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Astronomie und Raumfahrt

Eine Sojus mit drei Astronauten ist planmäßig vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Die Besatzung - unter ihnen der dänische ESA-Astronaut Andreas Mogensen - sollen in zwei Tagen an der ISS andocken. Mehr...

Eine Gruppe Wanderer sind vor dem "Supermond" zu sehen.

Wer am Wochenende den Blick zum Himmel richtete, konnte einen besonders hellen Vollmond sehen - einen "Supermond". Er ist der Erde näher als sonst - und wirkt dadurch heller und etwas größer. Bereits im September gibt es den nächsten "Supermond" - und eine totale Mondfinsternis. Mehr...

Berg und Krater auf Ceres: Diese Bild von Zwergplanet Ceres wurde am 19. August 2015 von der Raumsonde Dawn aus einer Entfernung von 1470 Kilometern aufgenommen.

Krater, Bergrücken und eine riesige "Pyramide": Die Nasa-Raumsonde "Dawn" schickt neue Bilder vom Zwergplaneten Ceres zur Erde. Die Forscher sind fasziniert - und grübeln. Mehr...

Die Wirtschaftskrise trifft auch die russische Raumfahrt. Die Mittel für Weltraumprojekte sinken.

In Wostotschny rund 8000 Kilometer östlich von Moskau plant Russland die Zukunft seiner Raumfahrt. Doch die Weltraumbehörde Roskosmos muss sparen – zum Schaden des neuen Kosmodroms? Mehr...

Der Saturn-Mond Dione, fotografiert von der Raumsonde Cassini. Im Hintergrund ist ein Ring des Planeten Saturn zu sehen.

Die Raumsonde Cassini nähert sich ein letztes Mal dem eisigen Saturn-Mond Dione und nimmt Bilder von der Oberfläche des Mondes auf. Auf einigen der eindrucksvollen Bilder sind im Hintergrund auch die Ringe des Saturn zu sehen. Mehr...

Rosettas Komet "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" wird in den Tagen vor dem Perihel aktiv.

Die Raumsonde "Rosetta" beobachtet den Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko", der am frühen Morgen den sonnennächsten Punkt seiner Bahn - das Perihel - erreicht hat. Nun bewegen sich Komet und Sonde wieder von der Sonne weg. Um "Philae" machen sich die Forscher weiter Sorgen. Mehr...

Sternschnuppen am Nachthimmel.

Heute Nacht lässt sich der Höhepunkt des Perseiden-Stroms am Himmel beobachten. FR-Autorin Tanja Banner verrät, wann man die meisten Sternschnuppen sehen kann und was man bei der Beobachtung beachten muss. Mehr...

Grafische Darstellung der Ariane 6.

Europa will seine Stellung beim Satellitentransport ins All sichern. Die neue Ariane-6-Rakete soll deshalb billiger fliegen. Zunächst gibt es aber eine Milliarden-Starthilfe vom Steuerzahler. Mehr...

Alpha Centauri B ähnelt unserer Sonne in Masse und Strahlung sehr.

Ein internationales Team von Astrophysikern forscht nach Spuren des Lebens im von Exoplaneten reflektierten Licht. Dabei richten sie ihren Blick nicht auf unendliche Weiten, sondern gezielt auf das nächstgelegene Doppelsternsystem Alpha Centauri. Mehr...

Dem Rover "Curiosity" auf der Spur: Das Tool "Experience Curiosity" führt den Nutzer auf den Mars.

Die Raumfahrtorganisationen ESA und Nasa veröffentlichen Online-Tools, die es dem Nutzer ermöglichen, die ISS in einem interaktiven Panorama zu erkunden und die Oberfläche des Mars zu beobachten. Das Highlight: Eine Spazierfahrt mit Mars-Rover "Curiosity" über den roten Planeten. Mehr...

Was aussieht wie eine Seifenblase, ist ein sterbender Stern.

Der Europäischen Südsternwarte ist ein Foto eines sterbenden Sterns gelungen. Was aussieht wie eine Seifenblase, ist dessen abgestoßene Hülle. Die UV-Strahlung des Sterns lässt das Gas leuchten. Mehr...

Wäre es nicht schön, wenn ein Stern am Nachthimmel den eigenen Namen tragen würde? Das bleibt ein romantischer Traum: Nur die wenigsten Sterne haben Namen, kaufen kann man sie nicht.

Der Astronom Felix Hormuth hat bisher einige hundert Kleinplaneten entdeckt und nun einen nach der Schauspielerin Martina Gedeck benannt. Doch die Benennung von Himmelskörpern ist nicht so einfach, wie manche Firmen im Internet glauben machen wollen. Kaufen kann man die Namen nämlich nicht. Mehr...

Grafische Darstellung: "Philae" auf der Oberfläche des Kometen

Das Mini-Labor "Philae" bleibt stumm, seit dem 9. Juli gibt es keinen Kontakt mehr zur Sonde auf der Oberfläche des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko". Der bewegt sich unaufhaltsam weiter in Richtung Sonne - am 13. August wird das so genannte "Perihel" erreicht. Mehr...

Der Pluto aus zwei Millionen Kilometern Entfernung, durch die Sonneneinstrahlung ist die Atmosphäre zu erkennen.

Die neuen Aufnahmen der Nasa-Sonde "New Horizons" vom Pluto überraschen: In großer Höhe liegen zwei Nebelschichten über dem Zwergplaneten. Zudem entdecken die Forscher Hinweise auf ehemals fließende Eisschichten. Mehr...

Der Kepler-425b im Größenvergleich mit der Erde.

Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben einen erdähnlichen Planeten entdeckt. Der "Kepler-425b" getaufte Himmelskörper ist eine Art "größerer und älterer Cousin" der Erde. Mehr...

Die Astronauten Kjell Lindgren, Oleg Kononenko und Kimiya Yui (v.l.) vor dem Einstieg in die Sojus-Kapsel.

In der Nacht waren sie vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet, mittlerweile sind sie an Bord der ISS angekommen: Ein Amerikaner, ein Russe und ein Japaner verstärken die Crew der Internationalen Raumstation ISS. Mehr...

Die "Falcon"-Trägerrakete von SpaceX explodiert kurz nach dem Start in der Luft.

Eine Strebe, die während des Starts gebrochen ist, hat wohl die Explosion der unbemannten Trägerrakete "Falcon" von SpaceX ausgelöst. Der nächste Start einer "Falcon" soll nicht vor September stattfinden, dann werden die Streben nicht mehr an Bord sein. Mehr...

Radioteleskope lauschen in Südafrika - sie könnten auch Signale außerirdischer Intelligenz empfangen.

Der russische Unternehmer Juri Milner stellt 100 Millionen Dollar für die Suche nach außerirdischem Leben zur Verfügung. Die "Breakthrough Initiative" soll ein zehn Mal größeres Suchgebiet durchkämmen als es bisher der Fall war. Mehr...

Grafische Darstellung: "Philae" auf der Oberfläche des Kometen

Die Raumsonde "Philae" schweigt, seit dem 9. Juli hat sie sich nicht mehr gemeldet. Die letzten Daten, die sie zur Erde geschickt hat, lassen die Forscher vermuten, dass "Philae" sich bewegt hat. Wird die Sonde sich wieder zurückmelden? Mehr...

Die Nasa hat am Freitag neue Nahaufnahmen des Zwergplaneten Pluto veröffentlicht, die die Sonde "New Horizons" gemacht hat.

Auf neuen Fotos der Nasa-Sonde "New Horizons" ist eine große, eisige Fläche zu sehen. Wie die auf den ersten Blick an gefrorenen Schlamm erinnernde Masse entstanden ist, kann sich die Nasa nicht erklären. Mehr...

Die Internationale Raumstation.

Unerwartet kommt Weltraumschrott der Internationalen Raumstation ISS bedrohlich nahe. Weil es zu spät für ein Ausweichmanöver ist, wird die Raumstation evakuiert. Nun gibt es Entwarnung: Die Astronauten können in die Raumstation zurückkehren. Mehr...

Detailaufnahme der Oberfläche von Pluto. Die Berge, die zu sehen sind, sind bis zu 3500 Meter hoch und bestehen aus Wassereis. Auf der Oberfläche gibt es keine Einschlagskrater - sie muss daher verhältnismäßig jung (nicht älter als 100 Millionen Jahre) sein.

Die US-Raumfahrtorganisation Nasa zeigt erste Bilder vom Vorbeiflug der Sonde "New Horizons" an Pluto und seinem Mond Charon. Aus den faszinierenden Aufnahmen vom Ende des Sonnensystems können die Forscher bereits einiges herauslesen. Mehr...

Auf der Oberfläche des Pluto ist tatsächlich ein Herz zu erkennen (hellerer Bereich in der unteren Hälfte). Das Bild wurde in einer Entfernung von 766.000 Kilometern gemacht.

Die Raumsonde "New Horizons" hat ihren Vorbeiflug am Zwergplaneten Pluto und dessen Mond Charon heil überstanden. Nun fliegt die Raumsonde weiter in den Kuipergürtel hinein und soll dort weitere Objekte unter die Lupe nehmen. Auf der Erde wartet man unterdessen auf die ersten Bilder von Pluto. Mehr...

Auf der Oberfläche des Pluto ist tatsächlich ein Herz zu erkennen (hellerer Bereich in der unteren Hälfte). Das Bild wurde in einer Entfernung von 766.000 Kilometern gemacht.

Seit 2006 ist Pluto kein Planet mehr - trotzdem hat er Besuch von einer Raumsonde bekommen. Die Nasa-Sonde "New Horizons" hat dem Zwergplaneten einen kurzen Besuch abgestattet - ein Meilenstein der Raumfahrt. Erste Bilder werden erst später erwartet. Mehr...

Sonde "Philae" auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. (Grafik)

Mehr als zwei Wochen blieb die Raumsonde "Philae" stumm und reagierte nicht auf Kommandos von der Erde. Doch nun meldet sie sich wieder zurück - und die Wissenschaftler verkünden gute Nachrichten: Die Verbindung zur Raumsonde ist stabil, "Philae" führt Kommandos aus. Mehr...

Künstlerische Darstellung: Die Raumsonde "New Horizons" auf dem Weg zu Pluto und seinem größten Mond Charon.

Die Ankunft einer Nasa-Sonde bei Pluto gilt als Meilenstein der Raumfahrt. Als "New Horizons" zum Pluto startete, war der Himmelskörper noch ein Planet. Nur sieben Monate später wurde Pluto zum Zwergplaneten degradiert. Am Dienstag erreicht die Raumsonde ihr Ziel. Mehr...

Künstlerische Darstellung: Die Raumsonde "New Horizons" auf dem Weg zu Pluto und seinem größten Mond Charon.

Noch bevor Pluto im August 2006 seinen Planetenstatus aberkannt bekam, startete die Raumsonde "New Horizons" in Richtung des Planeten. Am 14. Juli kommt "New Horizons" dem zum Zwergplaneten degradierten Pluto und seinem größten Mond Charon ganz nah. Mehr...

Die russische Sojus mit der "Progress"-Raumfahrt vor dem Start.

Ein russischer "Progress"-Raumfrachter befindet sich nach einem gelungenen Start auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Die kann den Nachschub gut gebrauchen, nachdem vor einigen Tagen der Raumfrachter "Dragon" abgestürzt ist. Mehr...

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst hat mit seinem Aufenthalt an Bord der ISS für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Jan Wörner, der neue Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA spricht im Interview über die Zukunft im Weltraum und erklärt, warum er Menschen im All als unverzichtbar ansieht. Mehr...

Leuchtspur am Nachthimmel: Eine Kamera der Nasa hat den verglühenden Weltraumschrott eingefangen.

Eine Leuchtspur ist in der Nacht auf Dienstag in vier US-Bundesstaaten am Nachthimmel zu sehen. Während manche Nutzer der Plattform Reddit über Aliens nachdenken, dürfte es sich wohl eher um Weltraumschrott gehandelt haben, der in der Erdatmosphäre verglüht ist. Mehr...

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Wie eine gigantische Lasershow aus dem Weltall wirken die außerordentlich spektakulären Polarlichter - Bilder und Videos.

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Hier ist ein Sonnensturm in weiß in der Mitte unten zu sehen.

Derzeit finden heftige Eruptionen auf der Sonne statt. Das verursacht magnetische Stürme auf der Erde.

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Blick in die Magellanwolke

Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

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Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.