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28. November 2012

Ranking: Skigebiete im Preisvergleich

Das Gebiet Candanchú in Spanien ist in der Top Ten der günstigsten Ski-Regionen. Foto: Tripadvisor

Deutsche Skiregionen sind im europaweiten Vergleich besonders günstig. Gleich vier haben es in die Top Ten geschafft. Wucher-Preise gibt es dagegen in Frankreich und der Schweiz. Wir zeigen die teuersten und günstigsten Skiorte in Europa.

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Skiurlaub ist meist ein teures Unterfangen, neben Anreise und Übernachtung fallen auch noch Kosten für den Ski-Pass mit an. Eine Woche Pistenspaß geht deshalb gehörig ins Geld. Der neue TripIndex Ski 2012, für den Tripadvisor 43 bekannte europäische Skiregionen verglichen hat, zeigt aber: Die heimischen Skigebiete sind ein echtes Schnäppchen, zumindest wenn man den Vergleich mit anderen Ländern anstellt. Für die TripIndex-Untersuchung wurden die Kosten für eine Nacht im Hotel, einen Tages-Skipass, eine geliehene Skiausrüstung für einen Tag, ein regionales Essen und eine Flasche Bier berechnet.

Berchtesgaden ist deutscher Preissieger

Berchtesgaden ist das günstigste Skigebiet in Deutschland.
Berchtesgaden ist das günstigste Skigebiet in Deutschland.
Foto: Tripadvisor

Deutsche Skiregionen belegen gleich vier Plätze in der Top Ten der günstigsten Destinationen: Berchtesgaden  (mit 170,30 Euro auf Platz 4), Spitzingsee (mit 179,73 Euro uf Platz 6), Garmisch-Partenkirchen (mit 204,76 Euro auf Platz 8) und Oberstdorf (mit 205,37 Euro auf Platz 9). Die billigste österreichische Destination Mayrhofen verlangt mit 248,92 Euro rund 46 Prozent mehr als etwa das deutsche Berchtesgaden.

Internationaler Preissieger wurde das Skigebiet am Ätna in Italien (122,39 Euro), vor den eher unbekannteren Regionen Bansko in Bulgarien (129,11 Euro) und Astún in Spanien (136,13 Euro). In Bansko gibt es mit 22,97 Euro auch den günstigsten Tages-Skipass, in Zermatt ist er fast dreimal so teuer (62,29 Euro). Diese Woche hat der ADAC auch seinen neuen Skipass-Index 2013 herausgebracht, in dem das Preis-Leistungsverhältnis in 300 Skigebieten im Alpenraum ermittelt wurde.

Ski-Wucher in Méribel und Courchevel

Mehr als dreimal so hoch wie am Ätna, in Bansko und Astún sind die Preise der teuersten Skigebiete: In Méribel (Platz 1) zahlt man 441,43 Euro für einen Skitag, in Courchevel (Platz 2) 440,37 Euro. Besonders die Übernachtungskoten schlagen hier ins Gewicht. In den Top Ten der teuersten Orte sind auch fünf Schweizer Skigebiete vertreten. Das bei Promis beliebte St. Moritz ist davon mit 435,05 Euro der Spitzenreiter (Platz 3), hier muss man auch am meisten für ein Essen zahlen (35,85 Euro).

In unseren Bildergalerien zeigen wir die Preis-Rankings der Skigebiete. (iw)

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