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Astronomie und Raumfahrt

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Seit gut einem Monat befindet sich der Landeroboter "Philae" auf der Oberfläche eines Kometen, der sich auf die Sonne zubewegt. Doch wo genau "Philae" gelandet ist, ist immer noch unklar. Nur eins steht fest: Die Sonde muss von Erhebungen umgeben sein, die das Sonnenlicht blockieren. Mehr...

Eine unbemannte "Dragon"-Raumkapsel wird vom Roboterarm der ISS gepackt und in die richtige Position gebracht. (Archivbild)

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa verschiebt den Start des privaten Raumfrachters "Dragon" zur ISS in den Januar. Bis dahin sollen Probleme geprüft werden, die bei einem Raketentest aufgetaucht sind. Mehr...

Vor dem Start: die Rakete der indischen Raumfahrtorganisation ISRO.

Indien schießt eine unbemannte Raumkapsel erfolgreich ins All. Das Land hat ein ambitioniertes Weltraumprogramm - in sieben bis acht Jahren sollen Menschen ins All geschickt werden. Die indischen Astronauten könnten dann die getestete Kapsel nutzen. Mehr...

"Curiosity" sucht auf dem Mars nach Hinweisen auf mögliches Leben.

Der Mars-Rover "Curiosity" entdeckt etwas Ungewöhnliches auf dem roten Planeten: starke Schwankungen der Methan-Konzentration. Irgendwo in der Nähe des Roboters könnte es eine Methanquelle geben. Mehr...

Wie lange wird die ISS weiterbetrieben? Das ist derzeit unklar.

Wie geht es weiter mit der Internationalen Raumstation ISS? Während sich die USA und Russland über den Weiterbetrieb der ISS uneinig sind, denkt der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos über den Bau einer eigenen Raumstation nach. Mehr...

Architektur mit Kapseln: die geplante Marskolonie.

Der Student Robert Schröder aus Darmstadt will mit Cyanobakterien Sauerstoff produzieren – und später selbst zum Roten Planeten fliegen. Mehr...

"Orion" ist planmäßig im Pazifik gelandet.

Die Raumkapsel "Orion" absolviert ihren ersten Testflug mit einem Tag Verspätung, dafür ohne Probleme. Doch der Weg zum Mars ist noch weit, erst im Jahr 2021 sollen die ersten Astronauten mit "Orion" ins All abheben. Mehr...

Warten auf den Start: Die Rakete mit "Orion" steht in Cape Canaveral.

Der Start von "Orion", dem neuen Crewmodul der Nasa", wird verschoben. Das nächste Startfenster für den Testflug öffnet sich am Freitagmittag. Langfristig soll "Orion" Astronauten zum Mars bringen. Mehr...

Die Bodenstation der "Northern Light"-Mission: Das Algonquin-Radioteleskop (ARO).

"Northern Light" könnte die erste private, durch Crowdfunding finanzierte Mission zum Mars werden. Im Jahr 2018 soll ein kleiner Rover huckepack zum Mars fliegen und dort forschen. Mehr...

Sucht auf dem Mars nach Hinweisen für früheres Leben: Der Rover "Curiosity".

Möglicherweise beherbergt der Boden des Mars organisches Material. Das hat ein deutsch-britisches Forscherteam herausgefunden. Das organische Material könnte durch den Einschlag von Meteoritengestein auf den Mars gelangt sein. Mehr...

Samantha Cristoforetti vor dem Start.

Zum ersten Mal seit 13 Jahren fliegt eine Europäerin zur ISS. Zusammen mit zwei weiteren Astronauten soll Samantha Cristoforetti 169 Tage auf der Raumstation bleiben. Mit dabei: Die Kaffeemaschine "ISSpresso" sowie 15 Dosen mit je 30 Gramm schwarzem Kaviar für die Silvesterparty. Mehr...

Die Panorama-Aufnahme zeigt die Umgebung des Landegeräts auf dem Kometen. Nachträglich eingezeichnet wurde die Lage des Landegeräts "Philae".

Vergangene Woche gab es den allerersten Bodenkontakt eines menschengemachten Objekts mit einem Kometen. Wie es klingt, wenn "Philae" auf den Kometen trifft, zeigt nun eine Audio-Aufnahme, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt veröffentlicht. Mehr...

Erleichtert und zuversichtlich: Paolo Ferri im Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt.

ESA-Flugbetriebsleiter Paolo Ferri bewertet die Mission zum Kometen schon jetzt als großen Erfolg. Er ist sich sicher, dass "Rosetta eine klare Antwort geben wird, ob das Wasser durch Kometen auf die Erde gekommen ist". Mehr...

ESA-Animation: Der Kometen-Lander "Philae" ist auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" gelandet.

In Europa werden die Daten der Forschungssonde "Philae" ausgewertet. Ob ihre Instrumente den Kometen tatsächlich angebohrt und eine Bodenprobe analysiert haben, versuchen die Wissenschaftler derzeit zu klären. Klar ist dagegen, wie es für die Muttersonde "Rosetta" weitergeht. Mehr...

Die Oberfläche des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko", aufgenommen aus einer Höhe von 7,8 Kilometer.

Der Komet "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" ist härter als gedacht. Das zeigen Daten, die das Forschungslabor "Philae" vom Kometen zur Erde gesendet hat. Auch Hinweise auf Wassereis und organische Moleküle hat man bereits ausfindig gemacht. Mehr...

Drei Aufnahmen der "Rosetta"-Kamera "Navcam" zeigen, wo der Landeroboter "Philae" zuerst aufgekommen ist.

Nicht nur ein Mal, gleich drei Mal landete die Forschungssonde "Philae" auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko". Wo genau sie sich genau befindet, ist immer noch unklar. Doch dank der Muttersonde "Rosetta" gibt es Aufnahmen, die "Philae" bei der ersten Landung zeigen. Mehr...

Das Landegerät "Philae" entfernt sich von der Sonde "Rosetta"

Nach drei Tagen auf dem Kometen Tschuri verabschiedet sich das Minilabor "Philae" mit leerer Batterie in den Schlafmodus. Jetzt soll das Labor auf dem Kometen warten, bis sich Tschuri der Sonne nähert. Mehr...

Die Panorama-Aufnahme zeigt die Umgebung des Landegeräts auf dem Kometen. Nachträglich eingezeichnet wurde die Lage des Landegeräts "Philae".

Wie lange halten die Batterien des Forschungsroboters "Philae" noch? Da der Roboter auf dem Kometen weniger Sonne abbekommt als erhofft, könnten die Batterien schon für den nächsten möglichen Kontakt zu schwach sein. Forschungsdaten könnten dann nicht mehr zur Erde gesendet werden. Mehr...

Eine erste Panoramaaufnahme vom Kometen. Die Position der Forschungssonde "Philae" wurde nachträglich eingezeichnet.

Nach mehreren Hopsern scheint das Landegerät "Philae" stabil auf der Oberfläche des Kometen "67/Tschurjumov-Gerasimenko" zu sitzen – jedoch nicht am geplanten Ort. Wie lange die Batterien halten, ist derzeit unklar. Mehr...

Eine erste Aufnahme des Instruments "CIVA" zeigt, dass "Philae" auf der Oberfläche des Kometen steht. Unten links ist ein Bein der Forschungssonde zu sehen.

Nach anfänglichem Bangen scheint nun klar: Die Forschungssonde "Philae" hat eine recht stabile Position auf dem Kometen, im Boden verankert ist sie allerdings nicht, ein Bein der Sonde ragt wohl nach oben. Mit Hilfe von "Rosetta" wollen die Forscher nun die genaue Position von "Philae" finden. Mehr...

ESA-Astronaut Alexander Gerst gibt eine Pressekonferenz nach der Rückkehr auf die Erde.

Es würde dem deutschen Astronauten Alexander Gerst zwar schwer fallen, zwei bis drei Jahre auf Pizza zu verzichten, aber das würde ihn nicht davon abhalten, zum Mars zu fliegen, sagt der ISS-Rückkehrer nur Tage nach der Landung. Mehr...

Seit zehn Jahren saust die Kometensonde Rosetta ( hier eine Computersimulation)  durchs All. Das Ziel: der Komet „67P/Tschurjumov-Gerasimenko“.

Am Ende schien die Spannung fast unerträglich. Doch dann bricht kollektiver Jubel bei der ESA aus: Mit "Philae" landet zum ersten Mal ein von Menschen erschaffenes Gerät auf einem Kometen. Doch ganz so rund wie gehofft lief die Landung nicht. Mehr...

In der Computeranimation ist der Lander "Philae" zu sehen.

Am morgigen Mittwoch soll "Philae", das Landegerät der Raumsonde "Rosetta" auf einem Kometen aufsetzen. In der Darmstädter Centralstation können Besucher das Geschehen bei einem Public Viewing verfolgen. Mehr...

Aurora Borealis

Wie eine gigantische Lasershow aus dem Weltall wirken die außerordentlich spektakulären Polarlichter - Bilder und Videos.

Sonnensturm
Hier ist ein Sonnensturm in weiß in der Mitte unten zu sehen.

Derzeit finden heftige Eruptionen auf der Sonne statt. Das verursacht magnetische Stürme auf der Erde.

Spezial
Blick in die Magellanwolke

Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

Ressort

Nachrichten über das Universum, Planeten, Sterne, Teleskope, Shuttle, Astronauten und die ISS


Spezial

Vor vierzig Jahren brachen mutige Männer auf, um einen Menschheitstraum zu erfüllen - die Landung auf dem Mond.

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Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.