Opfer einer dreisten Trickdiebin wurde ein 68 Jahre alter Frankfurter gestern um 19.30 Uhr in der Gerlachstraße. Er befand sich nach einem Einkauf gerade auf dem Heimweg, als eine Frau auf ihn zukam, ihn packte und rüttelte. Dabei fragte sie, ob er sie nicht kennen würde. Als der Mann dies verneinte, ließ sie von ihm ab und verschwand. Kurz darauf bemerkte er das Fehlen seines Geldbeutels mit 50 EUR Bargeld.
Die Frau war etwa 45 Jahre alt, von kräftiger Gestalt, hatte schulterlange schwarze Haare und war mit einer braunen Pelzjacke und einem langen Rock bekleidet.
Dies bemerkten am Dienstagabend um 20.45 Uhr die Polizisten, die gerade den vor einer Feuerwehrzufahrt in der Inheidener Straße parkenden Opel Vectra kontrollierten. Als die 17 Jahre alte Beifahrerin die Autotür öffnete, drang ein Schwall typischen Cannabis-Geruchs nach draußen. Die dadurch notwendig gewordene Durchsuchung von Frau und Auto erbrachte zunächst das Auffinden kleiner Cannabis-Reste und 4,1 Gramm Marihuana.
Die Frage nach dem Verbleib des Fahrers führte nun zu einem türkischen Ehepaar (29 und 32 Jahre alt), dass den Beamten aus einem früheren Fall wegen Handels mit Drogen bekannt war. Da nun der Verdacht nahelag, dass dieses Geschäft noch nicht aufgegeben wurde, erfolgte eine Wohnungsdurchsuchung. Hierbei konnten weitere Betäubungsmittel (mehrere Gramm Marihuana und Haschisch), Bargeld und eine haushaltsunübliche Menge von Mobiltelefonen sichergestellt werden.
Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder nach Hause entlassen.
Der 20 Jahre alte Frankfurter war am Mittwochmorgen um 01.35 Uhr gerade auf dem Nachhauseweg und telefonierte, als plötzlich drei Männer hinter einem geparkten Auto in der Cohausenstraße hervorsprangen. Einer schlug ihm unmittelbar mit der Faust in das Gesicht, dabei wurde ihm das iPhone aus der Hand gerissen. Bevor das Opfer sich wieder richtig orientieren konnte, waren alle drei bereits geflüchtet.
Der junge Mann wurde ambulant im Krankenhaus behandelt, wo eine leichte Gehirnerschütterung und eine Prellung an der Stirn diagnostiziert wurden.
Zu den Tätern konnte er keine genauen Angaben machen.
Mit einem Messer wurde eine 34 Jahre alte Frankfurterin vor ihrer Haustür in der Schlossstraße am Mittwochmorgen um 00.30 Uhr bedroht.
Die Frau befand sich auf dem Nachhauseweg und schaute sich dabei Bilder auf ihrem Handy an. Als sie gerade ihre Haustür aufschließen wollte, hielt ihr ein bislang unbekannter Täter von hinten ein kleines Messer vor das Gesicht, nahm ihr das Handy ab und lief in Richtung Messe davon. Das Opfer blieb unverletzt.
Der Täter wird als etwa 195 cm groß beschrieben. Er hatte eine sportlich schlanke Figur und blonde Haare. Bekleidet war er mit Anzug, grauem Mantel und grauem Schal.