Allzu viele folgten dem Aufruf des bundesweiten Bündnisses aus linken und antifaschistischen Gruppen nicht: Etwa 200 Personen zählte die Polizei in Frankfurt am gestrigen Mittwochabend bei der Demonstration, mit der die Veranstalter auf deutsche Firmen wie Mercedes aufmerksam machen wollten, die Geschäfte mit dem Iran machten.
"Der Protest richtet sich dagegen, dass deutsche Unternehmen den Repressionsapparat des fundamentalistischen Regimes mit Technik und Ausrüstungsgegenständen versorgen", teilte Christian Linden als Sprecher des Aktionsbündnisses mit.
Die Protestaktion begann um 18 Uhr an der Hauptwache und endete auch dort gegen 19.15 Uhr nach einer Kundgebung auf dem Roßmarkt. Nach Angaben der Polizei verlief die Demonstration ohne Zwischenfälle.
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