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Piraten-Partei
Urheberrecht, Informationsfreiheit, Transparanz - mit diesen Themen will die Piraten-Partei auch in den Bundestag.

12. September 2012

Wahlprognose: Piraten geht die Luft aus

Die Piraten schaffen die Fünf-Prozent-Hürde nur noch knapp.  Foto: dapd

Die Piratenpartei ist in der Wählergunst weiter im Abwärtstrend. Im am Mittwoch veröffentlichten „stern-RTL-Wahltrend“ fielen die Piraten um einen Punkt auf sechs Prozent, ihr niedrigster Wert seit einem halben Jahr. Die CDU behauptet sich weiterhin als stärkste Partei.

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Ein Jahr vor der Bundestagswahl ist die Union weiter im Umfragehoch. Die CDU/CSU blieb der Forsa-Umfrage zufolge mit einem Anteil von 39 Prozent weiterhin klar vorn, ihr bester Wert seit vier Jahren. Die SPD kam ebenfalls unverändert auf 26 Prozent, die Grünen verharrten bei 13 Prozent. Die Linke konnte um einen Punkt auf acht Prozent zulegen. Die FDP würde mit vier Prozent nicht wieder in den Bundestag einziehen.

Klare Mehrheitsverhältnisse im Bundestag zeichnen sich damit weiterhin nicht ab. SPD und Grüne lägen mit zusammen 39 Prozent gleichauf mit der Union. Rechnerisch möglich wären neben Dreier-Allianzen eine große Koalition oder ein Bündnis von CDU/CSU und Grünen. Für den Wahltrend befragte Forsa vom 3. bis 7. September 2502 repräsentativ ausgesuchte Bürger. (afp/dapd/dpa)

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