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16. April 2013

Kinder von Samenspendern: Entscheidung für die Wahrheit

 Von Claudia Fuchs
Nachwuchs ist für viele ein großer Wunsch. Manche können ihn sich nur dank einer Samenspende erfüllen. Wie eine Familie mit dem unbekannten Ursprung lebt.  Foto: dpa

Haben Spenderkinder ein Recht darauf, über ihre Herkunft Bescheid zu wissen? Und wie geht eine Familie dann mit der Wahrheit um? Das Thema ist in Deutschland immer noch ein Tabu. Die Geschichte einer Berliner Familie, die sich für das Reden entschieden hat.

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Haben Spenderkinder ein Recht darauf, über ihre Herkunft Bescheid zu wissen? Und wie geht eine Familie dann mit der Wahrheit um? Das Thema ist in Deutschland immer noch ein Tabu. Die Geschichte einer Berliner Familie, die sich für das Reden entschieden hat.

Berlin –  

Das Glück von Elke und Rainer Puddig* beginnt in einem kleinen fensterlosen Raum, kaum größer als vier Quadratmeter. An einer Wand hängt ein riesiger Flachbildschirm, an der Wand daneben ein großes Schwarz-Weiß-Foto einer nackten Frau. Mittelpunkt des Raumes ist ein wuchtiger gelber Ledersessel, daneben ein kleines Tischchen mit Kosmetiktüchern und Zeitschriften. Das Zimmer ist das Herzstück der Berliner Samenbank. Wer diesen Raum verlässt, ist bestenfalls um 300 Millionen Spermien ärmer und 105 Euro reicher.

Gleich zweimal beginnt das Glück von Elke und Rainer Puddig in solch einem Raum. Das Paar aus Berlin hat nur deshalb Kinder, weil es Samenspender gibt: Sohn Jannik ist heute dreizehn, Sohn Paul zehn.
Paul, ein schlanker blonder Junge, versinkt geradezu in dem mächtigen Sessel im Wohnzimmer seiner Eltern. Er trägt die Haare zur Seite gekämmt und sieht ein bisschen aus wie Justin Bieber. Während seine Eltern ihre Geschichte erzählen, lümmelt er im Sessel und kommentiert einige Episoden. Jannik ist noch beim Sport.

Die Puddigs leben am Berliner Stadtrand in einem Einfamilienhaus. Eigentlich eine Familie wie Tausende andere. Doch sie sind anders: Weil ihre Kinder aus Samenspenden stammen und von Männern, die keiner von ihnen kennt, müssen sie sich mit Fragen beschäftigen, die sich anderen Familien nicht stellen.

Sagen wir den Kindern, wie sie entstanden sind? Dass ihr Vater nicht ihr Erzeuger ist?
Wenn ja, in welchem Alter?

Ist es überhaupt wichtig, dass sie das erfahren?

Was ist, wenn sie den anderen Mann kennenlernen wollen?

Elke und Rainer Puddig haben all diese Fragen lange beiseitegeschoben. Dann ging es irgendwann nicht mehr.

Enormer seelischer Druck

Obwohl zehntausendfach praktiziert in Deutschland, sind Samenspenden und Spenderkinder bis heute ein Tabu. Gesprochen wird darüber selten, nicht in den betroffenen Familien, erst recht nicht in der Öffentlichkeit. In welchem Dilemma solche Familien stecken können, bewies kürzlich ein Prozess vor dem Oberlandesgericht Hamm. Geklagt hatte eine 21 Jahre alte Frau, die erst mit 18 Jahren von ihren Eltern erfahren hatte, dass sie aus einer Samenspende stammt. Sie wollte wissen, wer ihr genetischer Vater ist. Doch der Arzt hatte die Unterlagen nur zehn Jahre aufbewahrt – wie damals vom Gesetz vorgeschrieben. Dennoch entschied das Gericht in seinem Grundsatzurteil, dass Spenderkinder das Recht haben, den Namen ihres Vaters zu erfahren. Der Prozess machte gleich zwei Probleme deutlich: Wie sehr es Kinder erschüttern kann, wenn sie spät über ihre Herkunft aufgeklärt werden und wie nötig klare und realitätsnahe gesetzliche Regelungen sind.

Spermien auf Reisen

Ejakulat: Das männliche Ejakulat besteht aus Spermien und Sekretflüssigkeit. In einem durchschnittlichen Erguss befinden sich zwischen 39 bis 140 Millionen Spermien - trotz dieser großen Menge machen sie nicht mal drei Prozent des gesamten Ejakulats aus.

Spermiogramm: Um die Zeugungsfähigkeit eines Mannes zu untersuchen, wird das Ejakulat einem Spermiogramm unterzogen. Vorrangig geht es um Konzentration, Beweglichkeit und Form der Samenzellen, aber auch um physikalisch-chemische Eigenschaften. Die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegte Beurteilung unterscheidet verschiedene Abweichungen von den drei Hauptparametern.

Samenspende: Reichen Menge oder Qualität der Spermien nicht für eine Zeugung aus, kann in Deutschland auf Sperma von Samenspendern zurückgegriffen werden. Bundesweit gibt es rund 20 Samenbanken.

Verfahren: Für gewöhnlich wird das Spendersperma mit einem Katheter über die Vagina direkt in die Gebärmutter der Frau übertragen. Außer dieser Insemination besteht aber auch die Möglichkeit, die Eizellen der Frau außerhalb ihres Körpers zu befruchten – in der Petrischale (In-vitro-Fertilisation –IVF) oder durch die gezielte Injektion einzelner Spermien in eine Eizelle (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion – ICSI).

Von all dem ahnen Elke und Rainer Puddig natürlich nichts, als sie sich Anfang der Neunzigerjahre auf einer Radtour ineinander verlieben. Ein paar Jahre später heiraten der Handwerker und die Betriebswirtschaftlerin. Dass sie Kinder haben werden, ist selbstverständlich. Doch Elke Puddig wird nicht schwanger. Ein Arzt stellt fest, dass sich im Ejakulat von Rainer Puddig keine Spermien befinden. Er ist zeugungsunfähig.

Rainer Puddig schüttelt den Kopf. „Keine Spermien“, sagt er, „mich hat das sehr mitgenommen.“ Vor allem seine Frau will sich nicht mit der Kinderlosigkeit abfinden. Die Idee: ein Kind durch eine Samenspende.
Praktiziert werden Samenspenden seit Jahrhunderten, es reicht ja, wenn ein anderer Mann einspringt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind echte Spenden üblich und überliefert, anfangs wird vor allem die Bechermethode praktiziert, bei der die Frau den Samen selbst bei sich einführt. Später übernehmen das Mediziner.

Obwohl nie verboten, sind Samenspenden unter der Ärzteschaft lange umstritten. Erst 1970 akzeptiert der Deutsche Ärztetag die Spende offiziell, wenig später entstehen die ersten Samenbanken. Geschätzt wird, dass seither etwa 100 000 Kinder in Deutschland durch Samenspenden entstanden sind.

15 Kinder darf ein Samenspender zeugen

Auf der Suche nach Hilfe wendet sich Elke Puddig an ihren Gynäkologen. Doch der behauptet, dass Samenspenden in Deutschland verboten seien. Keinen Augenblick, sagt Elke Puddig, habe sie darüber nachgedacht, den Kinderwunsch zu begraben, sie wollen ins Ausland gehen. „Wir wollten ein Kind. Mein seelischer Druck war enorm.“ Auf Umwegen erfährt sie, dass ihr auch jemand in Berlin helfen kann: David Peet, Gynäkologe und Besitzer einer Samenbank.

Die Samenbank hat David Peet noch heute. Peet, 53 Jahre, ein großer, schlaksiger Mann mit stahlblauen Augen und unerschütterlichem Optimismus, residiert heute in der Friedrichstraße, beste Berliner Adresse. Bereitwillig zeigt er seine Samenbank. Ein kleiner schmaler Raum, fensterlos, Stahlbehälter auf dem Boden. Etwa 120 Spender hat seine Samenbank, erzählt Peet, bei minus 196 Grad werden die Spermien in Kühltanks mit flüssigem Stickstoff aufbewahrt. Die Auswahlkriterien für Samenspender sind streng; neun von zehn Bewerbern fallen durch, weil sie oder ihre Spermien nicht den Anforderungen genügen. 15 Kinder darf ein Samenspender zeugen, dann ist Schluss.

1997 sitzt Elke Puddig zum ersten Mal in der Praxis von David Peet. Sie glaubt noch immer, dass Samenspenden verboten sind und fragt deshalb nicht weiter nach. Bis heute, sagt Peet, halte sich dieses Gerücht hartnäckig, aber die Leute kämen dennoch. Getrieben vom Kinderwunsch, begleitet von der Scham, auf eine Samenspende angewiesen zu sein, bestückt mit Gewissensbissen, diese belastenden Probleme durch etwas Verbotenes lösen zu müssen. So empfinden auch die Puddigs. Auch sie nehmen die vermeintliche Illegalität in Kauf – nur so können sie Eltern werden. Für sie ist klar: Es ist illegal, also wird es ewig unser Geheimnis bleiben.

Dann beginnt der erste Versuch, ein einfaches Standardverfahren, das bei den meisten Samenspenden funktioniert: die Insemination. Peet gibt Spendersperma in die Gebärmutter von Elke Puddig. Doch sie wird nicht schwanger, genau wie beim zweiten Mal. Elke Puddigs Eileiter sind verklebt, stellt der Arzt schließlich fest, in diesem Fall kann nur eine künstliche Befruchtung helfen. Dieses Verfahren ist zu diesem Zeitpunkt seit mehr als 15 Jahren üblich, es darf aber nur der Samen des Ehepartners benutzt werden. Doch Rainer Puddig hat keine Spermien, er und seine Frau sind die ersten in Berlin, die Spendersperma verwenden möchten. Deshalb brauchen sie die Genehmigung der Ärztekammer.

Der Film verändert ihre Sichtweise

„Erst da habe ich begriffen, dass die Behandlung gar nicht illegal ist“, sagt Elke Puddig. Doch sie fühlt sich diskriminiert, weil andere entscheiden, ob sie ein Kind bekommen darf. „Wir mussten sogar zu einer Psychologin, sie sollte feststellen, ob wir geeignet sind.“ Elke Puddig findet es aber auch ungerecht, dass sie alles selbst bezahlen müssen. „Bei denen, die kein Spendersperma brauchen, hat die Krankenkasse gezahlt.“ Kosten: bis zu 6 000 Mark pro Versuch, rund 3 000 Euro.

Die Ärztekammer stimmt der Behandlung schließlich zu, legt dem Paar aber nahe, das Kind später über seine Herkunft aufzuklären. Insgeheim lehnt Elke Puddig das ab: „Andere sagen doch auch nicht, wie ihre Kinder entstanden sind.“

1998 wird sie dann schwanger von einem Mann, den sie nicht kennt, und Rainer Puddig erzählt voller Stolz, dass er jetzt Vater wird. Als Jannik auf die Welt kommt, ist es Liebe auf den ersten Blick, Elke und Rainer Puddig sind Eltern, endlich.

Elke Puddig unterbricht ihre Erzählung, Sohn Jannik ist vom Sport nach Hause gekommen. Nun sitzt er auf der Couch, ein paar Pickel auf der Stirn zeugen vom Beginn der Pubertät. „Als er geboren wurde, haben alle gesagt, dass er meinem Mann so ähnlich sieht“, erzählt Elke Puddig. Das habe sie beide sehr gefreut. Rainer Puddig ist zwar nicht genetischer Vater, aber doch Vater. Und wer auch immer der genetische Vater von Jannik ist – er stand nie zwischen Elke und ihrem Mann. Rainer Puddig wickelt das Baby, er schmust mit dem Kind, er begleitet es beim Aufwachsen. Warum also dem Kind davon erzählen?

2001 entdeckt Elke Puddig im Internet ein Forum für Betroffene. „Dort wurde immer wieder debattiert, ob die Kinder aufgeklärt werden sollen über ihre Herkunft.“ Sie bleibt bei ihrer Ablehnung, doch ein Zweifel nistet sich ein: Was ist, wenn es Jannik herausfindet? Könnte er mit der Wahrheit leben? Jetzt erscheinen ihr beide Wege problematisch: die Geschichte von der Samenspende zu erzählen und das Kind zu verschrecken – oder sie zu verschweigen und Gefahr zu laufen, dass es der Sohn zufällig erfährt und verstört ist.

Ein Dokumentarfilm beantwortet ihre bohrenden Fragen. „Ich bin ein Kind von der Samenbank“ wird im Jahr 2004 in der ARD gezeigt, es geht darin um ein Paar, das seinen Sohn aufgeklärt hat. „Der hat das im Film so beiläufig erzählt, als gäbe es Spaghetti zum Mittagessen“, erinnert sich Elke Puddig. Der Film macht ihr und ihrem Mann klar: Es sind nicht die Kinder, die Probleme mit der Wahrheit haben – sondern die Eltern. Und die Gesellschaft, die solche Tabus nicht bricht und falsche Informationen nährt.

Der Film ändert nicht nur die Sicht von Elke Puddig – er verändert auch sie. Aus der Geheimniskrämerin wird eine Kämpferin für die Rechte von Familien mit Spenderkindern. Und sie setzt sich vehement für Samenspender ein. Bis heute, sagt sie, sei gesetzlich nicht ausgeschlossen, dass sie Unterhalt für ihr Kind zahlen müssen. Zwar gab es bislang keinen solchen Fall, doch juristisch möglich wäre es. Ein Unding, wie sie findet. „Wir wollen doch, dass die Spender geschützt werden.“

Sie beginnt, an Gesundheitspolitiker zu schreiben, an Minister, an die Kanzlerin, sogar an die UN-Menschenrechtskommission. Mit Gleichgesinnten setzt sie sich für eine Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung ein und für ein zentrales Spenderregister. Und noch etwas ist Elke Puddig wichtig: dass die Kinder von ihrer Entstehung erfahren. Das betreffe auch jene Kinder, die im Ausland durch die in Deutschland verbotenen Embryo- und Eizellenspenden entstanden sind.

Ihr Sohn Jannik ist acht Jahre alt, als die Eltern ihm schließlich sagen, wie er entstanden ist. Der Junge reagiert so gelassen, dass sich die Puddigs heute weder an den genauen Tag erinnern können noch daran, wer es ihm eigentlich erzählt hat. „Ich glaube, ich habe ihm gesagt, dass ich zwar sein Vater bin, aber er nicht mein eigen Fleisch und Blut oder so“, erzählt Rainer Puddig. Elke Puddig lacht. „In meiner Erinnerung hab ich es erzählt. Ich hatte extra so ein Buch über Fortpflanzung mitgebracht.“

Beim Spielen erzählt

Wer auch immer es gesagt hat: Jannik nimmt das Geheimnis seiner Eltern einfach so hin, er ist weder irritiert noch verwundert. Es ist normal, und so ist das bis heute geblieben. „Es tut nicht weh, und ich finde es auch nicht schlimm“, sagt der 13-Jährige.
Bei seinem Bruder Paul wird die Erzählung zu einer Beiläufigkeit – er ist sieben, als es ihm der Vater beim Spielen erzählt. „Ich war gar nicht dabei“, sagt Elke Puddig.

Was rät der Samenbank-Besitzer und Gynäkologe David Peet den Paaren? „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, sei früher seine Position gewesen, sagt er. Heute plädiere er für ein sanftes Heranführen der Kinder an die Wahrheit. „Aber letztlich muss das jeder selbst entscheiden.“
Mindestens 30 Jahre lang bewahrt David Peet die Unterlagen der Spender auf, so will es das Transplantationsgesetz von 2007, bis dahin galt eine Mindestfrist von zehn Jahren. Peet hat sich ohnehin nicht daran gehalten. „Ich habe immer alle Unterlagen aufgehoben“, sagt der Gynäkologe. Er rechnet damit, dass sich auch bei ihm irgendwann Spenderkinder melden. Bis heute können diese nur hoffen, dass ihr Arzt die Akten länger als diese Zehn-Jahres-Frist aufgehoben hat und sie auch rausrückt. Weder das eine noch das andere ist in Deutschland gesetzlich geregelt.

Und wie ist es bei Jannik Puddig? Wird er seinen genetischen Vater irgendwann mal kennenlernen wollen? Die Antwort kommt schnell und bestimmt. „Nein, ich will das nicht“, sagt der Junge. „Das ist schwer zu erklären, warum. Aber ich brauche es nicht. Ich weiß doch, wer mein Vater ist.“ Ihn beschäftige seine genetische Herkunft nicht. „Was ich denke, was ich mache, all das ist von meinem Vater geprägt“, sagt er und deutet auf Rainer Puddig. „Da sitzt mein Vater.“

Jannik macht eine kleine Pause. „Und was die DNA betrifft: Mein genetischer Vater ist doch nur die eine Hälfte.“ Dann zeigt der 13-Jährige auf seine Mutter. „Da sitzt die andere Hälfte.“ Anderen von seiner Entstehung erzählen wolle er nicht, das sei sicher. „Auch meinen Freunden nicht.“

Diese Geschichte sei etwas Privates. „Das ist unser Geheimnis, und das soll sie bleiben.“
So hat seine Mutter auch lange gedacht.

* alle Namen der Familienmitglieder geändert

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