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24. März 2016

Sachsen-Anhalt: AfD erhält zusätzlichen Sitz im Landtag

André Poggenburg, Fraktionsvorsitzender der Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Landtag von Sachsen-Anhalt.  Foto: dpa

Meist stimmt das vorläufige Wahlergebnis einer Landtagswahl haargenau mit dem amtlichen Endergebnis überein. Doch in Sachsen-Anhalt gibt es nach der Wahl vom 13. März eine Verschiebung.

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Der AfD stehen demnach 25 statt 24 Sitze im Landtag zu, der Linkspartei 16 statt 17 Sitze. In der prozentualen Verteilung kommt die AfD nun auf 24,3 Prozent. Im vorläufigen Wahlergebnis waren es noch 24,2 Prozent gewesen. Die übrigen Sitze und gerundeten Prozentangaben veränderten sich nicht.

Ursache der Verschiebung sind zahlreiche, meist kleinere Korrekturen bei der Auszählung. In einigen Wahllokalen waren zudem Stimmen für die AfD fälschlicherweise der neuen Partei Alfa zugeordnet worden. Landeswahlleiterin Christa Dieckmann sprach von Übertragungsfehlern. Wenige hundert Stimmen hätten den Unterschied ausgemacht.

Insgesamt war die CDU bei der Landtagswahl mit 29,8 Prozent (30 Sitze) die stärkste Kraft im Landtag geworden. Die Linke erzielte 16,3 Prozent. Die SPD kam auf 10,6 Prozent und erhält 11 Sitze. Die Grünen schafften mit 5,2 Prozent (5 Sitze) knapp den Wiedereinzug.

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