Ihre zweite Generation von wissenschaftlichen Stipendiaten nimmt jetzt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft auf. Am Dienstag erhielten 29 Nachwuchswissenschaftler auf dem Campus Westend ihre Aufnahmeurkunde. Die Stiftung will damit einen "Beitrag zum Wissenschaftsstandort Frankfurt" leisten. Die Stipendiaten kommen von der Goethe-Universität Frankfurt, der Fachhhochschule Frankfurt, der Hochschule für Darstellende Kunst und von der Städelschule.
Aufnahmekriterien sind sehr gute wissenschaftliche Leistungen, gesellschaftliches Engagement sowie eine Tätigkeit am Wissenschaftsstandort Frankfurt. Die Stipendiaten würden in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren gefunden, berichtet die Stiftung. Es werden Kurzvorträge gehalten, die Bewerber diskutieren in Gruppen und stellen sich zudem Gutachtern in Einzelgesprächen vor.
Aufgenommen werden zwölf Studierende, elf Doktoranden und sechs junge Wissenschaftler, die bereits Vater oder Mutter sind. Ein Schwerpunkt liegt auf den Naturwissenschaften. Die Studierenden erhalten ein Stipendium von monatlich 620 Euro, für Doktoranden gibt es 1200 Euro. Gemeinsam mit der ersten Generation unterstützt die Stiftung insgesamt 53 junge Stipendiaten. (ox)

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