Ähnlich wie im vergangenen Jahr, fallen auch 2011 einige Feiertage auf Wochenendtage. Es kommt also wieder auf die geschickte Planung an, um das meiste aus den Brückentagen herauszuholen. Wir geben einen Überblick.
Aus Arbeitnehmersicht fällt 2011 mittelmäßig aus. Zeit für geschickte Brückenbauer. Foto: dpa
Feiertage lockern den Arbeitsalltag auf. Doch das Jahr 2011 bietet Berufstätigen wenig Gelegenheit, außer der Reihe zu entspannen. Statt wie 2010 vier, fallen 2011 drei der bundeseinheitlich neun Feiertage auf einen Samstag oder Sonntag, also die Wochentage, die sowieso für viele arbeitsfrei sind.
Zeit für geschickte Brückenbauer, denn mit der richtigen Planung lässt sich der Jahresurlaub glatt verdoppeln. Wir verraten, wie.
Das erste lange Wochenende lässt sich erst zum Osterfest genießen, das in diesem Jahr relativ spät - am 24. und 25. April - gefeiert wird. Zusammen mit Karfreitag (22. April) können vier Muße-Tage eingeplant werden. Wer acht Urlaubstage einreicht, kann in diesem Zeitraum sogar auf 16 freie Tage kommen.
Wie Sie die Brückentage 2011 optimal nutzen
Bildergalerie ( 11 Bilder )
Wie Sie die Brückentage 2011 optimal nutzen
1. Mai
Eine Woche später enttäuscht ausgerechnet der Tag der Arbeit, denn dieser Feiertag fällt auf einen Sonntag.
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Christi Himmelfahrt – 2. Juni
Anders sieht es an Christi Himmelfahrt aus, das traditionell auf einen Donnerstag fällt: Mit nur einem genommenen Urlaubstag hat man ein langes Wochenende, vier eingesetzte Urlaubstage bringen gleich neun Tage Freizeit.
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Pfingsten – 12./13. Juni
Zehn Tage später verspricht Pfingsten drei freie Tage am Stück. Wer nach Pfingsten vier Tage Urlaub einreicht, kann neun Tage am Stück urlauben.
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Fronleichnam – 23. Juni
Arbeitnehmer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland können sich in der darauffolgenden Woche auf ein langes Wochenende freuen, wenn sie den Freitag nach Fronleichnam frei nehmen.
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Tag der deutschen Einheit – 3. Oktober
Ein feiertagsbedingter Kurzurlaub könnte auch Anfang Oktober gebucht werden. Der Tag der deutschen Einheit fällt auf einen Montag. Auch hier lassen sich aus vier eingereichten Urlaubstage neun machen.
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Reformationstag – 31.10.
Ebenso können Arbeitnehmer in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 31. Oktober verfahren, wenn sie den Reformationstag begehen. Dieser fällt 2011 ebenfalls auf einen Montag.
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Allerheiligen – 1. November
Dafür können sich Berufstätige in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland einen Tag später auf die faule Haut legen. Sie feiern am Dienstag, den 1. November, Allerheiligen und können beim Einsatz von vier Urlaubstagen insgesamt neun Tage frei machen.
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Buß- und Bettag – 17. November
Ganz exklusiv geht's bei den Sachsen zu: Sie sind die einzigen, die sich an einem Donnerstag über einen zusätzlichen Feiertag freuen können. Anders als in allen anderen Bundesländern ist der Buß- und Bettag bei ihnen arbeitsfrei.
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Weihnachten – 24./25. Dezember
Nicht so schlimm, wie im letzten Jahr, aber auch noch nicht optimal klingt das Jahr aus Arbeitnehmersicht aus: Der erste Weihnachtsfeiertag liegt auf einem Sonntag, der zweite Festtag auf einem Montag.
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Silvester – 31. Dezember
Der letzte Feiertag des Jahres fällt auf einen Samstag.
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Ostern – 22./25. April
Zeit für den ersten Urlaub des Jahres - geschickte Brückenbauer können mit acht Urlaubstagen insgesamt 16 Tage lang ausspannen.
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couleewinds/Flickr
Reise
Reise
Reise
Reise
Reise
Reise
Doch nur eine Woche später enttäuscht am 1. Mai ausgerechnet der Tag der Arbeit. Dieser Feiertag fällt auf einen Sonntag. Doch Christi Himmelfahrt (2. Juni) an einem Donnerstag bietet eine gute Möglichkeit, mit einem Brückentag am Freitag ein Vier-Tage- Wochenende zu planen.
Wie Sie aus Pfingsten, Fronleichnam und den restlichen Feiertagen des Jahres 2011 das meiste herausholen – FR-Online.de gibt einen Überblick in der Bildergalerie.