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23. Mai 2009

Gießen: Trinkwasser weiter verunreinigt

Die Gefahr von verunreinigtem Trinkwasser war in Gießen auch am Samstag nicht gebannt. Die Stadtwerke warnten weiter davor, Trinkwasser direkt aus der Leitung zu verwenden.

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Gießen. Die Gefahr von verunreinigtem Trinkwasser war in Gießen auch am Samstag nicht gebannt. Die Stadtwerke warnten weiter davor, Trinkwasser direkt aus der Leitung zu verwenden. Es solle zuerst abgekocht werden, teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite mit. "Anlass zur Panik besteht nicht", meinte aber der stellvertretende Unternehmenssprecher Matthias Acker.

Die Bakterien waren am Donnerstag bei einer routinemäßigen Untersuchung des Wassers aufgefallen. "Wir empfehlen unseren Kunden, das Trinkwasser vor Gebrauch abzukochen, weil das Chlor etwas zwei bis drei Tage braucht, um sich im gesamten Leitungsnetz zu verteilen", sagte Acker.

Auch Gegenstände wie Teller, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sollten mit dem Wasser nicht gereinigt werden. Betroffen ist nach Angaben der Stadtwerke das gesamte Gießener Wassernetz mit Ausnahme der Orte Kleinlinden, Lützelinden, Allendorf und Rödgen.

Auch betroffen sind Stadtteile von Grünberg und von Fernwald. Für die Gemeinde Buseck stellten die SWG die Wasserversorgung ein und versorgten den Ort aus gemeindeeigenen Quellen. (dpa)

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