Braunschweig. Bei einem Zugunglück an einem Bahnübergang südlich von Braunschweig sind am Mittwoc mindestens zwölf Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Bei Rüningen (Niedersachsen) stieß nach Angaben eines Feuerwehrsprechers eine Regionalbahn mit einem Lastwagen zusammen. Der vordere Waggon des zweiteiligen Dieseltriebwagens entgleiste und landete auf einem Feld.
Ein Sprecher der Bahn bestätigte den Unfall. Zu der Kollision sei es um 07.40 Uhr an einem mit Blinklichtern und Halbschranken gesicherten Übergang gekommen.
Mitreden: FR-Pendlerblog
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer des Lastwagens versucht, auf den Bahngleisen das Betriebsgelände einer anliegenden Mühle zu erreichen und sich dabei festgefahren.
Der Zug fuhr frontal auf den stehenden Lastwagen auf, teilte die Polizei mit. Auch die Gleise wurden erheblich beschädigt. Der mit etwa 60 Fahrgästen besetzte Regionalzug war nach Angaben der Bahn auf dem Weg von Salzgitter-Lebenstedt nach Braunschweig.
Die zweigleisige Regionalstrecke, auf der die Züge mit Tempo 120 unterwegs sind, wurde nach dem Unfall gesperrt. Für Reisende wurde Ersatzverkehr angeboten.
Bei dem Zusammenstoß liefen nach Angaben des Feuerwehrsprechers große Mengen Dieselkraftstoff aus. Die Bergungsarbeiten sollten mehrere Stunden dauern. (dpa)
Schräge Kandidaten, internationale Musik: Das ist der Eurovision Song Contest in Baku. Wegen der politischen Zustände in Aserbaidschan wird er dieses Jahr heftiger Kritik begleitet. Mehr dazu im Spezial.
Aktuelle Nachrichten aus der Gesellschaft
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.
Werben auf dem iPad
Das iPad als Werbeform bietet besonders viele Möglichkeiten. Gerne beraten wir Sie persönlich.