jahre zu sehen. Ebenso die viel später entstandene kecke Hutträgerin und das hübsche Swimmingpool-Mädchen, das sich kaum von zig anderen hübschen Mädchen unterscheidet.

Grundiert aber wird das alles von den frühen Sex-Fotos. Sie wollten den Wunsch nach Verfügbarkeit wecken, sie erzeugten die Illusion davon. Sie gaben zu verstehen: Ich gehöre Dir! Ich bin Dein! Wann immer Du willst, Du kannst mich haben. Ich bin sexy, aber Dir hörig. Nimm mich! Damit beginnt der Ruhm der Marilyn Monroe, und zu keinem Zeitpunkt ihrer Karriere war damit Schluss.

Am Anfang war das Foto, und am Ende waren wieder Fotos. Dazwischen waren Filme, in denen sie bewundernswert komisch, umwerfend sexy und märchenhaft zart war. Es sind Filme, die die älteren Leser drei, vier Mal oder noch öfter sahen. Ihretwegen. „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“ war ein solcher Film. Das Drehbuch stammt von Arthur Miller. Marilyn Monroe spielt darin Clark Gable und Montgomery Clift an die Wand, und selbst ein eingefleischter Verehrer des großen Bühnenstars Sir Laurence Olivier wird zugeben müssen, dass sogar der doch sehr alt aussieht in „Der Prinz und die Tänzerin“. Natürlich gibt es niemanden, der sie nicht liebt in „Manche mögen’s heiß“. Es gibt Männer, die haben sich „Fluss ohne Wiederkehr“ immer wieder angesehen. Nur um sie zu sehen, wie sie inmitten des gischtenden Flusses auf dem Floß stand.

Fotos am Anfang und am Ende

Auch hier wäre es völliger Unsinn, von „subtilen Ambivalenzen“ zu sprechen. Die Filme der Marilyn Monroe sind nicht alle großartig, aber sie ist fast immer sehr gut darin. Man weiß inzwischen, wie anstrengend es war, mit ihr zu arbeiten. Man weiß von ihren zahlreichen Zusammenbrüchen. Dieses Wissen gibt manchem ihrer Filme noch eine fast schon tragische Dimension. Man versteht heute, da man die Geschichte von Marilyn Monroe besser kennt als damals, warum Marilyn Monroe das Gefühl hatte, ihr Ehemann habe die Figur der empfindlichen, gefährdeten Roslyn gewissermaßen der neben ihm weinenden und nach ihren Tabletten greifenden Marilyn nachgeschrieben.

Man versteht nicht nur warum, man versteht auch, was das für sie bedeutete. Sie, die sich ihrer selbst nicht sicher war, musste das Gefühl haben, dass der Mann neben ihr ihr ein weiteres Stück davon stahl, um seine eigenen Geschichten stärker, wirkungsvoller zu machen.

Am Anfang ein Foto und am Ende Fotos. Es sind die, die Bert Stern von ihr gemacht hat. Das berühmte „Last sitting“ mit der nackten Monroe, die farbige, durchsichtige Schleier vor ihren Körper hält. Der davon veröffentlichte Bildband ist vor allem im Gedächtnis geblieben durch die vielen Kreuze, mit denen Marilyn Monroe die Aufnahmen durchgestrichen hat, die sie auf keinen Fall veröffentlicht sehen wollte. Inzwischen kann man sich Abzüge davon für zwölf- bis achtzehntausend Dollar kaufen. Sie war ein Weltstar, aber um den Preis, auf das Recht am eigenen Bild verzichten zu müssen.

Aus Marilyn Monroe hatte keine Mae West werden können. Deren freche Klappe, deren Überlegenheit war nur erträglich, weil man ihren Körper nicht begehrte. Der von Marilyn Monroe entsprach – ganz gleich, wie wir heute darüber denken – so sehr den Männerträumen jener Jahre, dass er in Konventionen eingeschlossen, durch Verkunstung entschärft werden musste, um gesellschaftsfähig zu werden. Das wurde er dann freilich in einem einmaligen Ausmaß. Marilyn Monroe wurde zur globalen Sexikone. Sie wurde es wohl darum, weil sich jeder aus den verschiedenen Bildern, die es nicht nur von ihr gab, sondern die sie lachend zu liefern schien, das heraussuchen konnte, das ihm gerade am besten passte. Das gilt nicht nur für die Fotos. Das gilt auch für die Texte über sie. Also auch für diese Zeilen.

Die Bestie Publikum

Vielleicht war Marilyn Monroe das Kunstprodukt einer globalen Unterhaltungsindustrie, einer global funktionierenden Junggesellenmaschine auch, dann wäre, was immer geschah, ihr angetan worden. Dann wäre sie, die zu den großen Profiteuren dieser Industrie gehörte, auch eines ihrer Opfer. Vielleicht hat sich die Industrie das Produkt Marilyn Monroe geschaffen. Vielleicht war Marilyn Monroe kein wirklicher Mensch, sondern das Produkt eines Männerträume bewirtschaftenden Unternehmens.

Wer in den vielen Fotobänden über Marilyn Monroe blättert, dem drängt sich dieser Eindruck geradezu auf. Zu deutlich wird, wie hier ein Image erst geschaffen und dann immer wieder neu an ihm gefeilt wird.

Bei so viel Blondierung ist keine Spur mehr übrig geblieben von Natur. Da, wo sie aufzutauchen scheint – das Mädchen, das in Mamas Kleiderschrank greift –, wäre es sicher naiv, anzunehmen, es handele sich tatsächlich um Natur und nicht um die Herstellung des Eindrucks von ihr. Hier werden sehr vertraute Effekte sehr deutlich zusammengefügt. Es soll ja gerade nicht so getan werden, als sei irgendetwas echt. Alles soll vielmehr als das Ergebnis einer Anstrengung kenntlich sein. Nichts bleibt, wie die Natur es Norma Jean Baker in die Wiege gelegt hat. Sie ändert alles. Sie tut es ihm zuliebe. Sie will ihm gefallen. Wer ist „ihm“? Es sind Hunderte von Millionen Männer und – später auch – Frauen. Es ist die Bestie Publikum. Das sind wir.

Vielleicht aber genügt es nicht, dass die Unterhaltungsindustrie sich jemanden schnappt und ihn formt. Vielleicht ist sie nicht so allmächtig, dass sie das mit jedem machen könnte. Vielleicht braucht sie ein bestimmtes Material, einen ganz bestimmten Rohstoff, um eine Projektionsfläche wie Marilyn Monroe in den Kinosälen der ganzen Welt installieren zu können. Aber damit allein war es ja nicht getan. Die Projektionsfläche Marilyn Monroe wurde in die Pupillen von mehr als einer Generation männlicher Erdenbürger auf dem ganzen Globus gesenkt. Das war der Erfolg der Marilyn Monroe und der sie verarbeitenden und verwertenden Industrie.

Vielleicht muss dieser Rohstoff, der Marilyn Monroe war, so beschaffen sein, dass er frei ist, Projektionsfläche für alle zu sein. Das ist er nur, wenn er nicht er selbst ist. Gleichzeitig aber muss er doch so sehr er selbst sein, dass nur er und niemand sonst diese Produktionsfläche sein kann.

Vielleicht hat aber gar nicht erst die Industrie Marilyn Monroe zerstört. Vielleicht hat die Industrie diese schon früh zerstörte Frau genommen, und dann hat diese Frau mit der Industrie zusammen aus sich Marilyn Monroe gemacht. Vielleicht hatte nicht die Industrie einen Entwurf von Marilyn Monroe. Vielleicht war Marilyn Monroe der Entwurf, den Norma Jean Baker von sich hatte. Sie hat es geschafft, ihn zu verwirklichen. Das, wenn man denn doch so sagen darf, glückte ihr. Aber, dass es ihr glückte, war ihr Unglück.

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