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08. Juli 2014

Norwegen: Die vielen Kinder des Heinrich Himmler

 Von 
Die öffentliche Schule Eikelund in Hordaland wurde nach Kriegsende zum Internierungslager für „Deutschenmädchen“ umfunktioniert.  Foto: Finn Gulbrandsen/Hordaland fylkesarkiv

Während des Zweiten Weltkriegs zeugten deutsche Soldaten mit Norwegerinnen etwa 12 000 Kinder. Später wurden diese ausgegrenzt, bespuckt, verachtet und selbst von ihren Müttern verleugnet.

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Neulich besuchte er seine Mutter im Krankenhaus. Er fragte beim Arzt nach ihrem Zustand. Doch er bekam keine Auskunft. Er stand nicht auf der Angehörigenliste, nur seine beiden Halbschwestern. Noch heute, 73 Jahre später, schämt die Mutter  sich für ihren Sohn. Das Deutschenkind.

Ein alter Schrank aus ihrer Kindheit, voller Erinnerungen an eine Zeit, an die sich Anita Köbler nicht erinnern kann. Ein Fähnchen darauf zeigt, was sich darin verbirgt: Es ist die norwegische Landesflagge. Im Schrank liegen Bücher, Fotoalben, Silberbesteck. Das Besteck war es, das Anita Köbler einst zweifeln ließ. Als Jugendliche fand sie es, eingraviert in die Löffel waren Tauf- und Geburtsdatum. Demzufolge wäre sie aber getauft worden, ehe sie geboren wurde.

Die heute 71-Jährige wusste, dass ihr Vater deutscher Soldat und ihre Mutter Norwegerin war, die sich während des Zweiten Weltkriegs in Norwegen kennenlernten. Sie wusste, dass sie in einem Lebensbornheim in Hurdal geboren war, sie wusste, dass sie mit ihren Eltern zunächst in Oslo, nach Kriegsende in Mühlheim am Main wohnte. Sie erinnert sich an eine glückliche Kindheit, Fotos zeugen davon. Was sie nicht wusste: Was davon war wahr? Geburtsurkunde oder andere Unterlagen gab es nicht. Aber Anita Köbler traute sich nicht zu fragen. „Den Mut hatte ich nicht“. Einmal sagte ihre Großmutter, ihr Vater sei gar nicht ihr richtiger Vater. Als ihre Eltern verreist waren, durchsuchte Anita Köbler das Haus. Aber sie fand keinen Hinweis.

Erst 1966, als sie heiraten wollte, wiesen Urkunden darauf hin: 1943 war sie geboren, nicht 1944, wie ihre Eltern ihr erzählt hatten. Anita Köbler hakte bei ihrer Mutter nach und erfuhr: Der Mann, den sie für ihren Vater hielt, war nicht ihr Vater. Ihr leiblicher Vater war auch deutscher Soldat. Als Anita Köblers Mutter schwanger wurde, wurde er versetzt. Sie lernte einen anderen deutschen Soldaten kennen, der Anita Köbler als sein Kind annahm. Weil er jünger ist als Köblers leiblicher Vater, schummelten sie bei ihrem Alter.

Dann hörte sie auf zu fragen, sie wollte ihre Mutter schonen, ihr nicht wehtun.

Nach dem Tod ihres Vaters klingelte das Telefon: Ein Mann aus Norwegen behauptete, ihr Halbbruder zu sein. Nie hatte ihr Vater von einem Sohn in Norwegen erzählt. Doch da er als Vater eingetragen war, wurde der Sohn von seinem Tod unterrichtet. Nun lernt sie Norwegisch.

Es dauerte viele Jahre, ehe Anita Köbler Antworten auf die Frage nach ihrem Vater suchte und fand. 1979 erfuhr sie seinen Namen, er stand im Kirchenbuch der Osloer Kirche, in der sie getauft wurde. Doch sie unternahm nichts, sie stellte sich nur die Fragen: Was, wenn er nichts von mir weiß? Was, wenn er mich nicht sehen will? 20 Jahre später fand ihr Mann den Namen im Internet.

Kinderspielsaal im Lebensborn-Heim in Godthåp. Hier wurden die Kinder nach deutschen Werten, bezahlt vom deutschen Staat, erzogen.  Foto: Fotograf unbekannt/Riksarkivet Norwegen

Der Vater freute sich. Er hatte seine Tochter gesucht, sie aber nicht gefunden. Als sie ihn das erste Mal besuchten, stand er schon ab mittags auf der Straße, obwohl sie erst abends ankamen. Sie lernte ihre Halbbrüder und deren Familien kennen. Ein paar Jahre und einen Vaterschaftstest später saßen ihre Eltern vereint am Tisch. Ein Foto davon hängt in Anita Köblers Hausflur. Als ihr Vater von früher erzählen wollte, gab ihm die Mutter ein Zeichen: Sie legte einen Finger auf den Mund und bedeutete ihm zu schweigen.

Die Zeit ist vorbei, in denen Anita Köbler Fotos aus Alben herausriss, in der Hoffnung, sie seien auf der Rückseite beschriftet. Ein Puzzleteil nach dem anderen fügt sich, sagt sie. „Es lässt einen nicht los, wenn man noch nicht alles weiß.“ Heute weiß sie: Mutter und Ziehvater heirateten in Trondheim, nach dem Krieg. Dadurch erhielten Mutter und Kind die deutsche Staatsbürgerschaft und wurden wenig später wie 3000 andere Norwegerinnen aus Norwegen ausgewiesen. Sie bekam einen Bruder, besuchte regelmäßig die Verwandtschaft in Oslo. Ein Nachbarjunge verriet ihr, dass ihr Großvater sich auf dem Dachboden erhängt hatte, weil seine Tochter mit einem Deutschen ging.

Als sie ihn heiratete, kamen ihre Eltern nicht. Sie akzeptierten nicht, dass sie ein Deutschenkind heiratete. Nicht ihre Tochter. 20 Jahre blieben sie hart, dann konnten sie ihr verzeihen.

Lügen kennen sie fast alle, die Lebensborn-Kinder, in Deutschland wie in Frankreich oder Norwegen. 1935 gründete Heinrich Himmler die Organisation Lebensborn, zum Erhalt der arischen Rasse und zum Aufbau einer Armee. Deutsche Soldaten wurden dazu animiert, außerehelich Kinder mit „arisch wertvollen“ Frauen zu zeugen. Abtreibung war verboten. Der deutsche Nazi-Staat kam für die Kosten auf: Er bezahlte die Kosten der Geburt, ließ die Frauen in Heimen umsonst wohnen, schenkte ihnen Babyutensilien. In Norwegen lebten die Soldaten nach der Okkupation in Privathaushalten, sie waren Teil des alltäglichen Lebens. Die Frauen verliebten sich bei Tanzabenden oder am Strand in die exotischen Gentlemen. Kein Wunder: Norwegen war seinerzeit bitterarm, viele Männer waren Bauern. 400 000 deutsche Soldaten waren im Land, das war fast die Hälfte der gesamten männlichen Bevölkerung. Rund 12 000 Kriegskinder wurden zwischen 1941 und 1945 geboren. In der Regel waren es Wunschkinder. Nur nach Kriegsende wollte keiner mehr die Kinder des Feindes haben.

In der Schule lernte er Deutsch, aber er wehrte sich, kämpfte innerlich dagegen an, weil die Sprache ihn an die Anfeindungen erinnerte, denen er ausgesetzt war. „Ich hatte keine Lust darauf, doch, Lust schon, aber ich hab es nicht hingekriegt.“ Noch 20 Jahre später sprang er vom Sofa auf, wenn jemand das Wort „Deutsch“ im Fernsehen sagte.

Torgeir Johnsen.  Foto: Miriam Keilbach

„Mutter hat nie über ihn gesprochen. Mutter hat nie geantwortet“, sagt Torgeir Johnsen. Der 73-Jährige wuchs bei seinen Großeltern, nach deren Tod bei seinem Onkel in Nordnorwegen auf. „Was 1941 bis 1944 passierte, das weiß ich nicht“, sagt er. Von einem dunklen Kapitel spricht er. In der Schule wussten sie, woher er kommt, wie das eben so ist, auf dem Dorf. „Deutscher“ nannten sie ihn, es war das schlimmste Schimpfwort, sagt er 69 Jahre nach Kriegsende. Er war gut im 100-Meter-Lauf und im Langlauf. Weil er als Sieger beschimpft wurde, hörte er auf zu gewinnen. Er wartete vor dem Ziel auf den Zweiten und ließ ihn überholen.

Tut es weh, wenn er heute daran denkt? Ja, sagt er, und lässt die Tränen laufen.

Wenn ihr Stiefvater nach Hause kam, musste sie in den Keller gehen. Er wollte kein Deutschenkind in seiner Wohnung sehen.

Anfang der 70er Jahre fand Torgeir Johnsen seinen Vater. Die Mutter hatte er immer wieder gefragt: „Wer ist mein Vater?“ Und sie hatte immer wieder geschwiegen. Doch als er beim Militär anfing, bedurfte es einer Geburtsurkunde. In der Kirche, in der er getauft wurde, sagte man ihm, dass er das Papier erst einsehen könne, wenn er 75 Jahre alt sei. „Das kam mir komisch vor.“ Also schrieb er Freunden seiner Mutter. Einige erinnerten sich. Doch trotz des Namens konnte den Vater keiner finden: Weder der Kriegskinderverbund, noch die zahlreichen Archive, die sich in Norwegen und Deutschland um diese Angelegenheiten kümmern. In einem SS-Archiv fand ein Helfer den Namen von Torgeir Johnsens Vater, er war falsch geschrieben, deshalb dauerte es bis ins Jahr 2003, ehe Torgeir Antworten bekam. Er reiste nach Murmansk, wo sein Vater gefallen sein soll. „Da stand es: Bruno Pepke.“ Ohne CK. Er sagt, er musste nach Russland, um innere Ruhe zu finden. „Ich hatte das Ziel erreicht – nach 40 Jahren.“

Deutsche Soldaten lebten bei norwegischen Privatleuten und nahmen am Dorfleben teil, hier beim Tanz in Mo i Rana im Sommer 1940.  Foto: Fotograf unbekannt/ARkiv rune rautio

Mit der Familie in Deutschland suchte er Kontakt. Weil er so gerne Ski fährt und Akkordeon hört, dachte er, sein Vater käme aus Bayern. „Ich war fast ein wenig enttäuscht, dass er aus dem Norden kommt“, sagt Torgeir Johnsen lachend, „das ist ja flacher als Dänemark.“ Um sicher zu gehen, machten Torgeir und der Bruder seines Vaters einen DNA-Test. Der Vater schrieb aus Norwegen viele Briefe an seinen Bruder, doch Torgeir Johnsens Mutter erwähnte er nie. Seit Torgeir die Familie in Deutschland besuchte, treffen sie sich regelmäßig, mal in Norddeutschland, mal in Drammen, seinem Wohnort. In ein paar Wochen nimmt Torgeir Johnsen seine Kinder und Enkel mit auf die Reise.

Nachdem sie vergewaltigt worden war, sagte sie der Polizei, es sei ein Deutscher gewesen. Sie schämte sich, dass die Norweger über sie herfielen – nur, weil sie ein Deutschenmädchen war.

Anita Köbler und Torgeir Johnsen sagen noch heute, dass sie nicht verstehen können, warum ihre Mütter schwiegen. Doch die Mütter der 12 000 Deutschenkinder, die Deutschenmädchen, hatten es schwer. Eine aktuelle Ausstellung im Stadtmuseum Oslo, die erste zu diesem Thema, zeigt, wie viele Frauen leiden mussten, obwohl sie sich oft nur in den falschen Mann, den Feind, verliebten. Sie galten als Verräterinnen und als käuflich. Der Staat plante, all jene Frauen in eine Kolonie nach Australien zu schicken, das ließ sich jedoch nicht umsetzen. Einige wurden in ein Internierungslager verschleppt, anderen scherte man öffentlich die Köpfe. Wieder andere wurden vergewaltigt, geschlagen, beschimpft. Das Volk stand Spalier, die Frauen mussten hindurchgehen, und das Volk bespuckte sie.

1100 „Deutschenmädchen“ mussten ein Jahr lang im Internierungslager Hovedøya schuften.  Foto: Fotograf unbekannt, Arbeiderbladet/Arbeiderbevegelsens arkiv og bibliotek

Die Deutschenmädchen lernten zu schweigen – die einen, weil sie die Folgen schon kannten, die anderen aus Angst davor. Sie schämten sich, für sich, ihr Leben, ihre Kinder.

Einige Besucher, sagt Anne Herresthal, die die Ausstellung im Stadtmuseum Oslo kuratiert, weinten, und bedankten sich, dass das Thema endlich aufgegriffen wird. Andere sagten: „Warum gebt ihr dafür Geld aus? Die Deutschenmädchen hatten es nicht anders verdient.“ 69 Jahre nach Kriegsende.

„Sie hat nicht alles erzählt“, sagt Thorleif Blatt, „sie hat sich ihr ganzes Leben geschämt.“ Der 71-Jährige ist im Lebensbornheim Knekken außerhalb Oslos geboren. 250 Deutschenkinder wurden nach Deutschland adoptiert, seine Eltern erlaubten es nicht. Stattdessen mussten sie Norwegen verlassen, Mutter und Kind zogen zu den Eltern seines Vaters ins Erzgebirge. Es war Thorleif Blatts Glück. Während in Norwegen fast alle Kriegskinder Übergriffe erlebten, „manche mehr, manche weniger“, war er solchen Situationen nicht ausgesetzt.

Thorleif Blatt war drei Jahre alt, als er nach Norwegen zurückkam. Er durfte nicht sprechen, denn er konnte nur deutsch. „Man muss realistisch sein“, sagt der Pragmatiker, „in dieser Generation gibt es noch viele, die negative Gefühle für Deutschland haben.“ Hin und wieder wurde er geärgert, aber er verstand erst später, warum. Damals dachte er: „Was für ein Pöbel.“ Seine Mutter gab ihn in ein Heim, dort lebte er mit 40 anderen Jungen, die meisten Deutschenkinder wie er. „Ich hatte keine schwierige Zeit“, sagt er, „ich hatte es sogar ganz gut im Heim.“

In einem Archiv fand er rund 30 Jahre später den Namen seines Vaters. Er schrieb ihm einen Brief, es folgte eine Einladung. Sogar die Großmutter, bei der er als Kleinkind wohnte, lebte noch. Die neue Ehefrau seines Vaters wusste Bescheid, die Kinder weihte er nach und nach ein.

Die meisten Kriegskinder, sagt Thorleif Blatt, litten mehr unter der Frage, wer der Vater war, der Frage nach der eigenen Identität, als unter den Anfeindungen. Über seine Eltern und deren Beziehung weiß Thorleif Blatt nicht viel. Darüber wollten beide nicht sprechen. „Aber ich bin einer derjenigen, der Glück hatte“, sagt er.

Meine Mutter habe ich viele Jahre nach meiner Geburt wiedergefunden. Wir haben uns aber nur noch einmal gesehen, obwohl wir nicht weit voneinander entfernt wohnten. Als sie vor einigen Jahren starb, ließ meine Halbschwester mir ausrichten, dass Mutter nicht wollte, dass ich zur Beerdigung komme.

„Es gibt auch Deutschenkinder, die es gut hatten“, sagt Paul-Erik Vollmershaus. Er meint damit sich selbst, „ich hätte keine anderen Eltern haben wollen.“ Seine Eltern lernten sich 1940 beim Tanz kennen. 1943 kam er im Lebensbornheim in Geilo zur Welt. Seine Eltern heirateten sofort nach Kriegsende, vorher war das schwierig für deutsche Soldaten und Norwegerinnen. Der Vater musste zurück nach Deutschland, „es gibt viele Liebesbriefe aus dieser Zeit“, sagt der 71-jährige Vollmershaus. Bis 1949 hielt die Ehe auf Distanz.

Paul-Erik Vollmershaus.  Foto: Miriam Keilbach

Paul-Erik Vollmershaus und seine Mutter hatten auch danach keine schwierige Zeit, auf jeden Fall weiß Vollmershaus nichts davon. „Meine Mutter war stark, und mein Vater beliebt. Selbst als er 1953 zu Besuch kam, empfingen ihn alle Nachbarn wohlwollend.“ Auch die Eltern seiner Mutter akzeptierten den deutschen Schwiegersohn, „obwohl mein Großvater Kommunist war.“

Vollmershaus sagt, auch wenn nach dem Krieg für die meisten Norweger alles Deutsche schlecht gewesen sei, er sei immer stolz auf seinen Vater gewesen. Bis er 18 war, behielt er die deutsche Staatsbürgerschaft – weil er nicht zur Bundeswehr wollte, gab er sie auf. Den Kontakt zu seinem Vater pflegte er, bis dieser starb. Seine Eltern saßen auch nach ihrer Trennung gemeinsam am Tisch, mit dem gemeinsamen Kind und den jeweils eigenen Kindern. Die Familien besuchen sich gegenseitig. Seine drei Kinder, sagt Paul-Erik Vollmershaus, haben versprochen, den Kontakt zu pflegen, auch wenn er einmal nicht mehr da ist.

Alle hissen sie ihre Flaggen am 17. Mai, wenn ganz Norwegen den Nationalfeiertag in Rot-weiß-blau feiert. Als sie gerade in die Schule kam, sagten sie zu ihr: „Du darfst die Fahne nicht hissen, du bist keine echte Norwegerin.“ 

Paul -Erik Vollmershaus setzt sich nun für andere Kriegskinder ein, wie auch Thorleif Blatt und Torgeir Johnsen. Als Paul-Erik Vollmershaus erzählt, wie der Kriegskinderverbund Kriegskinder und ihre verbliebenen Verwandten wiedervereinigt hat, weint er. Besonders seit einer populären Suchsendung im Fernsehen steigen die Anfragen wieder. „Die meisten wollen wissen, wo sie herkommen, woher ihre Eigenschaften oder Krankheiten kommen.“ Zu den jährlichen Treffen des Verbunds, sagt er, kämen Menschen, die noch heute lediglich dort sie selbst sein könnten, „manchmal wissen nicht einmal die Lebensgefährten und Ehepartner von den Wurzeln des anderen“.

2006 klagten einige der Kriegskinder gegen den norwegischen Staat. Sie wollten Entschädigungen. Vor Gericht scheiterten sie, doch die Regierung erklärte, dennoch zahlen zu wollen. Wer Mobbing nachweisen konnte, bekam bis zu 80 000 Euro. Torgeir Johnsen bekam 6000 Euro. 

Mit 93, erst vor ein paar Wochen, zog seine Mutter ins Altersheim. Drei Mitbewohner hatte sie in ihrem Zimmer, doch sie wurde ausgegrenzt, beschimpft, sie wollten sie nicht dabei haben. Sie bleibt das Deutschenmädchen.

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