Aktuell: Griechenland | Ironman Frankfurt | Frauen-Fußball-WM | Flucht und Zuwanderung | Regionale Startseite
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Politik
Nachrichten und Kommentare zur Politik in Deutschland und der Welt

24. November 2012

SPD Rentenpaket: SPD beschließt Rentenpaket

Vor Beginn des Kleines Parteitags stehen der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (l.) und der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel im Willy-Brandt-Haus in Berlin nebeneinander.  Foto: dapd

Nach wochenlangem Streit einigt sich die SPD auf ein neues Rentenkonzept. Einstimmig beschließen die etwa 250 Delegierten auf dem Kleinen Parteitag in Berlin, eine aus Steuern finanzierte Solidarrente von 850 Euro für Geringverdiener einzuführen sowie die Erwerbsminderungsrente besser auszustatten.

Drucken per Mail
Berlin –  

Die SPD hat auf einem Kleinen Parteitag in Berlin das Rentenpaket beschlossen, mit dem sie sich für die Bundestagswahl aufstellen will. Der Beschluss der etwa 250 Delegierten sei einstimmig gefallen, verlautete aus Teilnehmerkreisen.

Die SPD will unter anderem eine aus Steuern finanzierte Solidarrente von 850 Euro für Geringverdiener einführen und die Erwerbsminderungsrente besser ausstatten. Eine vom Alter unabhängige Rente ohne Abzüge soll nach 45 Beitragsjahren möglich sein.

Neu aufgenommen wurde in das Rentenpaket das Versprechen an rund vier Millionen Ost-Rentner, dass ihre Altersbezüge unter einer SPD-geführten Bundesregierung bis 2020 auf das Westniveau angehoben werden.

An der Rente mit 67 hält die SPD fest, will sie im Fall einer Regierungsübernahme aber aussetzen, wie bereits vor einem Jahr beschlossen.

Die seit diesem Jahr laufende Heraufsetzung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre bis zum Jahr 2029 soll erst dann fortgesetzt werden, wenn die Hälfte aller 60- bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Derzeit sind es weniger als 30 Prozent. (reuters)

Zur Homepage

Anzeige

comments powered by Disqus

Anzeige

Ressort

Nachrichten aus den Inland und Ausland, Analysen und Kommentare.

Energiewende

Stütze für Konzerne

Von  |
Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen eines Braunkohlekraftwerkes in Brandenburg auf.

Die Bundesregierung subventioniert veraltete Kohlekraftwerke und damit Firmen, die die Energiewende verschlafen haben. Sie sollte lieber neue Technologien fördern. Ein Leitartikel. Mehr...

Fremdenhass in Sachsen

Stanislaw Tillich muss Position beziehen

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU).

Fremdenhass herunterspielen und auf Investoren aus aller Welt hoffen – beides geht nicht. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) muss sich entscheiden und Farbe bekennen. Der Leitartikel. Mehr...

FR-Schwerpunkt

Liebe. Nichts für Feiglinge.

 

Sie überwältigt, beglückt, fordert, treibt an. Ist Drama und Komödie, Sehnen und Verzweiflung. Liebe ist eine scharfe Waffe, für die Wirtschaft ein Riesengeschäft, für Politik und Religion ein Instrument, das mit Kalkül eingesetzt wird.

Wir finden Worte für die Liebe - im Schwerpunkt der Frankfurter Rundschau im Mai und Juni.

Hinweis: Unser Vertrieb bietet dazu ein vergünstigtes sechswöchiges Digital-Abo für das ePaper sowie unsere iPad- und Android-App an.

Liebesgrüße: Wenn Sie unseren Schwerpunkt lieben, verschicken Sie doch mal Liebesgrüße.

Verlagsveröffentlichung


Der Kampf um die Startbahn West +++ Tschernobyl-Katastrophe erreicht Frankfurt +++ Attentate erschüttern Rhein-Main-Gebiet +++ Der Main erhält ein Museumsufer +++ Hochhäuser in Frankfurt

Videonachrichten Politik
Dossier


Millionen Menschen verlassen ihre Heimat. Sie fliehen vor Krieg oder Umweltschäden; sie suchen Arbeit, ein besseres Leben. Nicht wenige sterben, etwa vor Lampedusa. Andere schaffen es nach Deutschland - und werden hier nicht immer gut behandelt.

Übersichtsseite - alles auf einen Blick.

Zuwanderung in Frankfurt und Rhein-Main.

Schicksale - die betroffenen Menschen.

Lampedusa - Europa schottet sich ab - die Folgen.

Anzeige

Talkshow-Kritiken auf einen Blick
Meinung