Yoko Ono (80) wirbt mit dem Foto der blutverschmierten Brille von John Lennon für ein strengeres Waffenrecht in den USA. Die Witwe des Ex-Beatles veröffentlichte das Foto am Mittwoch auf ihrer Twitter-Seite, seitdem wurde es im Internet tausendfach weitergeschickt. „Mehr als 1,057 Millionen Menschen sind in den USA durch Schusswaffen getötet worden, seit John Lennon am 8. Dezember 1980 erschossen wurde“, heißt es über dem Bild.
Yoko Ono, Künstlerin und Witwe von John Lennon, kommt zur Eröffnung ihrer Ausstellung in die Frankfurter Schirn.
Foto: REUTERSDer Tod eines geliebten Menschen sei eine schreckliche Erfahrung, schreibt die Künstlerin. „Auch nach 33 Jahren vermissen ihn unser Sohn Sean und ich.“
Ono reagierte offenbar auch auf die jüngste Schlappe für US-Präsident Barack Obama. Dessen Vorstoß für ein Verbot halbautomatischer Schnellfeuerwaffen wird vom US-Senat abgelehnt. (dpa)
The death of a loved one is a hollowing experience. After 33 years our son Sean and I still miss him. Yoko Ono Lennon twitter.com/yokoono/status…
— Yoko Ono (@yokoono) 20. März 2013
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