Verrücktes Urlaubsprojekt für superreiche Kulturliebhaber mit (zu) viel freier Zeit: Denn die Reisekosten für diesen Exklusiv-Urlaub betragen schlappe 1,16 Millionen Euro pro Person. Für diese Summe bekommt der Urlauber aber richtig viel geboten: In 730 Tagen geht es rund um die Welt, zu allen 962 Unesco-Welterbestätten – von den Pyramiden Ägyptens und der Inka-Stadt Machu Picchu in Peru, über das Taj Mahal in Indien und den Ayers Rock in Australien bis zur Zitadelle von Persepolis im Iran.
Um ein Zeichen der Wertschätzung zu setzen, gehen übrigens 5800 Euro pro Reisender als Spende an die Unesco – ein Mini-Betrag, wenn man es im Vergleich sieht.
Natürlich fliegen die Reiseteilnehmer mindestens Business Class und werden auf ihrem Trip exzellent versorgt und exklusiv untergebracht, in den Nobel-Hotels der Welt. Mit dabei das Plaza Hotel in New York, das Ritz-Carlton in Moskau oder das Taj Mahal Palace in Mumbai.
Organisiert und begleitet wird die Superfahrt vom britischen Luxus-Reiseunternehmen Hurlingham Travel. Selbstverständlich können Mitreisende sich auch individuelle Routen zusammenstellen lassen, je nach Geschmack und Ausdauer. Wer schlapp macht, kann hier sicher auch mal mit Champagner im Whirlpool bleiben, statt einen alten Tempel anzuschauen.
Wie viele begeisterte Interessenten es für die Luxusreise bereits gibt, ist nicht bekannt. (iw)
Platz 1 (98,25 Punkte): Singita Grumeti Reserves – Serengeti National Park (Tansania)
Das mobile Safari-Camp „Singita Explore“ im Serengeti National Park ist die neuste Attraktion des Luxus-Resort-Betreibers Singita. Es gibt eine Vielzahl weiterer Lodges. Die sechs Chalets „Faru Faru“ geben den Blick frei auf den Grumeti Fluss. Im Swahili Beach Resort schlängelt sich ein Swimming-Pool vor einer Open-Air-Lounge. Das Aushängeschild ist schließlich das Sasakwa, eine ostafrikanische Ranch auf einem Hügel, bei der zu jeder Hütte ein eigener Garten und Pool gehören.
Foto: Singita Game ReservesBilder und Berichte von den schönsten Urlaubszielen, Reisetipps für Ihre Traumreise