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Reise
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26. November 2012

Bierbad, Goldmassage, Fisch-Pediküre: Ausgefallene Wellness-Methoden

Ein prickelndes Bierbad ist gut für die Haut. Foto: Landhotel Moorhof/Holidaycheck

Haben Sie schon einmal eine Schlangen-Massage, ein Bierbad oder eine Fisch-Pediküre genossen? Was zunächst seltsam klingt, sind tatsächlich echte Wellness-Methoden, die die Gesundheit fördern sollen. Wir zeigen skurrile Spa-Anwendungen.

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Elefantenfüße, Bier oder Minusgrade: Viele Wege führen zur Entspannung, das beweisen die zahlreichen Wellness-Methoden, die es überall auf der Welt gibt. Dampfbad, Saunagang und Kneipp-Tour sind zwar die gängigsten Anwendungen, mit Abstand aber auch die langweiligsten. Das Reiseportal Holidaycheck hat einige ausgefallene Wellness-Formen zusammengestellt.

Entspannende Schlangen-Massage

Keine Sorge, diese Schlangen helfen nur beim Entspannen!
Keine Sorge, diese Schlangen helfen nur beim Entspannen!
Foto: Ada Barak's Spa

Wenn die Schlange kommt, einfach entspannen! Auch wenn das ironisch klingt, in Israel helfen die Reptilien bei der Massage. Das Schlängeln der zischenden Tiere auf dem Rücken soll Muskelverspannungen lösen und dadurch Rückenbeschwerden kurieren. Auch Elefanten sollen in dem Bereich zärtliche Helferlein sein. In Thailand wird ihr zarter Rüssel gegen Schmerzen im Rücken eingesetzt. Ob allerdings auch das „Auflegen“ des Elefantenfußes auf bestimmte Körperstellen wirksam ist, das lässt sich bezweifeln.

Schockfrosten und Kaffee-Bäder

Im japanische Yunessan Spa Resort steht ein Weinbad auf dem Programm.
Im japanische Yunessan Spa Resort steht ein Weinbad auf dem Programm.
Foto: Yunessan Spa Resort

Auch für die zarte Haut gibt es gleich mehrere Wellness-Anwendungen. Das Baden in einem Bottich voller Bier soll etwa entschlacken und reinigen. Passend dazu empfiehlt sich natürlich auch ein kühles Blondes zum Trinken. In einem Spa in Japan dürfen Gäste auch gerne mal in Wein, Sake, Kaffee oder sogar Nudelsuppe baden. Jede Badeflüssigkeit entfaltet eine ureigene Wirkung.

Gegen Stress und Kopfschmerzen kann dagegen eine brachiale Methode helfen. In Finnland wird der Körper Temperaturen von bis zu minus 110 Grad ausgesetzt. Trotz Mütze und Fellschuhen eine schockfrostige Heilanwendung.

In unserer Bildergalerie stellen wir noch mehr ausgefallene Wellness-Anwendungen vor. (iw)

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