Aktuell: Griechenland | Ironman Frankfurt | Frauen-Fußball-WM | Flucht und Zuwanderung | Regionale Startseite
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Politik
Nachrichten und Kommentare zur Politik in Deutschland und der Welt

23. Januar 2013

Reaktionen zu Cameron: Merkel fordert Kompromissbereitschaft

Angela Merkel fordert David Cameron zu mehr Kompromissbereitschaft auf.  Foto: dpa

Empörung, Bestürzung, Mahnungen: Die Ankündigung von David Cameron, die Bürger seines Landes bis 2017 über den Verbleib in der EU abstimmen zu lassen, hat heftige Kritik bei vielen europäischen Partnern ausgelöst.

Drucken per Mail

Empörung, Bestürzung, Mahnungen: Die Ankündigung von David Cameron, die Bürger seines Landes bis 2017 über den Verbleib in der EU abstimmen zu lassen, hat heftige Kritik bei vielen europäischen Partnern ausgelöst.

Nach der EU-Rede des britischen Premiers David Cameron melden sich die Regierungschefs zu Wort. Deutschland und Frankreich reagierten zurückhaltend, die EU-Kommission diplomatisch. Ein Überblick:

Mehr dazu

Auch die Regierung der USA hat sich für einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union ausgesprochen. Großbritannien sei dank seiner Mitgliedschaft in der EU stärker und die EU sei stärker dank Großbritannien, erklärte der Sprecher des Präsidialamts, Jay Carney, am Mittwoch. (rtr)

Zur Homepage

Anzeige

comments powered by Disqus

Anzeige

Ressort

Nachrichten aus den Inland und Ausland, Analysen und Kommentare.

Fremdenhass in Sachsen

Stanislaw Tillich muss Position beziehen

Von  |
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU).

Fremdenhass herunterspielen und auf Investoren aus aller Welt hoffen – beides geht nicht. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) muss sich entscheiden und Farbe bekennen. Der Leitartikel. Mehr...

Griechenland

Referendum als Chance nutzen

Wandmalerei in Athen.

Der griechische Ministerpräsident Tsipras kann den Reformforderungen der Gläubiger nicht zustimmen. Das Volk aber schon. Ein Referendum ermöglicht eine Einigung. Der Leitartikel. Mehr...

FR-Schwerpunkt

Liebe. Nichts für Feiglinge.

 

Sie überwältigt, beglückt, fordert, treibt an. Ist Drama und Komödie, Sehnen und Verzweiflung. Liebe ist eine scharfe Waffe, für die Wirtschaft ein Riesengeschäft, für Politik und Religion ein Instrument, das mit Kalkül eingesetzt wird.

Wir finden Worte für die Liebe - im Schwerpunkt der Frankfurter Rundschau im Mai und Juni.

Hinweis: Unser Vertrieb bietet dazu ein vergünstigtes sechswöchiges Digital-Abo für das ePaper sowie unsere iPad- und Android-App an.

Liebesgrüße: Wenn Sie unseren Schwerpunkt lieben, verschicken Sie doch mal Liebesgrüße.

Verlagsveröffentlichung


Der Kampf um die Startbahn West +++ Tschernobyl-Katastrophe erreicht Frankfurt +++ Attentate erschüttern Rhein-Main-Gebiet +++ Der Main erhält ein Museumsufer +++ Hochhäuser in Frankfurt

Videonachrichten Politik
Dossier


Millionen Menschen verlassen ihre Heimat. Sie fliehen vor Krieg oder Umweltschäden; sie suchen Arbeit, ein besseres Leben. Nicht wenige sterben, etwa vor Lampedusa. Andere schaffen es nach Deutschland - und werden hier nicht immer gut behandelt.

Übersichtsseite - alles auf einen Blick.

Zuwanderung in Frankfurt und Rhein-Main.

Schicksale - die betroffenen Menschen.

Lampedusa - Europa schottet sich ab - die Folgen.

Anzeige

Talkshow-Kritiken auf einen Blick
Meinung