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24. Juni 2012

Israel-Palästina-Konflikt: Israel droht Palästinensern

Droht mit neuen Militärschlägen: der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.  Foto: dapd

Gespannte Ruhe herrscht im Gazastreifen und in Israel. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu droht militanten Palästinensern mit neuen Militärschlägen, falls sie ihre Raketenangriffe auf Israel fortsetzen.

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Jerusalem. –  

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Israel hat den militanten Palästinensergruppen im Gazastreifen mit neuen Militärschlägen gedroht, falls sie ihre Raketenangriff fortsetzen. „Die israelische Armee ist hart gegen jene vorgegangen, die uns Schaden zufügen wollen, und wenn es sein muss, wird sie noch härter vorgehen“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Sonntag nach Angaben seines Büros zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem. Israels Ziel sei es, „den Bewohnern des (israelischen) Südens Sicherheit und Ruhe zurückzugeben“.

Israelische Raketenabwehr fängt Raketen ab

Am Sonntag herrschte im Gazastreifen und im Süden Israels zunächst angespannte Ruhe. Eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv sagte, seit Mitternacht habe es keine neuen Raketenangriffe und keine israelischen Luftangriffe im Gazastreifen mehr gegeben. Am Samstagabend hatte die israelische Raketenabwehr noch fünf Raketen des Typs Grad abgefangen. Militante Palästinenser im Gazastreifen hatten sie auf die israelische Küstenstadt Aschkelon abgefeuert.

Hamas kündigt Waffenruhe an

Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas hatte von einer neuen Waffenruhe ab Samstagnacht gesprochen. Diese Vereinbarung sei unter Vermittlung von Ägypten zustande gekommen, sagte das führende Hamas-Mitglied Ayman Taha. Seit Beginn eine neuen Runde von Gewalt und Gegengewalt am Montag starben 16 Palästinenser, etwa 70 weitere Menschen wurden verletzt. In Israel wurden fünf Menschen verletzt.

[ Die Entwicklung Frankfurts zum Nachlesen - in fünf Heften. Unsere Sonderreihe FR-Geschichte. ]

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