Buenos Aires. Wegen der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten hat die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez am Montag den Notstand für die Landwirtschaft in den am schwersten betroffenen Provinzen ausgerufen. Damit werden Tausende von Landwirte für ein Jahr von der Steuer befreit.
Experten schätzen die von der Dürre verursachten Schäden auf fünf Milliarden Dollar in diesem Jahr. Laut Meteorologen handelt es sich in einigen Provinzen um die schlimmste Dürre seit 1971, in anderen Regionen sogar seit den 30er Jahren.
Vielerorts ist der einst fruchtbare Boden völlig ausgetrocknet und wird nun vom Wind davongetragen. Argentinien gehört zu den weltgrößten Exporteuren bei Soja, Weizen, Mais und Rindfleisch. (AP)
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