Wenn man am Karl-Gerold-Platz gleich auf der Ecke Textor-/Brückenstraße steht, und den Schriftzug "Frankfurter Rundschau" an der modernen Fassade des alten Straßenbahndepots sieht, dann spürt man: Es bricht eine neue Zeit an.
Eine Zeit, in der eine in Frankfurt wie im gesamten Rhein-Main-Gebiet fest verankerte Tageszeitung noch näher an die Menschen rückt, sich als Teil dieser Stadtgesellschaft präsentiert und mit der Architektur ihres Domizils deutlich macht: Wir sind diejenigen, die Transparenz schaffen und Zusammenhänge deutlich machen.
Jeden Tag, immer wieder. Von einer Redaktion aus, der es nie an Zugängen zur Stadt gemangelt hat. Die jetzt aber die Chance nutzt, noch tiefer in die Schichten der Metropole zu dringen. Einer Stadt, in der sich nunmal früher als anderswo spüren lässt, was sich entwickelt, wohin die Reise geht. Eine Stadt, die ständig wächst, die sich als steter Bezugspunkt der Menschen erweist, die unaufhörlich in Bewegung scheinen.
Eine Stadt, eine Region, eine Zeitung. Denn das eine lässt sich nicht ohne das andere denken, geschweige denn verstehen. ing

Die Stadt und Region auf einen Blick: unsere neue Übersichtsseite für Frankfurt und Rhein-Main - das Pflicht-Lesezeichen für alle Hessen.
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Von Wiesbaden über Frankfurt bis Hanau - Die Stadt und die Region auf einen Blick
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