Es tut sich etwas am Schwarzen Meer. Die rumänischen Urlaubsorte werden immer attraktiver und locken viele Westeuropäer an. Kein Wunder: Meer und Strände sind fantastisch, und der Komfort steht in gutem Verhältnis zu den Preisen. Eine Urlaubsgegend erlebt ihre Renaissance.
Denn dort, wo früher die kommunistische Führung des Landes in schicken Hotels und Luxusvillen Urlaub machte und über das Elend der eigenen Bevölkerung hinweg sah, hält die Demokratie Einzug. An Rumäniens Stränden tobt heute ein freiheitliches Strandleben. Die Orte am Schwarzen Meer haben sich herausgeputzt und empfangen wieder Gäste aus aller Welt.
Die günstigen Preise sind derzeit noch das Hauptargument, das mehr und mehr Westeuropäer überzeugt. Aber es spricht sich auch herum, wie schön die Strände an der Schwarzmeerküste sind. Nicht überlaufen, sauber, das Wasser warm und klar - was will der Urlauber mehr?
Vom Donaudelta bis zur bulgarischen Grenze
Und nicht nur die weiten Strände sind eine Reise wert. Rund um die Schwarzmeerküste lässt sich einiges unternehmen. Sei es ein Ausflug ins Naturparadies Donaudelta oder ein kultureller Trip auf den Spuren der rumänischen Geschichte.
Ganz zu schweigen von einem Besuch in der Hauptstadt Bukarest, die eine moderne Metropole mit Kunst, Kultur und Nightlife geworden ist. Rumänien ist im Kommen, so viel ist sicher. Und an den blutrünstigen Grafen Dracula erinnert hier nur noch das eine oder andere Hotel, das nach ihm benannt ist. (Raufeld)
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