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06. Dezember 2013

Pornografie unter Jugendlichen: Ministerium warnt vor Sexting

Immer mehr Jugendliche verschicken erotische Fotos von sich mit dem Handy.  Foto: dpa

Das Verschicken von Intimfotos oder -videos von Schülern per Handy nimmt immer mehr zu. Das hessische Kultusministerium warnt vor den Folgen.

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Mit großer Sorge beobachtet das hessische Kultusministerium die Verbreitung intimer Fotos oder Videos über die Handys von Schülern. "Dieses Thema bedarf besonderer Aufmerksamkeit", sagte eine Sprecherin in Wiesbaden der Nachrichtenagentur dpa. Das Phänomen wird auch als "Sexting" bezeichnet. Dabei werden intime Fotos oder pornografische Videos weitergegeben.

Immer mehr Jugendliche lichten sich in erotischer Pose ab und verschicken die Bilder von sich oder anderen per Handy. "Es kann gravierende persönliche Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler haben, wenn solche Fotos in die mediale Öffentlichkeit gelangen und zum Beispiel Cybermobbing nach sich ziehen", sagte die Ministeriumssprecherin. Auch in Hessen wurden zuletzt einige Fälle bekannt. Angaben zur Zahl Betroffener konnte das Ministerium aber nicht machen. (dpa)

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