kalaydo.de Anzeigen

Panorama
Aktuelle Nachrichten aus der Gesellschaft

13. Januar 2010

Sexualstraftäter in Hessen: Wie das Schlimmste verhindert wird

 Von Pitt von Bebenburg
Foto: getty

Hessische Bewährungshelfer betreuen Sexualstraftäter besonders intensiv. Sie besuchen sie wöchentlich und befragen sie zu ihren Fantasien. So wollen sie Rückfälle verhindern. Von Pitt von Bebenburg

Drucken per Mail
Hessisches Konzept

Sexualstraftäter werden nicht selten rückfällig. Nach einer Studie der Kriminologischen Zentralstelle begingen 22 Prozent der Kindesmissbraucher innerhalb von sechs Jahren nach ihrer Freilassung eine einschlägige Tat. Bei anderen Delinquenten liegt die Rückfallquote sehr viel höher, bei Exhibitionisten etwa bei 56 Prozent.

Hessen versucht die Rückfälle zu verhindern. Das Land hat im Oktober 2008 mit einer speziellen Bewährungshilfe für Sexualstraftäter begonnen, die aus der Haft entlassen wurden. Das Modell "Sicherheitsmanagement" wird bisher nur in Hessen verwirklicht.

23 Stellen gibt es dafür in der Bewährungshilfe des Landes. 27 Bewährungshelfer wurden ein Jahr lang geschult. Sie haben dabei gelernt einzuschätzen, welche Tätertypen es gibt, wie gefährlich ein Delinquent ist und welche Anzeichen für eine veränderte Gefährdungslage sprechen.

605 Sexualstraftäter hat die hessische Justiz derzeit mit dem Programm im Blick, davon 168 im größten Landgerichts-Bezirk Darmstadt. Die Gefährlichsten bekommen wöchentlich Besuch von ihrem Bewährungshelfer. In Krisensituationen können auch drei Gespräche pro Woche notwendig werden. Mehr Fälle könnten nach Einschätzung Hessens hinzukommen, wenn eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Dezember umgesetzt werden muss. Der Europäische Gerichtshof hatte Bedenken an der nachträglichen Sicherungsverwahrung von Straftätern angemeldet. Müssten diese Delinquenten freigelassen werden, kämen sie in Hessen ins Sicherheitsmanagement.

Neun Widerrufe der Bewährung hat es seit einem Jahr gegeben. Soweit das Hessische Justizministerium die Fälle nachvollziehen konnte, war kein einschlägiger Rückfall dabei, also keine neue Sexualstraftat.

Die Dauer der "Führungsaufsicht" wird vom Gericht festgelegt. Sie erstreckt sich meistens auf zwei bis fünf Jahre nach der Haftzeit. Manchmal kann sie auch darüber hinaus reichen.

Sechs Monate vor der Entlassung werden die Bewährungshelfer benachrichtigt und führen ein persönliches Gespräch im Gefängnis. Dort wird die bevorstehende Lebenssituation in der Freiheit besprochen - und wichtige Einschränkungen: etwa, dass ein Kindesmissbraucher nicht zu einer Freundin ziehen darf, die kleine Kinder hat.

In Fallbesprechungen arbeiten die Behörden eng zusammen. Bewährungshelfer, Polizisten, Staatanwälte und Richter machen sich ein Bild des Einzelfalls. Dabei kann auch erörtert werden, was bei Verstößen gegen Auflagen geschieht. Wenn Strafen zur Bewährung ausgesetzt wurden, kann die Bewährung widerrufen werden.

200.000 Euro stellt das Land Hessen neuerdings bereit, um Therapien für Sexualstraftäter zu bezahlen, die selbst nicht genug Geld haben. Auch Fahrtkosten können daraus beglichen werden, damit eine Therapie nicht daran scheitert. (pit)

Stefan S.* kocht Kaffee. Der Kinderschänder hat Zucker geholt für den Journalisten, ein ganzes Kilo, obwohl er selbst gar keinen braucht. Kann man da die Tasse stehen lassen?

Der Mann ist Anfang 40, ein langer, schlanker Kerl mit einem kindlichen Gesicht und nervösen Händen. Er hat zugestimmt, dass der Journalist in seine Wohnung mitkommt, diese 30 muffigen Quadratmeter im Souterrain am Rande einer Großstadt im Rhein-Main-Gebiet. Begeistert war er nicht von dem zusätzlichen Besuch, aber das Wort seines Bewährungshelfers Helmut Keil hat Gewicht.

Kindesmissbrauch, ein grausames Verbrechen.
Kindesmissbrauch, ein grausames Verbrechen.
Foto: Getty

Der fährt regelmäßig zu Stefan S., der schon drei Mal im Knast war wegen Kindesmissbrauchs, zusammengenommen mehr als acht Jahre lang. Jetzt kommt der Justizbeamte jede Woche, seit zweieinhalb Jahren, um zuzuhören, eine Stunde lang oder länger, um nachzubohren und um das Schlimmste zu verhindern. Genau das hat Helmut Keil getan.

Es war knapp. Die Matratze war schon in der eigens angemieteten Garage ausgebreitet. Die Wollsachen, die den Fetischisten Stefan S. sexuell erregen, waren zurecht gelegt. Sein Opfer, den elfjährigen Jürgen*, hatte er ausgeguckt, ihn zum Zeitungsaustragen mitgenommen, sein Vertrauen gewonnen und dem Buben eingeschärft, dass er gemeinsame Geheimnisse nicht seinen Eltern verraten dürfe. Alles war bereit für das nächste Verbrechen.

Der Mann, der die Tat verhindert hat, hockt Stefan S. nun gegenüber. Helmut Keil könnte stolz darauf sein, dass er das geschafft hat, allein durch bohrendes Nachfragen und geschickte Recherche, denn andere Druckmittel besitzt er nicht.

Aber die Arbeit geht immer weiter, und mit ihr die Angst, dass einer seiner Klienten einschlägig rückfällig werden könnte. Noch ist das nicht passiert, das ganze Jahr lang, in dem das bundesweit einmalige Projekt "Sicherheitsmanagement" für die gefährlichsten Sexualstraftäter in Hessen läuft.

Viel spricht dafür, diese sehr nachdrückliche Form der Bewährungshilfe zum Standard auch in anderen Bundesländern zu machen. Denn normale Bewährungshelfer haben mit 80 oder 100 Strafentlassenen keine Chance, ganz genau hinzuschauen. Für Keil sind es 25 "Klienten", davon elf Sexualstraftäter.

Der Journalist sitzt am Rand der blauen Schlafcouch und schreibt mit, was Stefan S. seinem Bewährungshelfer erzählt. Während der Schrottsammler von viel zu groß geratenen Geschäftsplänen mit Gold-Spekulationen berichtet, kreisen die Gedanken des Reporters unweigerlich um ganz andere Fragen. Wer weiß, was sich hier abspielt auf diesem Sofa, wenn es ausgeklappt ist? Wer weiß, ob Stefan S. Jungs in diese Wohnung lockt, Kinder um die elf, zwölf Jahre?

Der Täter erzählt vom harmlosen Teil seines Alltags, von den Schrottpressen, sogar von Hochzeitsplänen, die bei näherer Betrachtung so fern liegen wie der Mond. Denn an einer Liebesbeziehung zu einer Frau hat Stefan S. kein Interesse. Er ist homosexuell, er ist Wollfetischist, und den "Kick" kriegt er nur bei Kindern. S. weiß selbst, dass ihn das gefährlich macht.

Darauf kommt Helmut Keil immer wieder hartnäckig zurück. Wo bewegt sich der Mann im Internet? Wo sucht er den Kontakt mit Kindern? Wo bewahrt er seine Wollkleidung auf?

Stefan S. spielt unruhig mit seinen von der Arbeit schmutzigen Fingern. Er redet gern und viel. Sein Lieblingsspruch lautet: "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste." Oft scheint er sich nicht daran zu halten.

Bewährungshelfer Keil, ein kantiger Hesse mit lauter Bass-Stimme, braucht Nerven, um Woche für Woche zuzuhören. Es sind eigenartige Dialoge voller intimster Themen, die er mit professioneller Distanz abwickelt. Die Anspannung ist mit Händen zu greifen.

"Die Altersgrenze hat sich verschoben", behauptet dann S. "Ich interessiere mich nur noch für Über-18-Jährige." Keil entgegnet: "Beim Onanieren denken Sie doch nicht an einen erwachsenen Mann!" "Doch!" "Das glaub ich im Leben net."

Dann räumt S. doch ein, dass er weiter von Jungs fantasiere. "Der ist so selten geworden, der Gedankengang, all die letzten Jahre." "Und an was für Tagen haben Sie den noch?" "Kann sein, dass ich einen Film sehe, wo ein Kind vorkommt, was meinem Opfertyp entspricht."

Er sagt wirklich "Opfertyp". Stefan S. meint Jungs, schmal, blond, schüchtern, mit wenig Freunden, deren Vertrauen er sich mit ein bisschen Geld und ein wenig Anerkennung erschleichen kann.

Stefan S. benutzt auch das Wort "Blutrausch" in dieser Stunde im Souterrain. Es geht dabei um Sex, den er sich mit einem erwachsenen Masochisten erhofft, der sich als "Wollsklave" im Internet anbietet. Sie haben sich in drei Wochen verabredet, und der "Wollsklave" hat zum Beweis seiner Ernsthaftigkeit schon ein Paket an den Straftäter geschickt. S. kramt es unter seinem Schreibtisch hervor und zieht ein schweres, scharfes Stahlhalsband heraus. Auch ein "Sklaven-Vertrag" und ein polizeiliches Führungszeugnis liegen dabei, als gehöre das so zum Kennenlernen.

S. hält das Folterwerkzeug hoch, nicht bedrohlich, sondern eher so, als hätte er seinem Bewährungshelfer etwas Besonderes zu bieten. Der Täter ist bisher nicht durch sadistische Praktiken aufgefallen, er hat sich die Kinder immer anders gefügig gemacht, mit Psychodruck statt körperlicher Gewalt. Jetzt steht ihm die Ratlosigkeit, ob der Sex mit dem "Sklaven" in seinem Sinne sein wird, ins Gesicht geschrieben.

Ziemlich deutlich spricht Keil das Offensichtliche aus: "Das soll mit Schmerzen laufen, Herr S., das ist doch gar nicht Ihr Ding." Aber der Täter träumt weiter. Er ist einsam, und das Versprechen auf "Woll"-Sex lässt ihn alles andere beiseite schieben.

24 Stunden unter Bewachung

Er wolle nicht, sagt S. dann noch, "dass ich im übertragenen Sinne einen Blutrausch bekomme. Da muss ich aufpassen". Ein Satz, der nach Einsicht klingen soll, aber alle Alarmglocken schrillen lässt. Helmut Keil wird laut. "Meinen Sie, Sie sind in der Lage, mitten in sexuellen Handlungen sich zu bremsen?"

Stefan S. lächelt verlegen. Er weiß genau, dass sein Bewährungshelfer Recht hat. "Ich gehe davon aus, dass ich 24 Stunden unter Bewachung stehe. So verhalte ich mich", behauptet der Straftäter. Jetzt wirkt er unterwürfig.

Helmut Keil ist nicht so naiv, dass er das glauben würde. Aber er ist überzeugt, dass es etwas nützt, dieses Gefühl zu vermitteln, die Justiz schaue auch nach der Entlassung aus der Haft noch ganz genau hin. Das tut er. "Wir verhindern Straftaten", sagt Keil.

Das Leben hat tiefe Kerben in seinem Gesicht hinterlassen. Der energische Mann war früher Metzger. Dann studierte er Lebensmitteltechnik, sattelte erneut um und arbeitete jahrelang als Bediensteter im Gefängnis. Schließlich wurde er Bewährungshelfer. Aber Keil reichte es nicht, wenn die Täter alle paar Wochen zu ihm ins Büro kamen. Fünf Jahre managte er die "konzentrierte Führungsaufsicht", die Hausbesuche bei Gewalttätern vorsieht. Vor einem Jahr wurde das Modell auf Sexualstraftäter übertragen.

Die Täter fallen in alte Muster zurück

"Viele kehren genau in die Strukturen zurück, in denen sie zur Tatzeit gelebt haben", hat Keil auf der Hinfahrt in seinem alten Auto berichtet, das ihn mit einem Wackeldackel auf der Hutablage zu den Sexualverbrechern Südhessens bringt. Die Männer, die oft ohne feste Liebesbeziehung und manchmal ohne Arbeit lebten, richteten ihr ganzes Leben nach sexuellen Vorlieben aus, erzählt der Bewährungshelfer am Steuer.

Stefan S. etwa sei immer dann einkaufen gegangen, wenn die Schule zu Ende sei. Es habe Mühe gekostet, ihn davon zu überzeugen, dass er das sein lassen müsse. Denn der Täter machte sich vor, dass er die Butter aus anderen Gründen genau zu dieser Zeit kaufen müsse - und gab nicht zu, dass er sich damit in die Tasche log. Das sei häufig so, sagt Helmut Keil. Oft wollten seine Klienten nicht einsehen, welche Absichten hinter ihren Verhaltensmustern verborgen seien.

Darum geht es, wenn er sie aufsucht und immer wieder dazu zwingt, sich mit ihren Taten und deren Ursachen zu beschäftigen. Auch der völlige Mangel an Einfühlungsvermögen, den er bei vielen Delinquenten bemerkt, beschäftigt den Bewährungshelfer. Er bemüht sich darum, ihnen den Schmerz der Opfer nahe zu bringen. Vielleicht, so hofft er, lassen sich auf diese Weise weitere Taten verhindern.

Wenn es einmal nicht gelingen sollte, dann wird er derjenige sein, der dem Ministerium Rede und Antwort stehen muss, was schief gelaufen ist. "Dann sind die Akten sofort in Wiesbaden." Zumindest diese Sorge schwingt immer mit. Die Erfolge gehen dabei leicht unter. Wie der verhinderte Missbrauch des kleinen Jürgen.

Keil ist keiner, der damit prahlt. Der Bewährungshelfer ärgert sich vielmehr, was für ein "unglaublicher Aufwand" es gewesen sei, bis Stefan S. die Garage gekündigt und die Matratze rausgeschafft hatte. "Eine Garage zu mieten und eine Matratze hineinzulegen, ist keine Straftat", sagt Keil. "Obwohl allen klar ist, was er vorhatte." Der Bewährungshelfer musste sich mit seinen beschränkten Mitteln darum kümmern: Reden, Zuhören und energisch Nachhaken.

Die Justiz hatte keine Handhabe. Anklage wurde nicht erhoben. So ist der gebremste Täter auf freiem Fuß. Doch Keil hat noch etwas bemerkt, was sein Klient ihm verheimlichen wollte. Stefan S. hatte wieder angefangen, Fußballspiele von Jungs als Schiedsrichter zu pfeifen. Das, und nicht die Sache mit der Garage, bringt den Mann jetzt zurück ins Gefängnis.

Anderthalb Jahre Haft ohne Bewährung

Bei seiner letzten Entlassung wurde ihm auferlegt, die Finger von einer solchen Situation zu lassen, die für die Jugendlichen gefährlich enden kann. Nun ist er für diesen "Weisungsverstoß" empfindlich verurteilt worden - zu anderthalb Jahren Haft ohne Bewährung. Er wartet auf die Ladung zum Haftantritt, die demnächst kommen muss. Das ist wieder eine heikle Situation für den Bewährungshelfer. "Wenn er jetzt die Ladung kriegt, weiß ich nicht, ob ihm die Sicherungen durchbrennen", sagt Keil.

Stefan S. sieht nicht aus wie ein Schläger, und das ist er auch nicht. Zugleich blitzt hinter seinen Worten etwas Angespanntes auf, eine unterdrückte Wut. Letzte Woche muss er auf dem Hof herumgetobt haben "wie ein Irrer", nur weil er sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen hatte, erzählt Keil.

Der Schlaks trägt einen sehr großen Pullover, und man fragt sich unwillkürlich, ob der aus Wolle ist. Bei jedem alltäglichen Gegenstand in diesem Souterrain schwingt etwas Unbehagliches mit. "Man darf keine Angst haben", hat Helmut Keil gesagt. "Sonst funktioniert die Arbeit nicht." Keil wirkt wie jemand, der keine Angst hat. Aber lässt sich das ganz vermeiden?

Der Rest Kaffee ist in der Tasse kalt geworden. Stefan S. bringt seinen Bewährungshelfer und den Journalisten nach draußen. Sie saugen die frische Luft erleichtert ein.

Tintendunkle Wolken, die Dämmerung geht in die Nacht über. Der Wagen rauscht auf der Bundesstraße aus dem Rhein-Main-Gebiet Richtung Odenwald. Kein Landgerichtsbezirk in Hessen ist so groß wie Keils. Für ihn wird es mal wieder ein langer Abend. Nach dem Besuch bei Stefan S. muss er zu einem entlassenen Vergewaltiger, der sich häufig auf dem Straßenstrich herumtreibt und neue Opfer finden könnte.

Er wird sich von der Mutter begrüßen lassen, bei der der Täter wieder wohnt, und die dem Journalisten gleich erklärt, dass alle Vorwürfe gegen ihren Sohn aufgebauscht seien. Er wird in der blitzsauberen Küche sitzen und mit dem Mann, der sein Opfer damals übel verletzt hat, über dessen sexuelle Aktivitäten reden. Er wird ihn vor falschen Schritten warnen, auch energisch, wenn es notwendig ist. Er wird genau hinhören, weil es sonst niemand tut, während drüben im Wohnzimmer bei den Eltern gerade die Hessenschau beginnt.

*(Namen von der Red. geändert)

Jetzt kommentieren

Ressort

Aktuelle Nachrichten aus der Gesellschaft.

Videonachrichten Panorama
Thronwechsel Niederlande
Videonachrichten Thronwechsel Niederlande
Thema

Der 24-jährige Student James Holmes schießt während einer Premiere des neuen "Batman"-Films in einem Kino in Aurora (Colorado) um sich, tötet zwölf Menschen, verletzt Dutzende. Erneut entbrennt ein Streit ums US-Waffenrecht.

Kolumne
Tempo 30

Am Aschermittwoch 2009 wurde Sebastian Gehrmann 30. Alles war vorbei. Jetzt kann er darüber schreiben.

Videonachrichten Leute
Anzeige
Fotostrecke
Hunde-Dusche: Ein Labrador-Golden-Retriever-Mischling bekommt in Deutschlands erstem Hundewaschsalon in Duisburg eine Dusche.

Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.

Der Fall Oscar Pistorius
Mit Beinprothesen bei den Olympischen Spielen: So wurde der Südafrikaner Pistorius weltberühmt.

Oscar Pistorius, Paralympics-Star und Sportidol, steht in Südafrika vor Gericht. Er soll seine Freundin Reeva Steenkamp ermordet haben. Wir begleiten den Fall in einem FR-Spezial.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Werben auf dem iPad
Das iPad als Werbeform bietet besonders viele Möglichkeiten. Gerne beraten wir Sie persönlich.