Der 73-jährige Bundestagsabgeordnete aus Kreuzberg war an Prostatakrebs erkrankt und hatte sich einer mehrmonatigen Behandlung unterzogen.
"Diese Therapie war erfolgreich", sagte Ströbele der Berliner Zeitung. "Deshalb hab ich mich nach reiflicher Überlegung entschieden, noch einmal als Direktkandidat für den Bundestag in Friedrichshain-Kreuzberg anzutreten".
Ströbele hatte den Wahlkreis mehrfach direkt gewonnen. Auf eine Absicherung auf der Landesliste will er wie schon früher wieder verzichten.
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