Lima. Durch einen Erdrutsch sind in Peru eine ganze Ortschaft und ihre Einwohner verschüttet worden. Mindestens drei Menschen seien in Chamanacucho im Nordosten des Landes getötet worden, mehr als 30 weitere würden noch vermisst, sagte ein Behördenvertreter im staatlichen Fernsehen. Zwölf Menschen hätten aus den Schlammmassen gerettet werden können.
Der Erdrutsch ereignete sich auf einer Breite von mehr als einem Kilometer und traf Chamanacucho mit voller Wucht. Ursache für das Unglück waren offenbar heftige Regenfälle in den Tagen zuvor.
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