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Politik
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05. Februar 2013

Hacker stehlen Daten: Cyber-Attacke auf US-Energieministerium

Auf die Daten von Mitarbeitern und Zulieferern hatten es die Hacker abgesehen, die sich das US-Energieministerium vorknöpften. Was aber, wenn ein solcher Angriff die Energieversorgung des Landes lahmlegen würde?  Foto: afp

Hacker schlagen erneut zu: Neben US-Zeitungen und Twitter fällt auch das US-Energieministerium einer Cyber-Attacke zum Opfer. Dabei werden die Daten mehrerer hundert Mitarbeiter und Zulieferer gestohlen.

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Nach mehreren US-Zeitungen und dem Internetdienst Twitter ist auch das US-Energieministerium Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Bei dem Hackerangriff Mitte Januar seien die Daten von mehreren hundert Mitarbeitern und Zulieferern gestohlen worden, teilte das Ministerium am Montag in einer Nachricht an sein Personal mit. Geheime Informationen seien aber nicht darunter.

Wer hinter dem Angriff steht, teilte das Ministerium nicht mit. Es habe gemeinsam mit der Bundespolizei FBI Ermittlungen aufgenommen, alle Betroffenen seien informiert worden. Zudem seien Schritte eingeleitet worden, um ähnliche Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern. Das Ministerium verwaltet unter anderem die Atomenergieprogramme der USA.

Die Zeitungen „New York Times“, „Washington Post“ und „Wall Street Journal“ hatten in den vergangenen Tagen über technisch ausgefeilte Hackerangriffe auf ihrer Internetseiten und Computer berichtet, auch Twitter meldete eine Cyber-Attacke, bei dem die Zugangsdaten von rund 250.000 Nutzern des Kurzbotschaftendienstes gestohlen wurden. Die Medien machten China für die Angriffe verantwortlich. (afp)

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