Es gibt Naturphänomene, die existieren seit Millionen von Jahren und trotzdem haben Wissenschaftler oftmals keine Erklärung für ihr Zustandekommen.
Im Death-Valley-Nationalpark gibt es zum Beispiel ein sehr seltsames Naturphänomen: Bis zu 350 Kilogramm schwere Felsbrocken wandern über einen ausgetrockneten und fast völlig flachen See. Sehen kann man die Wanderung nicht, aber die Steine hinterlassen Spuren, die den Bewegungsvorgang deutlich dokumentiert.
Wandernde Felsen, Death Valley, USA (1/2)
Im Death-Valley-Nationalpark gibt es ein sehr seltsames Naturphänomen: Bis zu 350 Kilogramm schwere Felsbrocken wandern über einen ausgetrockneten und fast völlig flachen See. Sehen kann man die Wanderung nicht, aber die Steine hinterlassen Spuren, die den Bewegungsvorgang deutlich dokumentieren.
Foto: Jon Sullivan/WikimediaManche Spuren sind nur wenige Zentimeter lang, andere etwa 1000 Meter, die Richtungen variieren von schnurgerade über zackig bis völlig verwunden. Eine Erklärung haben Geologen für das Phänomen bis heute nicht gefunden.
Ähnlich verhält es sich mit dem „Blitzen von Catatumbo“: An der Mündung des Flusses Catatumbo in den Maracaibo-See in Venezuela spielt sich an circa 140 bis 160 Tagen im Jahr ein mächtiges Spektakel am Himmel ab. Für etwa zehn Stunden pro Nacht blitzt es unaufhörlich: stündlich bis zu 280 Mal. Niemand weiß, warum oder seit wann dieses Phänomen existiert. Große Sorge herrschte für mehrere Monate zwischen Januar und April 2010, als das Blitzen plötzlich ausblieb.
Noch mehr seltsame, aber spektakuläre Naturphänomene zeigen wir oben in der Bildergalerie.
Der größte Kontinent:
Asien mit 44,7 Mio. Quadratkilometern
Platz 2: Amerika mit 38,3 Mio. Quadratkilometern
Platz 3: Afrika mit 29,3 Mio. Quadratkilometern
Zum Vergleich: Asien umfasst etwa ein Drittel der Landmasse der Erde.
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