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02. Mai 2011

Skurrile Urlaubspannen: Die Hubers und der Nackt-Fauxpas

Foto: dpa (Symbolbild)

Es ist wohl der Gipfel der Peinlichkeit für die meisten Menschen: Als einziger Nackter vor einem Saal angekleideter Menschen zu stehen. Wem das tatsächlich passiert ist erzählt jetzt ein neues Buch – und noch andere sehr skurrile Urlaubspannen.

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Es ist wohl der Gipfel der Peinlichkeit für die meisten Menschen: Als einziger Nackter vor einem Saal angekleideter Menschen zu stehen. Wem das tatsächlich passiert ist erzählt jetzt ein neues Buch – und noch andere sehr skurrile Urlaubspannen.

In ihrem neuen Buch „Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt“ haben die Autoren Antje Blinda und Stephan Orth Urlauber und Experten aus der Reisebranche nach kuriosen Erlebnissen befragt, die die schönste Zeit des Jahres im Handumdrehen in ein Fiasko verwandelt haben. Herausgekommen ist eine Sammlung unglaublich schräger Urlaubspannen wie die des Ehepaares Huber, die ein Reisebüro-Mitarbeiter ihnen erzählt hat.

Seine Stammkunden, das Ehepaar Huber – beide leidenschaftliche FKK-Anhänger, waren über viele Jahre in die gleiche Hotelanlage gefahren. Beim letzten Urlaub kamen sie allerdings erst sehr spät an, das Abendessen hatte schon begonnen. Die beiden wollten sich noch kurz auf dem Zimmer frisch machen und dann rasch in den Speisesaal. „Meine Frau und ich betreten also als Letzte das Restaurant, alle Augen sind auf uns gerichtet – und alle sind angezogen!“.

Der Reisebüro-Mitarbeiter brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass die Hubers sich komplett entkleidet hatten, um zum Essen zu gehen. So war das in der Voll-FKK-Anlage die Jahre zuvor auch üblich gewesen. Doch nach einer Renovierung hatte die Hotelleitung die Regeln geändert, Bekleidung war nun während der Mahlzeiten erwünscht. Den Hinweis in der Infomappe hatten diese Kunden nicht gelesen, da sie ja schnell zum Essen wollten.

Warum ein Mann Schadenersatz für eine Reise verlangte, die er gar nicht gemacht hatte, welche Tricks indische Hotelbesitzer gerne anwenden und warum ein Urlaub in Äquatornähe die Beziehung einer Erdkundelehrerin gefährdete – lesen Sie zehn weitere schräge Urlaubspannen oben in unserer Bildergalerie.

Antje Blinda und Stephan Orth: „Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt“, Ullstein, 224 S., 8,99 Euro

(jm/fr)

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