Wie der Arbeitgeberverband Hessenmetall gestern mitteilte, waren Ende Juni knapp 198000 Menschen in der Branche beschäftigt, rund 400 mehr als im Mai. Nach der Krise liege die durchschnittliche Beschäftigung im ersten Halbjahr aber noch deutlich um fünf Prozent unter dem Niveau von 2009.
Der Auftragseingang der Betriebe sei in den ersten sechs Monaten im Jahresvergleich zwar um 34 Prozent gestiegen, die Zuwachsraten seien aber schon wieder rückläufig, so Hessenmetall. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland war dabei ungefähr gleich hoch. Der Umsatz sei in den ersten sechs Monaten um 13 Prozent auf durchschnittlich vier Milliarden Euro pro Monat gestiegen. Wiederum jeweils die Hälfte davon komme aus dem In- und dem Ausland. Allerdings habe das Geschäft in Deutschland nur um acht, das mit dem Ausland aber um 18 Prozent zugelegt. ( dpa)

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