... ich nicht weiß, mit welchen Daten die Fotos meines Wohnhauses verknüpft werden. Falls Google die Daten in seiner Zentrale in den USA speichert, wird es später schwierig, die Löschung durchzusetzen. Dazu müssen dringend internationale Regelungen geschaffen werden – die EU und die USA sollten dabei vorangehen. Volker Beck, Grüne
... die Deutschen in der Lage sein müssen, selbst zu entscheiden, welche Bilder von ihren Häusern, Wohnungen, Gärten oder Autos sie veröffentlichen wollen. Ich verstehe, dass sich jetzt viele überrumpelt fühlen. Die Bundesregierung hätte längst eine solide gesetzliche Basis zum Schutz der Privatsphäre im Internet schaffen müssen. Thomas Oppermann, SPD
... ich es unerträglich finde, dass Google zeigt, mit welcher Kleidung ich aus dem Haus gegangen bin. Ich finde es skandalös, dass dafür nur vier Wochen Zeit sind, und dass der Widerspruch nur per Internet möglich ist. Google muss die Persönlichkeitsrechte aber immer und zu jeder Zeit respektieren. Ulla Jelpke, Die Linke
... ich Bilder meiner Privatwohnung nicht im Internet sehen will. Soweit es sich um private Liegenschaften handelt, empfehle ich das auch jedem anderen – uneingeschränkt. Sollte Google Bilder trotz Widerspruchs veröffentlichen, müssten die Landesdatenschutzbeauftragten über etwaige Sanktionsmöglichkeiten entscheiden. Gisela Piltz, FDP
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Damir Fras ist unser US-Korrespondent
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