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Vegan Backen: Weihnachtsplätzchen für Veganer und Allergiker

Vegane Plätzchen: Statt Butter bietet sich Rapsöl an. Kuhmilch kann gegen Sojamilch ausgetauscht werden.  
Vegane Plätzchen: Statt Butter bietet sich Rapsöl an. Kuhmilch kann gegen Sojamilch ausgetauscht werden.  
Foto: Kai Remmers

Plätzchen backen geht auch ohne Kuhmilch und andere tierische Zutaten. Butter etwa lässt sich in vielen Rezepten gegen vegane Margarine oder mildes Öl wie Rapsöl austauschen. Das erläutert der Vegetarierbund Deutschland (Vebu) in Berlin. Erdnuss- oder Mandelbutter sind ebenfalls ein geeigneter Ersatz.

Anstelle von Milch bieten sich Pflanzendrinks aus Soja, Mandel, Kokos, Hafer oder Reis an. Sie geben aber laut Vebu dem Gebäck eventuell ein etwas anderes Aroma. Kuhmilchfreie Sojasahne, die in gut sortierten Supermärkten, Bioläden und Reformhäusern zu bekommen ist, eignet sich als Ersatz für herkömmliche Sahne. Auch Kokosmilch ist in diesem Fall eine Alternative - sie führt zugleich zu einem exotischen Aroma, das bei manchen Plätzchen vielleicht sogar erwünscht ist.

Eier lassen sich dem Vebu zufolge in vielen Rezepten sogar ganz streichen. Soja- oder Stärkemehl ist eine nützliche Zutat, wenn es darum geht, einen Teig auch ohne Ei zu binden: Ein Esslöffel Mehl ersetzt ein Ei.

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