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Sandy - Wirbelsturm trifft New York
Naturkatastrophe in den USA: Wirbelsturm Sandy zieht über die Ostküste.

02. November 2012

Filmschiff Bounty: Kapitän bleibt auf See verschollen

Die "HMS Bounty" war am 29. Oktober während des Wirbelsturms "Sandy" vor der US-Ostküste gesunken.  Foto: dapd

Nach drei Tagen stellt die US-Küstenwache die Suche nach dem Kapitän des gesunkenen Seglers "HMS Bounty" ein. Mit Schiffen und Helikoptern suchten Beamte vergeblich nach dem Vermissten.

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Nach drei Tagen stellt die US-Küstenwache die Suche nach dem Kapitän des gesunkenen Seglers "HMS Bounty" ein. Mit Schiffen und Helikoptern suchten Beamte vergeblich nach dem Vermissten.

Die US-Küstenwache hat am Donnerstag nach mehr als drei Tagen die Suche nach dem Kapitän der während Hurrikan „Sandy“ gesunkenen „Bounty“ aufgegeben. „Die Einstellung einer Such- und Rettungsmission ist eine der schwersten Entscheidungen, die wir zu treffen haben“, sagte ein Sprecher.

14 gerettet, eine Tote, einer vermisst

90 Stunden lang hatte die Küstenwache mit Schiffen, Helikoptern und Flugzeugen nach dem vermissten 63-Jährigen gesucht. Sein vor der Küste North Carolinas havariertes und schließlich gesunkenes Schiff, die „HMS Bounty“, war ursprünglich für den Film „Meuterei auf der Bounty“ mit Marlon Brando gebaut worden und war auch immer wieder in anderen Filmen zu sehen gewissen.

14 Besatzungsmitglieder waren am Montag gerettet worden, nachdem das Schiff in Seenot geraten war. Eine 42-Jährige, die zunächst vermisst war, wurde bewusstlos geborgen, starb aber später im Krankenhaus. (dapd)

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