Der tödliche Zusammenstoß von Polizisten und Fußball-Fans im Stadion hat Ägypten in einen Hexenkessel verwandelt. Die Polizei schießt in die Menge, mindestens zwölf Menschen starben
Demonstranten gegen die Militärregierung in Ägypten und Sicherheitskräfte haben sich den dritten Tag in Folge Straßenschlachten geliefert. Nahe dem Innenministerium in Kairo bewarfen Demonstranten Polizisten mit Steinen, die Sicherheitskräfte schossen Tränengas und Schrotpatronen ab. Nach einer vorübergehenden Beruhigung flammten die Unruhen am Abend erneut auf.
Erneut Ausschreitungen in Ägypten
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Erneut Ausschreitungen in Ägypten
Mehr als zehntausend Demonstranten waren am Donnerstag auf dem Tahrir-Platz zusammengekommen, um nach den Ausschreitungen nach einem Fußballspiel am Vortag gegen Polizei und Militär zu protestieren. Die Demonstranten, die den Sicherheitskräften Versagen vorwerfen, zogen vor das Innenministerium. Dort schlug der anfangs friedliche Protestmarsch in Gewalt um. Steine und Schuhe flogen, Autoreifen wurden in Brand gesetzt. Die Bereitschaftspolizei setzte darauf Tränengas gegen die Menge ein. Bis zu 400 Menschen wurden verletzt.
Foto: AFP
Mehr als zehntausend Demonstranten waren am Donnerstag auf dem Tahrir-Platz zusammengekommen, um nach den Ausschreitungen nach einem Fußballspiel am Vortag gegen Polizei und Militär zu protestieren. Die Demonstranten, die den Sicherheitskräften Versagen vorwerfen, zogen vor das Innenministerium. Dort schlug der anfangs friedliche Protestmarsch in Gewalt um. Steine und Schuhe flogen, Autoreifen wurden in Brand gesetzt. Die Bereitschaftspolizei setzte darauf Tränengas gegen die Menge ein. Bis zu 400 Menschen wurden verletzt.
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Mehr als zehntausend Demonstranten waren am Donnerstag auf dem Tahrir-Platz zusammengekommen, um nach den Ausschreitungen nach einem Fußballspiel am Vortag gegen Polizei und Militär zu protestieren. Die Demonstranten, die den Sicherheitskräften Versagen vorwerfen, zogen vor das Innenministerium. Dort schlug der anfangs friedliche Protestmarsch in Gewalt um. Steine und Schuhe flogen, Autoreifen wurden in Brand gesetzt. Die Bereitschaftspolizei setzte darauf Tränengas gegen die Menge ein. Bis zu 400 Menschen wurden verletzt.
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Linkspartei in der Krise
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In Suez starben nach Angaben von Ärzten zwei Menschen an Verletzungen mit Schrotmunition, die sie bei Zusammenstößen in der Nacht erlitten hatten. Laut ägyptischem Innenministerium gab es seit Beginn der Unruhen am Donnerstag in Kairo und Suez insgesamt zwölf Todesopfer. Weitere 2.532 Menschen wurden nach Ministeriumsangaben verletzt.
Über 70 Tote im Fußballstadion
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Über 70 Tote im Fußballstadion
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
Foto: REUTERS
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
Foto: dpa
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen nach einem Fußballspiel in der ägyptischen Stadt Port Said sind am Mittwoch nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums über 70 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Fans des heimischen Teams Al-Masri nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenführer und Erzrivalen der ägyptischen Premier League Al-Ahli Sekunden nach dem Abpfiff das Spielfeld gestürmt hatten. Die Fans hätten Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen und dabei auch Spieler verletzt. Das regierende Militär ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.
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Linkspartei in der Krise
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In Ägypten liefern sich Demonstranten und Sicherheitskräfte schwere Auseinandersetzungen, seit am Mittwochabend bei Krawallen nach einem Fußballspiel in Port Said 74 Menschen getötet und hunderte weitere verletzt wurden. Die bei der Parlamentswahl siegreichen islamistischen Muslimbrüder sprachen von politisch motivierter Gewalt.
Chaos und Gewalt nach Freitagsgebet in Ägypten
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Chaos und Gewalt nach Freitagsgebet in Ägypten
Demonstranten ergreifen nach einer Tränengasattacke in Kairo die Flucht. Foto: Mohamed Omar
Jugendliche Demonstranten fliehen vor den anrückenden Sicherheitskräften in Kairo. Foto: Mohamed Omar
In Kairo herrscht Chaos in den Straßen. Foto: Mohamend Omar
Demonstranten und Sicherheitskräfte liefern sich vor dem Innenministerium in Kairo Straßenschlachten. Foto: Mohamed Omar
Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden in Kairo nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 600 Menschen verletzt. Foto: Ahmed Khaled
Fast 10 000 Menschen haben sich vor dem Innenministerium in Kairo versammelt, um gegen die Untätigkeit der Sicherheitskräfte bei den tödlichen Fußball-Krawallen zu protestieren. Foto: Ines Della Valle
Krawalle in Kairo nach den blutigen Zusammenstößen im Fußballstadion. Foto: Mohamed Omar
In Kairo kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Foto: Mohamed Omar
Ein Demonstrant prügelt sich mit einem Mitglied der Sicherheitskräfte. Foto: Mohamend Omar
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Linkspartei in der Krise
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Seit dem Volksaufstand gegen den früheren Machthaber Husni Mubarak vor einem Jahr kommt es in Ägypten immer wieder zu blutigen Unruhen, die Sicherheitslage in dem Land ist äußerst angespannt. (afp)