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Der Preis: Die Ausschreibung

Der mit 5000 Euro dotierte Preis geht an einen Verein oder eine Person aus dem Rhein-Main-Gebiet, die sich in besonderer Weise für die sozialen Aspekte im Sport(-verein) einsetzen. Hierzu zählen zum Beispiel Maßnahmen in der außersportlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen (Hausaufgabenhilfe, intensive Elternarbeit, Heranführung junger Menschen ans Ehrenamt im Verein) oder älterer Menschen (begleitende Freizeitaktivitäten, Nachbarschaftshilfe), besondere Sportangebote (zum Beispiel Mitternachtssport, Integrationsprojekte, Sport für übergewichtige Kinder, Sport für Ältere, Schnupperangebote für Mädchen oder Frauen, Präventions- und Rehabilitationssport).

Entscheidend ist eine Aktivität, die sich aus dem Alltag des Vereins heraushebt, und mit der jemand Verantwortung für einzelne Zielgruppen oder das Gemeinwesen übernimmt und dadurch die Rolle des Vereins als sozialer Faktor im Stadtteil oder in der Gemeinde unterstreicht. Der mit dem Preis verbundene Geldbetrag soll wiederum der Vereinsarbeit zugute kommen.

Bewerbungen und Vorschläge

0sind formlos möglich, es genügt eine kurze schriftliche Darstellung der Maßnahme(n).

Diese sollten bis 30. September 2011 an folgende Adresse eingereicht werden:

Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau Sportredaktion 60266 Frankfurt am Main

Die Entscheidung über die Vergabe des Schlappekicker-Preises fällt eine fünfköpfige Jury, der im Jahr 2011 folgende Mitglieder angehören: Die ehemaligen Olympioniken Cornelia Hanisch (Fechten) und Harald Schmid (Leichtathletik), Ralf-Rainer Klatt (Stellvertretender Vorsitzender des Landessportbundes Hessen), Professor Peter Steinacker (früherer Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau) und die ehemalige Sportchefin der Frankfurter Rundschau, Ulrike Spitz.

Datum:  8 | 9 | 2009
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