Vielleicht lässt sich die City in ein paar Jahren mit dem Fahrrad von Eschersheim aus über eine separate Trasse ja in 15 Minuten erreichen. Womöglich ist die Innenstadt dann längst für Autofahrer gesperrt, der Eschenheimer Turm ein neues Schwimmbad, die Hauptwache eine Rockarena und die Paulskirche die Versammlungsstätte, in der die Frankfurter Bürger wichtige Entscheidung treffen. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Vor allem aber: was sie bringen soll - bis 2030.
Frankfurt 2030 für alle, haben das Varieté Tigerpalast und die Lokalredaktion der Frankfurter Rundschau den Malwettbewerb überschrieben, bei dem Frankfurter Schüler von der ersten bis zur dreizehnten Klasse zum Ausdruck bringen können, wie sie sich ihre Stadt der Zukunft vorstellen. Ob mit Bildern oder mit Collagen, egal, Hauptsache eine Darstellung mit reichlich Fantasie.
Frankfurt 2030 für alle ist der Malwettbewerb überschrieben, an dem Schüler von der ersten bis zur dreizehnten Klasse teilnehmen können.
Wer mitmacht, meldet sich bis Montag, 16. März, bei der Lokalredaktion Frankfurt an.
Einsendeschluss für die Malereien ist am Mittwoch, 20. Mai.
Im Juni entscheidet dann die Jury, die unter dem Vorsitz von Fußballstar Steffi Jones zusammenkommt. Neben anderen attraktiven Preisen können die Gewinner samt ihren Eltern mit einem Abend im Varieté Tigerpalast rechnen.
Bis Montag, 16. März, sollten sich diejenigen Klassen, die mitmachen wollen, bei der Lokalredaktion Frankfurt telefonisch unter 2199-3012 melden. Die Werke selbst müssen dann bis Mittwoch, 20. Mai, im Depot Sachsenhausen eingetroffen sein.
Sonst kann das mit dem ersten Preis und auch den anderen großartigen Gewinnen wohl nichts werden. Wer aber den Hauptpreis erntet, dessen Klasse erwartet ein Abend im Tigerpalast, die Eltern inklusive.
Über die Preise befinden fünf Juroren: Neben Fußball-Idol Steffi Jones, der Organisatorin der Frauen-Weltmeisterschaft 2011, und Bildungsdezernentin Jutta Ebeling gehören dazu einer der Autoren der Studie "Frankfurt für alle" aus dem Büro des Frankfurter Stadtplaners Albert Speer, der Direktor des Tigerpalasts Johnny Klinke und FR-Lokalchef Matthias Arning. ing

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