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25. Dezember 2012

Computervirus: Iran wehrt angeblich Cyber-Angriff ab

Ein Mitarbeiter in der Uranumwandlungsanlage außerhalb von Isfahan. 2010 war der Computerwurm Stuxnet in Rechner des iranischen Atomprogramms eingeschleust worden. (Archivfoto)  Foto: dapd

Nach eigenen Angaben hat Iran eine neuerliche Cyber-Attacke auf die Industrie des Landes abgewehrt. Ein Virus habe in den "vergangenen Monaten" unter anderem ein Unternehmen der Elektrizitätsbranche angegriffen, so ein Vertreter des Zivilschutzes.

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Der Iran hat nach eigenen Angaben einen neuerlichen Cyber-Angriff gegen seine Industrie abgewehrt. Ein Virus habe in den „vergangenen Monaten“ unter anderem ein Unternehmen der Elektrizitätsbranche in der Provinz Hormusgan angegriffen, sei aber mit Hilfe von Hackern gestoppt worden, sagte ein örtlicher Vertreter des Zivilschutzes, Ali Akbar Achawan, am Dienstag der Nachrichtenagentur Isna. Für den Angriff seien „Feinde“ verantwortlich, sagte er und verglich den Virus mit Stuxnet.

Erinnerungen an Stuxnet

2010 war der Computerwurm Stuxnet in Rechner des iranischen Atomprogramms eingeschleust worden. Er legte einen Teil der Zentrifugen zur Urananreicherung in der Atomanlage Natans still. Der Iran hatte damals den USA und Israel vorgeworfen, hinter der Attacke zu stecken. Die beiden Länder sind die größten Kritiker des iranischen Atomprogramms, hinter dem sie das Streben nach einer Bombe vermuten. (afp)

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