Mit 2,3 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft gemeinsam mit der Uni Marburg mehrere Projekte, mit denen Resistenzen gegenüber Krebsmedikamenten untersucht werden. Marburger Mediziner haben eine neue klinische Forschergruppe aufgebaut, um Gene zu analysieren, die Tumorzellen resistent gegenüber Chemotherapeutika machen. In naher Zukunft werde Krebs wohl die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache Nummer eins ablösen, sagt Gruppensprecher Andreas Neubauer. Eines größten Probleme bei Krebs seien die Resistenzen.
Die beteiligten Wissenschaftler von den Universitäten Marburg und Würzburg wollen nun herausfinden, welche molekularen Wege dafür verantwortlich sind, dass Tumorzellen nicht auf Krebsmedikamente ansprechen. Dazu schalten die Forscher einzelne Gene aus. gec

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