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Politik
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05. Februar 2013

Politiker bei Twitter und Facebook: Kubicki darf nicht twittern

Stopp: Wolfgang Kubicki soll die Finger von Twitter lassen.  Foto: dpa

Zu impulsiv und nicht mehr kontrollierbar: Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Kubicki verbieten ihrem Chef das Twittern. Andere Politiker sind im Netz dagegen sehr aktiv - was nicht ohne Folgen bleibt. Die peinlichsten Politiker-Tweets im Überblick.

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Zu impulsiv und nicht mehr kontrollierbar: Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Kubicki verbieten ihrem Chef das Twittern. Andere Politiker sind im Netz dagegen sehr aktiv - was nicht ohne Folgen bleibt. Die peinlichsten Politiker-Tweets im Überblick.

Peter Altmaier, Julia Klöckner, Kristina Schröder und Steffen Seibert: Sie alle haben sich auf Twitter schon einmal kräftig in die Nesseln gesetzt. Der Anlass dafür kann noch so klein sein - etwa ein Tippfehler, der aus "Osama" "Obama" macht oder auch ein zu früh verschickter Tweet, der die Wahl eines neuen Bundespräsidenten bestätigt, bevor das Wahlergebnis offiziell ist. Politiker stehen im Blickpunkt - gerade auch auf Twitter.

Zu impulsiv

Um ihrem Chef diese Art von Peinlichkeiten zu ersparen, haben seine Mitarbeiter FDP-Politiker Wolfgang Kubicki (60) das Twittern verboten. Kubicki sei zu impulsiv um sich im Web 2.0 zu betätigen. „Facebook und Twitter haben mir meine Mitarbeiter untersagt, weil ich sehr schnell reagiere und sie das dann nicht mehr kontrollieren können“, sagte Kubicki Studenten der Universität Tübingen in einem Interview.

Kubicki will sich den Mund allerdings nur auf Sozialen Netzwerken verbieten lassen und nicht auf seine bissigen Kommentare und Provokationen, für die er bekannt ist, verzichten: „Ich habe noch immer Spaß an pointierten Formulierungen“, betonte er. „Wenn jemand sagt, er wolle auf „Showeffekte à la Kubicki“ verzichten, versucht er doch nur zu erklären, warum ihn die Öffentlichkeit bisher nicht wahrgenommen hat.“ (fr mit dpa)

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