Der erwerbslose politische Geschäftsführer der Piratenpartei, Johannes Ponader, hat Ärger mit der Arbeitsagentur. Ponader bestätigte dem Magazin „Der Spiegel“, dass die Behörde ihn nach seinen ersten großen Talkshow-Auftritten gemahnt habe, als Empfänger von Arbeitslosengeld II müsse er seine Honorare angeben, da sich die staatliche Unterstützung entsprechend verringere.
Individuell, mit Freude an der Kostümierung und Mut zur Farbe - die Piraten bieten Vielfalt. Katja Dathe mag es bunt.
Foto: Getty ImagesPonader habe nach eigenen Angaben allein für einen Auftritt bei Markus Lanz ein Honorar von 500 Euro erhalten, berichtete das Blatt. Die Arbeitsagentur habe auch bemängelt, dass Ponader zu viel Zeit für seine ehrenamtliche politische Tätigkeit aufwende. Der Piraten-Funktionär kritisierte das Vorgehen der Agentur: „Ich werde vom Sozialsystem heftig hinterfragt, weil ich mich politisch engagiere und trotzdem Sozialleistungen beziehe. Das ist eine extreme Entartung des ganzen Systems“, sagte er dem „Spiegel“.
Und wieder ein Parlament klargemacht: Mit soliden 7,8 Prozent ...
Foto: dapdUrheberrecht, Informationsfreiheit, Transparanz - mit diesen Themen will die Piraten-Partei auch in den Bundestag. Das Spezial.
Bombardiert Israel die iranischen Atomanlagen? Weitet sich der Konflikt zum Regionalkrieg aus? Werden gar die USA hineingezogen? Die Lage in Nahost spitzt sich dramatisch zu. Das Spezial.
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.