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Astronomie und Raumfahrt

Gene Cernan ist tot. Der US-Astronaut war als letzter Mensch auf dem Mond. Er starb im Alter von 82 Jahren im Kreis seiner Familie. Mehr...

Eine chinesische Rakete bringt zwei Taikonauten für eine 30-Tage-Mission ins All.

Eine chinesische Raumstation soll 2022 fertig werden. China könnte die USA im All irgendwann überholen. Auch Indien hat große Pläne - liegt allerdings noch weit hinter China. Mehr...

Illustration: Galileo-Satelliten umkreisen die Erde.

Es hat lange gedauert, doch nun sind die ersten Dienste des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo startklar. Mit Galileo will Europa unabhängiger werden vom US-System GPS und dem russischen Glonass. Mehr...

John Glenn war einer der "Mercury 7", der ersten sieben Astronauten die in den USA ausgebildet wurden. Bekannt wurde er als der US-Astronaut, der als erster die Erde umkreiste.

Er war der erste US-Astronaut, der die Erde umkreiste und galt in seinem Heimatland als "wahrer amerikanischer Held": John Glenn. Nun ist der Raumfahrtpionier im Alter von 95 Jahren gestorben. Mehr...

Die Geminiden sind einer der schönsten Sternschnuppenströme des Jahres. Doch der Vollmond könnte Sternenguckern einen Strich durch die Rechnung machen.

Der Sternschnuppenstrom der Geminiden erreicht am Dienstag seinen Höhepunkt. Doch der helle Mond könnte einen Teil der lichtschwächeren Sternschnuppen überstrahlen. Mehr...

Mars-Rover "Curiosity" ist im August 2012 auf dem Mars gelandet.

Der Mars-Rover "Curiosity" stößt beim Bohren auf unerwartete Probleme und wird zu einer Zwangspause verdonnert. Bis eine Lösung gefunden ist, gibt es nur eine Option: stillhalten und die Umgebung beobachten. Mehr...

In Luzern trafen sich Vertreter der 22 Esa-Mitgliedsländer um über das Budget der kommenden Jahre zu beraten.

Die 22 Esa-Mitgliedsländer stellen der Europäischen Raumfahrtorganisation Geld für die Weiterführung der ISS und die "ExoMars"-Mission zur Verfügung. Eine Mission zur Asteroidenabwehr bekommt dagegen kein Geld. Mehr...

Bilderbuchstart einer bemannten Sojus: Am 18. November starteten drei Astronauten - unter ihnen Esa-Astronaut Thomas Pesquet - mit dieser Sojus zur ISS.

Ein unbemannter russischer Progress-Frachter soll 2,5 Tonnen Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Kurz nach dem Start verliert das Kontrollzentrum den Kontakt, der Frachter verglüht in der Atmosphäre. Mehr...

Am 16. Juli 1969 startet die Saturn-V-Rakete und bringt "Apollo 11" auf dem Weg zum Mond.

Auf den Sputnik-Schock folgte der Wettlauf der Supermächte USA und Sowjetunion ins All. Er endete mit der Mondlandung. Ziel der Zukunft ist der erste Mensch auf dem Mars. Mehr...

Eine Basis auf dem guten alten Mond – so könnte sie aussehen.

Die Esa will zum Mond, die Nasa bereitet den bemannten Marsflug vor. Die Minister der 22 Esa-Mitgliedstaaten treffen sich in Luzern, um über das Budget der kommenden Jahre zu entscheiden. Mehr...

Die Absturzstelle der Mars-Sonde "Schiaparelli" auf dem Mars.

Ein Software-Fehler im Navigationsprogramm ist nach Angaben der Esa für den Absturz der Mars-Sonde "Schiaparelli" verantwortlich. Die Sonde registrierte eine falsche Höhe - und stürzte aus mehreren Kilometern Höhe ab. Mehr...

Die chinesischen Astronauten Jing Haipeng (l.) und Chen Dong vor dem Start ins All. Mittlerweile sind die beiden wieder auf die Erde zurückgekehrt.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der bisher längsten Weltraumreise macht China erneut einen großen Sprung im All. Die Raumfahrernation hat ehrgeizige Pläne: Bis 2022 soll eine Raumstation gebaut werden. Auch den Mars nehmen die Chinesen ins Visier. Mehr...

Auf und davon: Eine Sojus-Rakete bringt die drei Astronauten zur ISS.

In seiner Heimat wird Thomas Pesquet bereits als Held gefeiert. Nun ist der französische Esa-Astronaut gemeinsam mit einem Russen und einer Amerikanerin zur Internationalen Raustation ISS aufgebrochen. Mehr...

Von Alexandra Knief |
Patrick Michel (l, CNRS) und Holger Sierks (Max-Planck-Institut) stellen das AIM-Projekt vor.

In Berlin werben Wissenschaftler für ein Projekt zur Asteroidenabwehr. Ob die AIM-Mission der Esa tatsächlich wie geplant durchgeführt wird, entscheidet der Ministerrat im Dezember. Mehr...

Der "Supermond" geht über den Dolomiten auf. (Archivbild)

Noch zwei Supermonde gibt es bis zum Ende des Jahres zu sehen. Warum der Supermond am 14. November besonders ist und der Supermond vom 14. Dezember Sternenfreunden nicht gefallen dürfte. Mehr...

So hätte es sein sollen, aber es blieb bei der Simulation: Schiaparelli auf dem Mars.

Esa-Missionsleiter Paolo Ferri spricht im Interview über die Lehren aus dem Absturz von „Schiaparelli“ auf dem Mars. Er glaubt nicht, dass der Absturz des Testlanders den weiteren Fortgang der Mission beeinflusst. Mehr...

57 Meter hoch ist Chinas Rakete "Langer Marsch 5". Jetzt ist sie erfolgreich ins All gestartet.

Erfolgreich startet China seine bisher leistungsstärkste Rakete "Langer Marsch 5". Sie soll den Weg für den Bau einer chinesischen Raumstation bereiten - und Flüge zum Mond und Mars ermöglichen. Mehr...

Faszinierendes Phänomen: Polarlichter sind meist grün, ihre Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht.

Im vergangenen Winter wurden in Deutschland ungewöhnlich viele Polarlichter gesichtet. Das Nordlicht ist der einzige sichtbare Teil der Forschung rund um das Weltraumwetter. Mehr...

Die Aufnahme des "Mars Reconnaissance Orbiters" zeigt einen großen Krater - hier könnte "Schiaparelli" abgestürzt und explodiert sein.

Ein Mars-Satellit der Nasa fotografiert die Stelle, an der die Esa-Raumsonde "Schiaparelli" wohl abgestürzt und wahrscheinlich explodiert ist. Die Analyse der genauen Absturzursache geht unterdessen weiter. Mehr...

Zu fernen Planeten fliegen und dort die Entstehung von Leben anstoßen - das ist die Idee des Frankfurter Physikprofessors Claudius Gros. Das Bild zeigt die künstlerische Darstellung eines Exoplaneten.

Einzellige Organismen auf fremde Planeten bringen, um dort die Entstehung von Leben anzustoßen: Der Frankfurter Physikprofessor Claudius Gros stellt seine Idee eines Genesis-Projekts vor. Mehr...

Bei diesem Fleck könnte es sich um "Schiaparelli" handeln.

Die Sonde sei mit mehr als 300 Stundenkilometern auf der Marsoberfläche aufgeschlagen, teilt das Esa-Kontrollzentrum in Darmstadt mit. Mehr...

Ob Schiaparelli auf der Marsoberfläche zerschellt ist oder nur Kommunikationsprobleme hat, lässt sich bislang noch nicht feststellen.

Die ExoMars-Mission von Esa und Roskosmos läuft nur zum Teil nach Plan. Für manch einen Wissenschaftler mag die Ungewissenheit über das Schicksal der Sonde Schiaparelli auch eine Art Déjà-vu gewesen sein. Mehr...

Der Rover "Curiosity" der NASA war 2012 auf dem Mars.

Die Erforschung des Mars hat eine sehr lange Tradition. Inzwischen haben viele Missionen den Roten Planeten untersucht - trotzdem hat er noch einige Überraschungen auf Lager. Mehr...

"Schiaparelli" auf dem Mars - so haben sich Illustratoren die Landung vorgestellt.

Was ist mit dem Landemodul „Schiaparelli“ passiert? Kurz vor der Landung ist der Kontakt abgerissen - mittlerweile haben die Forscher Daten zur Auswertung erhalten. Es bleiben jedoch noch Fragen offen. Mehr...

Illustration des Schiaparelli-Moduls nach der Landung auf der Oberfläche des Mars.

Konnte die Sonde "Schiaparelli" auf der Oberfläche des Roten Planeten aufsetzen? Die Informationen über Europas erste Landung auf dem Mars lassen auf sich warten. Doch zumindest ein Teilerfolg konnte bereits vermeldet werden. Mehr...

Illustration: Das Landemodul "Schiaparelli" kurz vor der Landung auf dem Mars.

Ist "Schiaparelli" die achte Sonde, die erfolgreich auf dem Mars gelandet ist? Die Raumfahrtbehörden von Europa und Russland müssen weiter auf eine Bestätigung ihrer geplanten Marslandung warten. Die Ereignisse des Tages im Ticker. Mehr...

Beim Eintritt in die Mars-Atmosphäre muss "Schiaparelli" abbremsen. (Illustration

Die Spannung ist groß: Im Laufe des Tages soll das europäische Modul "Schiaparelli" auf dem Mars landen. Es wäre das erste Mal, dass eine Sonde auf dem roten Planeten landet, die nicht aus den USA stammt. Mehr...

Die chinesischen Astronauten Jing Haipeng (l.) und Chen Dong vor dem Start ins All. Mittlerweile sind die beiden wieder auf die Erde zurückgekehrt.

Zwei chinesische Astronauten docken mit mit ihrer Raumsonde am Raumlabor Tiangong-2 an. Sie sollen für 30 Tage im All bleiben - der bislang längste Weltraum-Aufenthalt in der Geschichte der chinesischen Raumfahrt. Mehr...

Der Lander "Schiaparelli" hat sich mittlerweile vom "Trace Gas Orbiter" getrennt und bewegt sich auf den Mars zu. (Grafische Darstellung)

Das Landegerät „Schiaparelli“ trennt sich vom Orbiter „TGO“ und legt den verbleibenden Weg zum Mars alleine zurück. Am Mittwoch soll „Schiaparelli“ auf dem Mars landen. Mehr...

Der "Trace Gas Orbiter" trennt sich von "Schiaparelli". Während das kleine Gerät auf dem Mars landet, wird der Orbiter um den Planeten kreisen.

Mit "Schiaparelli" soll erstmals eine europäische Sonde auf dem Mars landen. Das Landegerät ist ein Testlauf für den Rover "ExoMars", der 2020 zum Mars starten soll.  Mehr...

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Aurora Borealis

Wie eine gigantische Lasershow aus dem Weltall wirken die außerordentlich spektakulären Polarlichter - Bilder und Videos.

Sonnensturm
Hier ist ein Sonnensturm in weiß in der Mitte unten zu sehen.

Derzeit finden heftige Eruptionen auf der Sonne statt. Das verursacht magnetische Stürme auf der Erde.

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Blick in die Magellanwolke

Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

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Vor vierzig Jahren brachen mutige Männer auf, um einen Menschheitstraum zu erfüllen - die Landung auf dem Mond.

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Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.