In Europa herrschen derzeit eisige Temperaturen.
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In Europa herrschen derzeit eisige Temperaturen.
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Strenge Winter bedeuten nicht, dass der Klimawandel ausbleibt. Gerade die globale Erwärmung führt dazu, dass arktische Luft nach Europa dringt.
Am ehesten, heißt es beim Deutschen Wetterdienst (DWD), könne man derzeit Mallorca empfehlen. All jene, die ein wenig auftauen und sich von dem massiven Kälteeinbruch der letzten Tage erholen wollen, dürfen dort zumindest auf Temperaturen über sechs Grad hoffen – freilich ein sehr bescheidener Wert für die liebste Urlaubsinsel der Deutschen. Nach relativ milden Wochen steht ganz Europa unter dem Einfluss von Kältehoch „Dieter“.
In den nächsten Tagen wird sich daran nichts ändern. Unvermindert soll trockene Kaltluft aus dem Osten heranströmen – und zu noch niedrigeren Temperaturen führen.
Eiseskälte hat Europa im Griff
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Eiseskälte hat Europa im Griff
Im bulgarischen Sofia mussten die Schulen wegen der Kälte schließen. Der Blick aus den Fenstern Straßenbahn fällt auch recht eisig aus.
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Die Palmen am Lungolago-See in der Schweiz sind schneebedeckt.
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Bis zu Minus 27 Grad in Rumänien machen auch den Vierbeinern zu schaffen.
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Sie müsste die Kälte doch gewohnt sein: Lyudmila Prokasheva war 1998 Olympia-Dritte im Eisschnelllauf. Die Trainingseinheiten ihrer Sportschüler in Pavlodar, Kasachstan, ließ die heutige Direktorin trotzdem ausfallen.
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In Kasachstan fielen die Temperaturen auf bis zu Minus 43 Grad Celsius.
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Dank seines dicken Fells steckt dieses Eichhörnchen im Warschauer Lazienki Park den Frost ganz gut weg.
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In Warschau wurden 48 Kohleöfchen aufgestellt, an denen sich Passanten wärmen dürfen.
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Der See in Prag ist komplett zugefroren.
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Die Obdachlosenheime in Bukarest sind voll - viele versuchen hier, den zweistelligen Minustemperaturen zu entgehen und ein warmes Plätzchen zu ergattern.
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Mileikovo in Weißrussland präsentiert sich ganz in Weiß.
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Wichtig bei der Kälte: Gut einpacken und auch das Gesicht schützen.
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Auch die Vierbeiner sollten lieber noch mal zusätzlich warm angezogen werden. "Malfalda" aus Frankfurt hat von ihrem Frauchen einen warmen Mantel bekommen.
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Die Seen in Tuzla, Bosnien, sind von einer dicken Eiskruste überzogen. Die Bauern müssen das Eis aufbrechen, um Wasser für ihre Tiere zu holen.
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In Prag sieht "Wasserball" derzeit anders aus.
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Bitterkalt: Ein Frau schützt in Warschau ihr Gesicht vor der eisigen Kälte. Foto: Andrzej Hrechorowics
Möwen auf der Eisfläche vom gefrorenen Maschsee in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte
Frost-Pferde: Verschneiten Pferdefiguren in Aachen. Die Meteorologen sagen auch für die kommenden Tage eisige Temperaturen voraus. Foto: Oliver Berg
Ein totes Blesshuhn liegt in der Eisfläche vom gefrorenen Maschsee in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte
Minus 20 Grad: Im polnischen Przemysl zeigt ein Thermometer fast minus 20 Grad an. Foto: Darek Delmanowics
Einige hatten den Winter schon abgeschrieben, doch nun kommt er mit geballter Macht und Dauerfrost. Foto: Julian Stratenschulte
Die ehemalige Start- und Landebahn des Flughafens Berlin Tempelhof: Trotz Sonne klettert das Thermometer in den kommenden Tagen nicht über null Grad Celsius. Foto: Marc Tirl
Genf ist bereits in eine weiße Decke gehüllt.
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Nach einer Reihe von sehr milden Wintern, die manchen schon wie ein Beleg für die globale Erwärmung vorkamen, fielen die letzten beiden ziemlich frostig aus. Ist die These vom Treibhauseffekt also widerlegt? Mitnichten. So wie einige milde Winter in einer Weltregion nicht als Beweis für den Klimawandel taugen, so sind ein paar kalte auch kein Beleg für das Gegenteil. Außerdem könnte paradoxerweise ausgerechnet die globale Erwärmung dazu beitragen, dass Europas Winter durch Veränderungen bei den großräumigen Luftströmungen wieder strenger werden. Das legen neue wissenschaftliche Untersuchungen nahe.
"Motor" für kalte Strömung ist die Arktis
Schmelze im Eismeer
Seit Jahren schrumpft die Fläche des Meereises in der Arktis. Im September 2011 maß das US-amerikanische National Snow & Ice Data Center eine Ausdehnung von 4,24 Millionen Quadratkilometern – das ist der niedrigste gemessene Wert seit Beginn der systematischen Erfassung in den 70er-Jahren, 1971 war die Eisfläche doppelt so groß.
Auch im Winter registrieren die Forscher seit Jahren rückläufige Werte. Im Dezember 2011 waren durchschnittlich 12,38 Millionen Quadratkilometer der Arktischen See mit Eis bedeckt. Das war der drittniedrigste Dezemberwert, der in über 30 Jahren gemessen wurde. Die kanadische Hudson Bay fror erst Ende des Monats vollständig zu, rund drei Wochen später als gewöhnlich.
Über die Dicke des Eises konnten die Wissenschaftler bislang keine zuverlässigen Aussagen machen, sie waren auf Bohrungen angewiesen. Seit 2010 liefert jedoch ein Forschungssatellit entsprechende Daten.
Der „Motor“ für die kalten Luftströmungen über Europa ist danach die Arktis, wo die Temperaturen in den letzten Jahrzehnten deutlich stärker als sonst auf der Erde gestiegen sind. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung haben den Mechanismus jetzt entschlüsselt. Taut das arktische Meereis im Sommer stark ab, wie es in den letzten Jahren beobachtet wurde, erwärmt sich dort die Luft dann im Herbst und Winter stärker als in früheren Jahren. Das hat zwei Gründe: Erstens legt das Verschwinden der hellen Eis-Oberfläche den dunkleren Ozean frei, wodurch sich dieser durch die Sonneneinstrahlung stärker erwärmt. Zweitens fällt die isolierende Wirkung der Eisdecke weg, darum kann im Ozean gespeicherte Wärme direkt an die Atmosphäre abgegeben werden. Die Folge: Die Luft über dem Wasser erwärmt sich stärker, sie steigt auf – und die Atmosphäre wird instabiler.
„Das wirkt sich direkt auf die Zirkulationsmuster in der Atmosphäre aus“, erläutert der Potsdamer Klimaforscher Ralf Jaiser, einer der Autoren der neuen Studie. Verändert wird zum Beispiel der Luftdruckgegensatz zwischen der Arktis und den mittleren Breiten – die „arktische Oszillation“ zwischen den Azoren-Hochs und Island-Tiefs, die man aus dem Wetterbericht kennt. „Ist dieser Gegensatz groß, entsteht ein starker Westwind, der im Winter warme und feuchte atlantische Luftmassen bis tief nach Europa bringt“, erläutert Jaiser. Bleibt dieser aus, wie für längere Phasen in den letzten beiden Wintern und auch derzeit wieder, kann die kalte arktische Luft bis nach Europa vordringen. Jaisers Modellrechnungen zeigten, dass der Luftdruckgegensatz durch die geringere Eisbedeckung in der Arktis abgeschwächt wird. Ergebnis: Die Westwinde bleiben aus, und der Frost hat freie Bahn.
Zu einem ähnlichen Ergebnis war im Jahr 2010 der Physiker Vladimir Petoukow vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gekommen. Er hatte die Verhältnisse in der Barents-Kara-See nördlich von Norwegen und Russland analysiert, wo ausgerechnet während des in Europa sehr kalten Winters 2005/2006 eine drastische Verkleinerung der Eisdecke festzustellen war.
Wie man sich vor Erfrierungen schützt
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Wie man sich vor Erfrierungen schützt
2. Welche Symptome weisen auf eine Erfrierung hin?
„Die ersten Zeichen einer Erfrierung sind Blässe und Taubheitsgefühle“, sagt Hans Georg Dauer, Dermatologe aus Köln. „Wenn man dann von der Kälte in die Wärme kommt, empfindet man meist ein schmerzhaftes Ziehen oder Brennen. Die Haut färbt sich zinnoberrot.“ Je länger die Kälte wirken kann, desto ausgedehnter und schwerwiegender kann das Gewebe geschädigt werden.
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3. Wie erkennt man Erfrierungen?
Dauert das Kribbeln der kalten Finger oder Zehen länger an oder bilden sich mit Blut oder Flüssigkeit gefüllte Blasen, dann spricht der Mediziner von einer Erfrierung zweiten Grades. Die Haut ist dann bereits stärker geschädigt. Erfrierungen dritten Grades schließlich führen zur Schwarzfärbung und zum Absterben von Gewebe. Besonders betroffen von Kälteschäden sind die ohnehin schlecht durchbluteten Körperteile. Neben Fingern und Zehen zählen dazu auch Nase und Ohren.
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4. Achtung bei Alkohol
Verengte Gefäße können das Erfrieren noch zusätzlich begünstigen. Die Ursachen sind zum Beispiel eine Arterienverkalkung oder Drogenkonsum. Alkohol weitet zwar die Gefäße, ist aber nicht weniger problematisch. Denn der Konsum führt dazu, dass die Zellen stärker durchblutet werden und der Körper viel Wärme abgibt, dadurch werden seine Schutzfunktionen geschwächt.
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5. So schützen Sie Kinder
Eltern sollten häufiger die Körpertemperatur ihrer im Schnee spielenden Kinder überprüfen, sowohl an den Händen als auch am Bauch oder am Rücken, empfiehlt Inke Ruhe von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder.
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6. Aufwärmpause
Bei ersten Anzeichen einer Erfrierung ist eine Aufwärmpause angesagt. Allerdings sollte sich der Körper langsam an die Wärme gewöhnen. Große Temperaturunterschiede werden als schmerzhaft empfunden. „Die Hände oder Zehen beispielsweise sollten zuerst unter lauwarmes Wasser gehalten werden. Dann wird die Temperatur langsam erhöht“, rät Mediziner Dieter Conrad.
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7. Kalte Hände nicht reiben
Selbst bei leichten Erfrierungen sollten die betroffenen Körperteile nicht gerieben werden. „Besser ist es, sich auf die Hände zu setzen oder sie in die Achselhöhlen zu stecken“, sagt Dermatologe Hans Georg Dauer.
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8. Warme Getränke
Auch von innen kann man der Kälte entgegensetzen. Heißgetränke wie Tee oder Kakao wärmen den Körper. Auch hier sollte man auf den Schuss Alkohol verzichten.
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9. Wann sollte man zum Arzt?
Haben sich bereits Blasen gebildet, die schlecht abheilen, sollte ein Arzt die Wunden versorgen. Ein Mediziner sollte auch zu Rate gezogen werden, wenn mehr als zehn Prozent der Körperoberfläche von der Kälte geschädigt sind oder wenn Erfrierungserscheinungen häufiger auftreten. „Unter Umständen ist dann eine medikamentöse Behandlung mit durchblutungsfördernden Mitteln angesagt“, sagt der Dermatologe Hans Georg Dauer.
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10. Die richtige Kleidung
Den besten Schutz vor Erfrierungen bietet wasserfeste, der Temperatur angepasste Kleidung. Dazu gehören warme Strümpfe und gefütterte Schuhe, Handschuhe und Mütze oder Ohrenschützer. Die Gesichtshaut wird durch fettende Creme geschützt. Alternativ können Mund, Ohren und Nase von einem warmen Tuch oder einer Teilmaske bedeckt werden. Nasse Kleidung muss schnell gewechselt werden, sonst droht sie anzufrieren. Diese Gefahr bergen auch Metallteile wie Ohrringe oder Reißverschlüsse. Sie sollten bei Kälte nicht mit der Haut in Berührung kommen.
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1. Was passiert bei Erfrierungen?
„Wenn Kälte auf den Körper einwirkt, versucht dieser, sich zu schützen und die vorhandene Wärme festzuhalten“, erklärt Dieter Conrad, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Hessen in Neuental. In den Bereichen, die der Kälte stark ausgesetzt sind, verengen sich die Gefäße. Das Gewebe wird weniger durchblutet und mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Je länger dieser Zustand andauert, umso mehr werden die Zellen geschädigt. Im Extremfall sterben sie ab.
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Die so erzeugten Störungen der Luftströmungen könnten Petoukow zufolge die Wahrscheinlichkeit verdreifachen, dass extrem kalte Winter in Europa und Nordasien auftreten. „Wer denkt, das Schrumpfen der Eisfläche auf einem weit entfernten Meer müsse ihn nicht kümmern, liegt falsch“, resümierte der Klimaforscher. Tatsächlich seien harte Winter in bestimmten Regionen kein Widerspruch zum Bild der globalen Erwärmung. „Sie vervollständigen es eher.“
Ob der aktuelle Winter am Ende zu den echten Frostwintern zählen wird, ist freilich noch gar nicht ausgemacht. Gerhard Lux, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes, verweist darauf, dass die Monate Dezember und Januar deutlich zu warm waren. „Bisher liegen wir deswegen noch über dem Durchschnitt“, sagt er. Es komme darauf an, wie lange die aktuelle Eisperiode nun noch anhalte und wie der Februar insgesamt ausfällt. „Abgerechnet wird immer erst am Ende“, meint Lux.
Schöne Seiten des Winters
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Schöne Seiten des Winters
Unter all diesen Winter-Zotteln versteckt sich ein Poitou-Esel.
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Dieser Vierbeiner hat offenbar Spaß im Schnee. Ist ja auch warm angezogen.
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"Was'n hier los?" Labrador Benni guckt sich das Schneegestöber lieber selbst mal an.
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Skifahren auf dem Ochsenkopf bei Bischofsgrün (Oberfranken) im Fichtelgebirge.
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Winterliche Liebeserklärung vor dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin.
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Volltreffer! Schneeballschlacht bei Torfhaus im Harz.
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Die Natur hatte zwischenzeitlich schon auf Frühling umgeschaltet. Jetzt aber kommt der Winter doch noch einmal mit voller Härte.
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Ufer der Havel in Berlin.
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Ein Rotkehlchen im Ilmpark in Weimar.
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Eingeschneit: Die Skulptur "Gwendolyn" von Niki de Saint Phalle in einem Park vor dem Museum Tinguely in Basel.
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Ein Langläufer zieht bei eisigen Minustemperaturen auf dem Schauinsland im Schwarzwald zieht seine Spur.
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Mit dickem Fell ausgestattet sind diese Pferde auf dem Schauinsland im Schwarzwald.
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Ein Elefant frisst im Tierpark Hellabrunn in München Schnee.
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Der Aasee in Münster ist komplett zugefroren.
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Dem Blick dieses Bären im Allwetterzoo in Münster nach zu urteilen ist es auch der Tierwelt etwas zu kalt.
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Plaßmanns Klima
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Frankfurter Rundschau vom 15. Dezember 2009
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Frankfurter Rundschau vom 10. Dezember 2009
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Thomas Plaßmann verfolgt die politischen und menschlichen Diskussionen zum Thema Klimawandel mit dem ironischen Blick des Karikaturisten.
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