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22. März 2013

Strengeres Waffenrecht: Yoko Ono zeigt blutige Lennon-Brille

Die blutverschmierten Brillengläser von John Lennon. Foto: REUTERS

Yoko Ono setzt sich für ein schärferes Waffenrecht in den USA ein. Dafür nutzt sie ein wirkungsvolles Mittel: die blutverschmierte Brille von John Lennon.

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Yoko Ono setzt sich für ein schärferes Waffenrecht in den USA ein. Dafür nutzt sie ein wirkungsvolles Mittel: die blutverschmierte Brille von John Lennon.

Yoko Ono (80) wirbt mit dem Foto der blutverschmierten Brille von John Lennon für ein strengeres Waffenrecht in den USA. Die Witwe des Ex-Beatles veröffentlichte das Foto am Mittwoch auf ihrer Twitter-Seite, seitdem wurde es im Internet tausendfach weitergeschickt. „Mehr als 1,057 Millionen Menschen sind in den USA durch Schusswaffen getötet worden, seit John Lennon am 8. Dezember 1980 erschossen wurde“, heißt es über dem Bild.

Der Tod eines geliebten Menschen sei eine schreckliche Erfahrung, schreibt die Künstlerin. „Auch nach 33 Jahren vermissen ihn unser Sohn Sean und ich.“

Ono reagierte offenbar auch auf die jüngste Schlappe für US-Präsident Barack Obama. Dessen Vorstoß für ein Verbot halbautomatischer Schnellfeuerwaffen wird vom US-Senat abgelehnt. (dpa)

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