Schuldenkrise
Die Krise hat Europa im Griff

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Von Alexander Greven und Peter Riesbeck | Kommentieren
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso stellt das neue Wirtschaftsprogramm vor (Bild: Archiv 05.01.2009)

Die EU gönnt sich mehr Zeit für die Sanierung der Haushalte und regt eine aktive Arbeitsmarktpolitik an. Doch nicht nur die europäischen Sorgenstaaten werden abgemahnt. Mehr...

Der Fiskalpakt soll am 1. Januar in Kraft treten.

Nach Angaben der Bundesregierung kann der Fiskalpakt am 1. Januar in Kraft treten. Mit der Einführung von Schuldenbremsen in den Euro-Ländern werde verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen und die Ursache der Krise an der Wurzel gepackt. Mehr...

Mr. Euro: Jean-Claude Juncker.

Nach Monaten des Wartens ist der Bericht der Troika über Griechenland fertig. Athen hat demnach seine Hausaufgaben gemacht. „Die Griechen haben wirklich geliefert“, sagt Eurogruppen-Chef Juncker. Dennoch stehen dem Land enorme Herausforderungen bevor. Mehr...

Bundesfinanzminister Schäuble will nichts überstürzen.

Wolfgang Schäuble (CDU) rechnet nicht damit, dass beim Treffen der Eurogruppe am Montag über die Auszahlung der nächsten Hilfstranche für Griechenland entschieden werden kann. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Präsentation: Die EZB wird im kommenden Jahr neue Banknoten ausgeben.

Euro-Banknoten mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen sollen Fälschern das Leben schwerer machen. Unterdessen verteidigt EZB-Präsident Mario Draghi das Anleihekaufprogramm. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).

Laut einem Vorstoß von Finanzminister Schäuble sollen Defizitstaaten in der Euro-Zone ihre Haushaltsrechte an EU-Aufseher abtreten. Merkel trage sein Konzept mit, versichert Schäuble vor dem Brüsseler Gipfel. Mehr...

Die IWF-Staaten wollen sich mehr anstrengen, um nicht wieder in die Rezession zu stürzen.

Die 188 Mitgliedstaaten im Internationalen Währungsfonds (IWF) schwören sich auf größere Entschlossenheit im Kampf gegen die drohende globale Konjunkturflaute ein und warnen zugleich vor einem Nachlassen der Weltkonjunktur. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 24 Kommentare
Die Weltwirtschaft schwimmt im Geld. Doch von Inflation fehlt bisher jede Spur.

Die Weltwirtschaft schwimmt im Geld: Die Zentralbanken drucken Scheine bis die Pressen glühen - doch der Erfolg bleibt mäßig. Von Inflation fehlt momentan jede Spur - und die könnte viele positive Effekte haben. Mehr...

Düstere Wirtschaftsprognose für Deutschland: Die Bundesrepublik bekommt laut IWF nun die Auswirkungen der Krise zu spüren. Besonders hart trifft es die Autobranche. (Bild: Opel-Werk in Eisenach).

Konjunkturbremse Euro-Krise, US-Schuldenberg und zu ehrgeizige Sparziele: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognosen für Deutschland und die Welt 2013 deutlich gesenkt. Mehr...

Dem pleitebedrohten Griechenland fehlt offenbar wesentlich mehr Geld in der Kasse als bislang angenommen.

Die Lücke im griechischen Staatshaushalt beträgt einem Medienbericht zufolge 20 Milliarden Euro - das ist doppelt so viel wie zuletzt von der Regierung Samaras eingeräumt. Außerdem bereiten sich die Euro-Länder offenbar darauf vor, den Rettungsfonds zu erweitern - auf über zwei Billionen Euro. Mehr...

Peer Steinbrück fordert einen Banken-ESM.

Peer Steinbrück, möglicher Kanzlerkandidat der SPD, fordert einen Rettungsschirm für Banken - aus deren eigenen Mitteln. Auch die Spekulation mit Rohstoffen will er verbieten. Mehr...

Die Eurogruppe beraten über Zeit für Griechenland.

Die Zitterpartie Griechenlands wird verlängert. Die Regierung in Athen bekommt mehr Zeit, um sich mit Schulden und Sparauflagen auseinanderzusetzen. Danach entscheidet die Troika. Die Bundesregierung bekommt derweil ESM-Sicherheiten garantiert. Mehr...

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD).

Der Präsident des EU-Parlaments Schulz fordert eine Sonderzone für die griechische Wirtschaft, die potentiellen Investoren mehr Sicherheit bieten soll. Derweil hält der Chef des Eurorettungsschirms EFSF Regling ein baldiges Ende der Eurokrise für möglich. Mehr...

Von Grit Beecken | 6 Kommentare
Über das Ende des Euros in Griechenland wird weiter diskutiert.

Ein Euro-Austritt Griechenlands wird nach wie vor diskutiert. Dabei birgt der "Grexit" massive Risiken. Darauf haben jetzt auch die UN hingewiesen. Das Ausmaß kann niemand ermessen. Sicher ist nur: Es wird viel schlimmer als die Pleite von Lehman Brothers. Mehr...

Von Markus Sievers | 3 Kommentare
Schwieriges Verhältnis: Kanzlerin Merkel und der griechische Premier Samaras.

Kanzlerin Merkel und Griechenlands Ministerpräsident Samaras bemühen sich bei ihrem Treffen um Geschlossenheit und Beruhigung. Danach beklagt Merkel: Es gibt zwei Wirklichkeiten in der Krise. Mehr...

Antonis Samaras

Der griechische Regierungschef Samaras will über den Austritt seines Landes aus der Eurozone nichts mehr wissen. Die Debatte über den sogenannten Grexit müsse aufhören, sonst könne er die geplanten Privatisierungen nicht durchführen. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 3 Kommentare
        

Von nichts kommt nichts: Wenn alle Länder gleichzeitig sparen, hat keines mehr Geld in der Kasse.

Griechenland spart wie noch kein Industrieland zuvor. Genau das ist das Problem. Das Land will mehr Zeit für seine Reformen. Mehr Geld soll es nicht bekommen. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
        

Beamte demonstrieren in Madrid gegen Sparmaßnahmen.

Vor der Abstimmung über die Spanien-Hilfe bleibt umstritten, wer das Risiko trägt. Immerhin ist Spanien das größte Land, das Solidarität beansprucht - und das nutzt der Mittelmeerstaat, um Sonderkonditionen auszuhandeln. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Aktivisten türmen vor dem Brandenburger Tor in Berlin einen symbolischen Schuldenberg auf.

Inmitten wirtschaftlicher Hiobsbotschaften findet der IWF Positives zu vermelden: Die Sanierung der Staatsfinanzen kommt voran, auch in den reichen Ländern mit besonders drückender Schuldenlast. Mehr...

Griechenland stehen harte Zeiten bevor.

Der offizielle Bericht steht noch aus, aber schon jetzt sickert durch: Griechenland erfüllt die meisten Sparvorgaben nicht. CSU-Hardliner Dobrindt nutzt die Gelegenheit, um dem Land den Austritt aus dem Euro zu empfehlen.  Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Die Ratingagentur Moody's hat Deutschland einen negativen Ausblick.verpasst. Foto: Andrew Gombert/Archiv

Die Ratingagentur Moody's senkt die Benotung für römische Staatsanleihen um zwei Stufen und treibt damit den ewigen Kreislauf der Krise weiter voran. Statt den Märkten und Ländern Sicherheit zu geben, verschärfen die Ratings die Krise weiter.  Mehr...

Ein Euro reicht nicht: Wie viele Milliarden Spanien benötigt, ist noch offen.

Der Antrag ist abgeschickt: Spanien hat nun offiziell bei den Euro-Partnern um Finanzhilfen für seine Banken gebeten. Dabei ist die entscheidende Frage, um wie viel Geld es tatsächlich geht. Und was Spanien dafür tun muss. Mehr...

Von Grit Beecken | 20 Kommentare
Hat die Commerzbank eigene Anleihen gezielt verkauft?

Während die Commerzbank 2011 griechische Staatsanleihen abstößt, verkauft sie dieselben Anlagen an risikoscheue Privatkunden. Jetzt versucht die Bank, die Sache unter den Tisch zu kehren.  Mehr...

Von Christian Bommarius | 8 Kommentare
Die Bundesverfassungsrichter stärken die Parlamentsrechte.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Geheimniskrämerei der Regierung in der Euro-Krise mit erfreulich klaren Worten gerügt. Gut so. Wenn der Bundestag mitentscheiden soll, muss er wissen, um was es geht.  Mehr...

Kanzlerin Merkel spricht vor dem Plenum des Bundestags. Foto: Tim Brakemeier/Archiv

Die Bundesregierung hat nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Rechte des Bundestags verletzt. Das Parlament muss künftig früher und umfassender als bisher über Euro-Rettungshilfen informiert werden.  Mehr...

Von Jonas Nonnenmann | 1 Kommentar
Der Euro ist seit Monaten auf Talfahrt.

Weiter quälen oder raus aus dem Euro - scheinbar hat Griechenland nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Doch hinter den Kulissen deutet sich an, dass die Geberländer zu Kompromissen bereit sind.  Mehr...

Zum Kennenlernen nette Worte: Der neue Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain.

In Europa ist Bundeskanzlerin Merkel isoliert, aber der neue Chef der Deutschen Bank steht hinter ihrem Kurs: Eine Sparpolitik bedeute, der Realität mutig ins Auge zu blicken, sagt Anshu Jain und schiebt eine Warnung hinterher.  Mehr...

Von Bettina Vestring | 18 Kommentare
Dunkle Wolken über Griechenland.

Für Griechenland ist es eine Schicksalswahl. Die Regierung, die an diesem Sonntag gewählt wird, entscheidet über Euro oder Drachme, Sanierung oder Untergang. Aber die Politiker, die sich den Wählern anbieten, lassen wenig Hoffnung aufkommen. Ein Kommentar. Mehr...

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi.

Die Europäische Zentralbank lässt den Leitzins unverändert. Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken bei der Notenbank Geld besorgen können, bleibe bei 1,0 Prozent, teilt die EZB in Frankfurt am Main mit.  Mehr...

Demonstranten in Madrid.

Die spanische Industrie liegt am Boden, die Regierung kommt wegen der Bankenkrise kaum noch an Kapital. Eigentlich ist genug Geld da, aber der Preis dafür ist den Spaniern zu hoch. Nun gibt es zwei Möglichkeiten.  Mehr...

Von Bettina Vestring | 14 Kommentare
Alex Tsipras, der neue Star der griechischen Politik.

Der griechische Linkspolitiker Alexis Tsipras wird vermutlich die Wahl am 17. Juni gewinnen. Heute und morgen führt er Gespräche in Paris und Berlin. Aber nicht mit den Regierungen, sondern mit Parteien, die als ebenso wenig regierungsfähig gelten wie Tsipras' eigene Partei. Mehr...

Von Stefan Sauer | Kommentieren
Möglicherweise verabschiedet sich Griechenland aus der Eurozone.

Die Anzeichen für einen Abschied Griechenlands vom Euro häufen sich, die Folgen sind dramatisch - Fragen und Antworten zu einem möglichen Austritt des Landes aus der Eurozone. Mehr...

Die IWF-Vertreter ziehen vorerst aus Griechenland ab.

Die Ratingagentur Fitch hat Griechenland wegen eines möglichen Austritts aus der Eurozone herabgestuft. Zuvor hat der Internationale Währungsfonds (IWF) abgekündigt, die Kontakte zum Euro-Sorgenland auf Eis zu legen. Mehr...

        

Die griechischen Parteien lehnen Fachleute ab.

Die Griechen dürfen am 17.Juni erneut wählen, nachdem eine Regierungsbildung gescheitert ist. Chef der Übergangsregierung ist der höchste Verwaltungsrichter Griechenlands, Panagiotis Pikrammenos.  Mehr...

Von Markus Sievers | 1 Kommentar
Schäuble ist mit seiner Forderung nicht allein: Acht weitere EU-Finanzminister treten für eine Börsensteuer ein.

Die Bundesregierung fordert in Europa eine schnelle Einigung bei der Finanzsteuer. Doch um wirklich überzeugend zu sein, müsste die Regierung sich erst einmal selbst einigen.  Mehr...

Von Stephan Kaufman | 16 Kommentare
Premierminister Papandreou auf dem Weg zu einem wichtigen Treffen.

Athen verhandelt unter Hochdruck über neue Sparmaßnahmen. Doch die Troika bleibt hart, bis zum 15. Februar muss eine Einigung gefunden werden. Laut Medienberichten ist die EZB jetzt bereit, sich am Schuldenerlass zu beteiligen. Mehr...

Demonstranten vor dem Parlament in Athen.

Griechenland wendet eine unkontrollierte Staatspleite vorerst ab. Nach zähem Ringen akzeptiert die Regierung in Athen die Streichung von 15.000 Stellen im öffentlichen Dienst und strebt eine Einigung mit privaten Gläubigern an.  Mehr...

Luxemburgs Premierminister  Juncker.

Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker schließt einen Staatsbankrott Griechenlands in zwei Monaten nicht mehr aus. Ob der griechische Premier Papademos eine Mehrheit für weitere Sparreformen erhält, wird immer fraglicher. Die Verhandlungen über das zweite Hilfspaket wurden erneut vertagt. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 18 Kommentare
        

Hermann Josef  Abs  (Mitte) besiegelt die Entschuldung Deutschlands.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erließen 65 Staaten der Bundesrepublik einen Großteil der Schulden, unter ihnen auch Griechenland. Der Erlass machte das deutsche Wirtschaftswunder möglich. Mehr...

 Mario Monti wirbt für mehr Unterstützung Italiens.

Italiens Ministerpräsident verweist auf die großen finanziellen Belastungen seines Landes und fordert mehr Unterstützung bei der Senkung seiner Refinanzierungskosten. Sonst könne es zu Rückschlägen kommen. Mehr...

Wenige Jobs, niedrige Gehälter: In Spanien sind viele verzweifelt.

Wie schlecht es um die spanische Wirtschaft bestellt ist, lässt sich gerade in dem spanischen Örtchen Villar de Cañas beobachten. Dort freuen sich Bewohner über eine Nachricht, die andere verzweifeln lassen würde.  Mehr...

Von Harald Jähner | 1 Kommentar
Japans Katastrophe: Die Wucht der Tsunami-Wellen zerstört am 11. März ganze Küstenlandstriche im Nordosten Japans. Mehr als 20 000 Menschen sterben.

Alles in Aufruhr. Nach diesem Jahr wünschen viele, die Welt möge schrumpfen auf das Maß ihres eigenen Lebens: Was hat das alles mit uns zu tun?  Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Mario Monti startet mit Erfolg in sein neues Amt.

Der Sparkurs des italienischen Regierungschefs Monti zahlt sich aus: Für versteigerte Staatsanleihen zahlt das Land nur halb so hohe Zinsen wie im Monat zuvor. Bedanken kann sich der neue Premier dafür auch bei der EZB. Mehr...

Von Robert von Heusinger | 9 Kommentare
Die eintägigen Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB haben einen neuen Rekordwert erreicht.

Weil Banken sich gegenseitig nicht trauen, horten sie Geld bei der EZB: Innerhalb von nur einem Tag stiegen die Einlagen um 40 Milliarden Euro. Das Absurde: Viele leihen sich Geld bei der Zentralbank und legen es dort zu schlechteren Konditionen wieder an.  Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Die deutsche Wirtschaft lebt auch von hohen Exporten - genau das ist eine ihrer Schwachstellen.

Noch gilt die deutsche Wirtschaft als Erfolgsmodell für die ganze Welt. Das könnte sich jedoch schon bald ändern: Das deutsche System hat einige Schwachstellen, die für künftige Krisen gut sind. Mehr...

Der Himmel über dem Hamburger Hafen: Auch die aktuelle Wirtschaftslage wurde von den Finanzexperten schlechter eingeschätzt als noch im Mai.

Mit dem ZEW-Index rauscht die nächste unangenehme Nachricht ins europäische Haus. Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben erheblich unter der Griechenlandkrise gelitten. Zugleich zeigt sich: Die Griechen selbst verarmen. Mehr...

Finanzmarktexperten rechnen offenbar mit einer geringeren Wirtschaftsdynamik, aber nicht mit einem Absturz der deutschen Wirtschaft im nächsten halben Jahr.

Der Abwärtstrend der Wirtschaft scheint trotz Schuldenkrise gestoppt. Der Konjunkturindex des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ist leicht angestiegen. Mehr...

Bundeskanzlerin Angela Merkel  und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy beim Gipfel in Brüssel.

Der Versuch rechtsverbindliche Regeln zum Schutz des Euro in der gesamten EU festzuschreiben ist gescheitert. Der britische Premier David Cameron stellt sich quer. Lediglich die 17 Euroländer und 6 weitere EU-Staaten wollen nun einen separaten Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin abschließen. Mehr...

Von Markus Sievers und Barbara Klimke | 3 Kommentare
Geben den Ton an: Merkel und Sarkozy.

In Brüssel treten die EU-Staaten zur entscheidenden Rettungsrunde für den Euro zusammen. Die Regierungen von Deutschland und Frankreich wollen gegen alle Widerstände eine Änderung des EU-Vertrags durchsetzen. Ein schwieriges Unterfangen - auch wegen des Widerstands aus London. Mehr...

Die Verdoppelung des Rettungsschirms soll die Märkte beruhigen.

Die Euro-Länder erwägen den Rettungsschirm zu verdoppeln. Der EFSF-Fonds soll auch dann weiterlaufen, wenn der dauerhafte Rettungsschirm ESM in Kraft tritt. Unterdessen will David Cameron einen neuen EU-Vertrag nur unterstützen, wenn massive Zugeständnisse an Großbritannien gemacht werden. Mehr...

Nach Medienberichten will der Internationale Währungsfonds (IWF) Italien mit einem Milliarden-Programm unter die Arme greifen. Foto: Patrick Pleul

Italienischen Medienberichten zufolge will der Internationale Währungsfonds (IWF) dem hoch verschuldeten Eurokrisenland Italien mit einem Milliarden-Programm unter die Arme greifen. Trotz eines Dementi des IWF beeindruckt das die Börsen. Mehr...

Den Banken fehlt nach Ansicht der EU-Behörde EBA Eigenkapital.

...die DZ Bank 350 Millionen Euro und die Commerzbank wohl fünf Milliarden: Das sind Finanzkreisen zufolge die Lücken, welche die Banken-Aufseher der EU in den Bilanzen der Banken gefunden haben. Nur wenn diese Lücken gestopft werden, erreichen die Banken die geforderte Marke von neun Prozent Kernkapital. Mehr...

Regenwolken über den Frankfurter Banken und der Skyline.

Bis Weihnachten sollten die deutschen Banken erklären wie sie die verschärften Kapitalanforderungen der EU erfüllen wollen. Jetzt fordern sie mehr Zeit bis 13. Januar, denn der Stichtag sei nicht einzuhalten. Mehr Geld brauchen Commerzbank, Deutsche Bank, LBBW und NordLB. Mehr...

Ein Schild mit der französischen Ratingnote AAA im "Occupy La Defense"-Camp im Geschäftsviertel von Paris.

Die US-Ratingagentur warnt nur wenige Tage nach der Panne bei S&P vor einer tatsächlichen Abwertung Frankreichs. Der Warnschuss kommt an den Börsen an: Die Aktienmärkte in Deutschland und Frankreich sind deutlich im Minus. Mehr...

Von Antje Schüddemage | 1 Kommentar
Um drei Ränge abgestuft und dazu im dritten Quartal in den roten Zahlen: die BayernLB.

Die Ratingagentur Moodys stuft elf deutsche Landesbanken deutlich herab. Der schwindende Rückhalt der Geldhäuser beim Staat spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Die Börse Palacio de la Bolsa in Madrid

Viele Euro-Staaten sind gefangen in einem Kreislauf aus teuren Krediten, schwächerer Konjunktur und neuen Sparprogrammen. Ökonomen sehen ein Eingreifen der EZB als Ausweg. Mehr...

Von Markus Sievers | 11 Kommentare
Protestcamp vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die Bankenkritiker wollen hier notfalls überwintern.

Der Streit über Rolle der Europäischer Zentralbank im Kampf gegen die Krise eskaliert: Deutschland setzt im wirtschaftspolitischen Grundsatzkonflikt auf eine langfristige Lösung. Frankreich will rasche Hilfe.  Mehr...

Firmenschild von Moody's in New York (Archivbild).

Die Ratingagentur Moody's hat die Bewertung von sechs deutschen Landesbanken gesenkt - für einige gleich um drei Stufen. Betroffen sind unter anderem die Helaba und die BayernLB. Gleichzeitig warnt die Ratingagentur Fitch vor einem Übergreifen der Euro-Krise auf US-Banken. Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren
Die Krise hat das Zentrum Europas erreicht: Experten warnen vor einer Rezession, der Euro und der Dax fallen.

Die Politik widmet sich der Rettung von Griechenland und Italien - doch die Investoren fassen jetzt auch Papiere aus Frankreich, Belgien und Österreich nur mit spitzen Fingern an. Der Dax schlägt Kapriolen und springt wieder über 6000 Punkte. Mehr...

Von Thomas Schmid | 2 Kommentare
U-Bahnhof von Piräus: Die staatlichen Verkehrsbetriebe Athens gehören zu den größten Steuerschuldnern Griechenlands.

Die Steuerzahler in Griechenland schulden ihrem Staat 41 Milliarden Euro. Auch die geringe Steuerehrlichkeit hat die Schuldenkrise herbeigeführt und verschärft - vor allem die reichen Griechen haben noch viele offene Rechnungen beim Staat. Mehr...

Magere Wachstumsprognose für kommendes Jahr: In der Euro-Zone sollen es nur 0,5 Prozent, in Deutschland 0,8 Prozent sein.

Düstere Aussichten für die Wirtschaft der Euro-Zone: "Das Wachstum in Europa ist zum Stillstand gekommen, und es besteht das Risiko einer erneuten Rezession", warnt EU-Währungskommissar Olli Rehn.  Mehr...

Das Bundesverfassungsgericht muss sich erneut mit dem Euro-Rettungsschirm befassen.

Zwei SPD-Abgeordnete sehen durch die Einrichtung eines neunköpfigen Sondergremiums die Rechte des Parlaments verletzt. Denn es soll in eiligen Fällen schnell über Milliardenhilfen des Rettungsfonds EFSF entscheiden.  Mehr...

Installation im Frankfurter Bankenviertel.

Der EU-Gipfel hat den Banken eine bittere Pille beschert: Sie müssen gut 100 Milliarden Euro ihr Eigenkapital aufstocken und dürfen so lange keine Boni auszahlen oder den Aktionären Dividenden gewähren. Mehr...

Von Markus Sievers | 1 Kommentar
Die Krise Griechenlands beschäftigt Europa.

Der zweite Krisengipfel der Europäer innerhalb von drei Tagen wird mindestens eine Hoffnung enttäuschen: Auch danach werden die Steuerzahler keine Klarheit haben, mit welcher Summe sie ins Risiko gehen. Worum es heute in Brüssel geht - ein Überblick. Mehr...

Merkel auf dem Weg ins Kanzleramt, wo sie die Partei- und Fraktionsvorsitzenden informiert.

Der Rettungsfonds EFSF könnte zum Ankauf italienischer Anleihen genutzt werden. Darüber beraten die Euro-Länder. Und die deutschen Bundestagsabgeordneten dürfen über die umstrittene Hebelwirkung des EFSF abstimmen.  Mehr...

Steigendes Fieber: Bei einem Schuldenschnitt Griechenlands könnte sich auch die Versicherungsbranche anstecken, fürchtet die Finanzaufsicht.

Der geplante Schuldenschnitt für Griechenland wird nicht nur die Banken erschüttern. Die Aufsichtsbehörde Bafin hat Versicherer aufgefordert, die Höhe ihrer Geldanlagen bei den Banken mitzuteilen. Die Bafin könnte von den Versicherern fordern, weniger Geld bei Banken anzulegen.  Mehr...

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Weg zum EU-Gipfel in Brüssel am Sonntagmorgen.

Unter dem Druck der Finanzmärkte ringen Europas Staats- und Regierungschefs um eine Lösung der Schuldenkrise. Sie kamen am Sonntag in Brüssel zum EU-Gipfel zusammen, um über Wege aus der Banken- und Schuldenkrise zu beraten. Die Rettung Griechenlands nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Mehr...

Die EU-Mitglieder werden sich nicht einig. Umstritten ist der Hebel-Mechanismus zum EFSF

Der EU-Gipfel wird offenbar keine Entscheidung über den Hebel-Mechanismus beim EFSF liefern. Politiker seien sich noch nicht einig darüber, wie die Schlagkraft des Rettungsschirm erhöht werden könne.  Mehr...

Von Stephan Kaufmann und Markus Sievers | 12 Kommentare
Mit einem mysteriösen Hebel soll das Unvereinbare geeint werden: Die Schlagkraft des Rettungsfonds soll sich vervielfachen, ohne dass der deutsche Steuerzahler über die vom Bundestag beschlossenen Zusagen hinaus belastet wird. Die Billionen sollen aus dem Nichts erwachsen.

Die Bundesregierung ist offenbar bereit, einem umstrittenen Mittel zuzustimmen: Mithilfe eines sogenannten Hebels soll das Volumen des Euro-Rettungsschirms auf bis zu zwei Billionen Euro erweitert werden - ohne zusätzliches Geld. Mehr...

Von Karl Doemens | Kommentieren
Der Protest gegen das Sparprogramm der griechischen Regierung artete in Athen am Mittwoch in Anarchie und Chaos aus. Auf dem Syntagmaplatz warfen Demonstranten Molotow-Cocktails vor dem Parlament auf Polizisten.

Der Streit um die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms eskaliert: Die Opposition fordert einen Beschluss des Bundestages. Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht dafür jedoch keine Notwendigkeit. Mehr...

Ein Teilnehmer der Occupy Wall Street-Bewegung auf dem New Yorker Times Square.

Warum wird der Rettungsschirm immer größer? Weil die Politik glaubt, dass nur ein gigantischer, völlig unüberbietbarer Schirm die Spekulanten davon abhält, gegen Währungen und Staaten in den Krieg zu ziehen. Mehr...

Demonstranten liefern sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei in Athen (19.10.2011).

Das Parlament in Griechenland lässt sich von den landesweiten Protesten nicht beirren und stimmt für eine erneute Verschärfung des rigorosen Sparkurses. Gewerkschaften legen das Land völlig lahm. In Athen setzte die Polizei Tränengas und Blendgranaten ein. Mehr...

Kanzlerin Angela Merkel verweißt darauf, dass Träume, am nächsten Montag wäre mit dem Paket alles gelöst,  wieder nicht erfüllt würden.

Die Bunderegierung rechnet nicht damit, dass beim Treffen der EU Staats- und Regierungschefs eine Lösung für alle Probleme gefunden wird. Allerdings wollen die Politiker alles daran setzen ein Konzept zur Entlastung Griechenlands zu erarbeiten. Mehr...

 Der portugiesische Regierungschef  Coelho hat für 2012 Sparmaßnahmen angekündigt. Darunter leiden vor allem die Bürger. Viele protestieren schon jetzt gegen soziale Unsicherheit.

Nach Griechenland unterwirft sich nun auch Portugal dem Sparzwang . Mit erhöhter Mehrwertsteuer und längeren Arbeitszeiten im Privatsektor schultern vor allem die Bürger die Lasten der Krise. Mehr...

Container-Umschlag im Hamburger Hafen: Im kommenden Jahr soll es laut Institute nur ein mageres Wachstum von 0,8 Prozent geben.

Deutschland gilt als Wirtschaftsmotor der Krise, doch laut dem Herbstgutachten der Wirtschaftsforscher werden die Folgen der Eurokrise nun spürbar. Jetzt werden die Wachstumsprognosen nach unten korrigiert.  Mehr...

Von Thorsten Knuf | 1 Kommentar
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso will höhere Eigenkapitalquoten für die Banken durchsetzen, um den Euro stabiler zu machen.

Die EU will aus dem Teufelskreis der Krise ausbrechen. Deswegen fordert sie höhere Eigenkapitalquoten für die Banken. Im Notfall müsste man den Geldhäusern Finanzspritzen aufzwingen.  Mehr...

Von Thorsten Knuf | Kommentieren
Staatspräsident Ivan Gasparovic brach am Mittwoch seine Indonesienreise ab, um nach dem Scheitern von Premierministerin Iveta Radicova die Regierungsbildung zu koordinieren.

Die EFSF-Ausweitung wird wahrscheinlicher: Im zweiten Anlauf am Freitag, könnte die Mehrheit im slowakischen Parlament für eine Ausweitung stimmen. Das zumindest gab die slowakische Oppositionspartei Smer bekannt. Mehr...

Die spanische Bank Santander wurde in ihrer Kreditwürdigkeit von Moody's herabgestuft.

Die Ratingagenturen haben wieder ihr Urteil gefällt. S&P und Fitch haben die Kreditwürdigkeit von zehn spanischen Banken herabgesenkt. Unter ihnen sind Santander, Banesto und Sanpaolo. Mehr...

US-Investor George Soros sieht ein europäisches Finanzinstitut als Lösung zur Schuldenkrise.

Im Kampf gegen die Eurokrise wirkt die Politik machtlos. Jetzt fordert US-Investor George Soros in einem offenen Brief eine "europäische Lösung". Zu seinen Verbündeten zählt auch Grünen-Politiker Joschka Fischer.  Mehr...

21 Prozent und mehr nicht: Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB), Andreas Schmitz, zieht einen Schlussstrich

Die deutschen Privatbanken wollen Griechenland nicht mehr als die vereinbarten 21 Prozent Schulden erlassen. Bei der Umschuldung Griechenlands stellen sie damit der Regierung große Steine in den Weg.  Mehr...

Von Werner Balsen | 1 Kommentar
Die Auswirkungen der Finanzkrise ebben 2009 ab, da rollt die Euro-Krise auf Europa zu. Im Oktober 2009 korrigiert die griechische Regierung die Angaben über die Staatsschulden drastisch nach oben. Der Euro bricht ein.

Eine neue Abgabe auf Aktiengeschäfte in der EU soll die Finanzmärkte zügeln und Milliarden Euro einbringen. Umstritten ist jedoch, in welche Kassen die Einnahmen fließen sollen. Mehr...

Die Last wiegt schwer:  Die 17 Euro-Länder sind insgesamt mit 7.859.000.000.000 Euro verschuldet.

Das EU-Parlament verabschiedet Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes – gegen die Stimmen von Grünen, Sozialdemokraten und Linken. Die wichtigsten Aspekte der Reform. Mehr...

"Es ist gerecht, die Finanztätigkeit zu besteuern": José Manuel Barroso.

Die EU-Kommission schlägt eine neue Finanztransaktionssteuerin in der EU vor, die 55 Milliarden Euro jährlich einbringen kann. Außerdem verabschiedet das EU-Parlament ein Reformpaket für mehr Haushaltsdisziplin. Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Silvio Berlusconi ist auf der Suche nach chinesischen Investoren. (Archivbild vom 09.09.2011).

Italien hofft in seiner Not auf chinesische Investoren, die sich in den hochgradig unrentablen Staatsbetrieben engagieren. Derweil hat die EZB begonnen, italienische Staatsanleihen zu kaufen. Mehr...

Von M.l Bergius, T. Szent-Ivanyi und D. Vates | 13 Kommentare
Steht in der Kritik: Wirtschaftsminister Philipp Röser.

Philipp Rösler spricht offen über eine Pleite Griechenlands, doch um Griechenland geht es ihm dabei eigentlich gar nicht. Wie die Liberalen versuchen, von der Europa-Skepsis in Deutschland zu profitieren. Mehr...

Mit seinen Überlegungen zu einer Griechenland-Pleite hat sich der Wirtschaftsminister unbeliebt gemacht.

Mit seinen Äußerungen zur Euro-Krise hat der deutsche Wirtschaftsminister für Aufruhr gesorgt. Nicht nur die Opposition hält seine Attacke gegen Griechenland für "unverantwortlich". Derweil prüfen Banken, was die völlige Abschreibung ihrer Griechenland-Anleihen bedeuten würde.  Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Sigmar Gabriel spricht am 08.09.2011 im Bundestag.

Das Urteil des Karlsruher Verfassungsgerichts lässt eine Sommerdebatte neu aufleben. Von Partei zu Partei variiert die Interpretation des Richterspruchs. Mehr...

Von Holger Schmale | 11 Kommentare
Bundeskanzlerin Angela Merkel  setzt auf "freiwillige Verbindlichkeit."

Bundeskanzlerin Angela Merkel will Europa voranbringen. Wie das ohne Vertragsänderungen gehen kann, ist die große Frage. Merkel setzt auf eine Art freiwillige Verbindlichkeit der Mitgliedsstaaten. Mehr...

Bärige Zeiten für Staatsanleihen und den Dax (Archivbild: Attac-Aktion vor der Frankfurter Börse)

Deutschlands Nachbarn verordnen sich Schuldenbremsen und Sparpakete. Während hier Länder wie Griechenland kräftig ermahnt werden und die FDP ein Euro-Parlament fordert, streicht Frankreich kurzerhand Steuervorteile. Mehr...

Von Kordula Dörfler | Kommentieren
Protest in der Turiner Innenstadt.

Seit Italiens Regierung das zweite Sparpaket beschlossen hat, herrscht Chaos in Rom. Schon wieder kündigt sie neue Sparmaßnahmen an. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst. Für Mittwoch ist ein Generalstreik angekündigt. Mehr...

Von Anna Sleegers | 2 Kommentare
Ackermanns Rede kam auf dem Kongress "Banken im Umbruch" nicht wirklich gut an.

Verhaltene Reaktion auf Josef Ackermanns Rede: Trotz der verzweifelten Branchen-Lage ist Selbstkritik auf dem Kongress "Banken im Umbruch" Mangelware. Mehr...

Irische Euro-Münze

Die Rettung des Euro kostet den Steuerzahler so viel wie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung errechnet.  Mehr...

Von Anna Sleegers | 4 Kommentare
Fühlt sich an den Krisen-Herbst 2008 erinnert: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann.

Anleger verlieren das Vertrauen in die Deutsche Bank - der Kurs bricht ein. Der Deutsche Aktienindex sinkt auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Institutschef Josef Ackermannn warnt vor Herdentrieb und elektronischem Handel.  Mehr...

Warnende Worte: Laut Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann sind die Aussichten für Europas Banken insgesamt im Heimatmarkt nicht gerade rosig.

Der Chef der Deutschen Bank kritisiert eine Zwangskapitalisierung der Banken wie sie der IWF fordert - und warnt zugleich vor einer neuen Finanzkrise in Europa. Denn Bankwerte sind massiv eingebrochen und auch der Dax schwächelt. Mehr...

Von Thomas Spang | Kommentieren
Blick auf den Tower der Deutschen Bank in Frankfurt.

17 Finanzhäuser sollen Immobilien-Finanzierern Milliarden-Verluste mit faulen Hypotheken beschert haben - darunter auch die Deutsche Bank. Jetzt zerren Behörden in Großbritannien und USA die Banken vor den Kadi. Deutsche-Bank-Chef Ackermann schließt eine neue Sparrunde nicht aus. Mehr...

Bundeskanzlerin Merkel und Altbundeskanzler Kohl während eines Empfangs im Herbst 2007.

Nach der heftigen Kritik von Alt-Kanzler Kohl steht Merkels Krisenpolitik immer mehr auch in den eigenen Kreisen zur Debatte. Auch die mangelnde Informationspolitik Schäubles missfällt den Unions-Kollegen.  Mehr...

Bundeskanzlerin Merkel und Altbundeskanzler Kohl während eines Empfangs im Herbst 2007.

Nach der heftigen Kritik von Alt-Kanzler Kohl, steht Merkels Krisenpolitik immer mehr in eigenen Kreisen zur Debatte. Auch die mangelnde Informationspolitik Schäubles missfällt den Unions-Kollegen.  Mehr...

Von Holger Schmale | Kommentieren
        

Muss in Sachen Euro  reichlich Überzeugungsarbeit leisten: Angela Merkel.

Kritik in der Union an Angela Merkels Kurs: Während sich die Kanzlerin um gemeinschaftliches Verständnis bemüht, wenden sich selbst loyale Parteigänger ab. Mehr...

Von Karl Doemens | Kommentieren
Finanzminister Wolfgang Schäuble

Der Streit über die Beteiligung des Parlaments nimmt kein Ende: Lammert hält sie für notwendig, Schäuble für nicht praktikabel und Grüne und SPD sehen sich im Dilemma gefangen. Mehr...

In der Krise entdecken manche Grieche virtuelle Währungen für sich.

Mitten in der Staatspleite haben viele Griechen offenbar derart das Vertrauen in den Euro verloren, dass sie sich nun Alternativen suchen. Sie beleben kurzerhand eine antike griechische Währung neu.  Mehr...

 Nervöser Handel nach Abstufung der USA prägt das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten.

Die Talfahrt an den Aktienmärkte setzt sich unvermindert fort. Nach der Herabstufung der US-Bonität kommt zunehmend die Angst vor einer Rezession auf. Politiker und Experten blicken mit Sorge auf die Krise. Ein Überblick. Mehr...

In Griechenland liegen die Schulden bei rund 160 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Innerhalb von zehn Jahren stiegen die Schulden etwa um die Hälfte.

Griechenland bekommt Milliarden-Hilfen: Mit den Beschlüssen von Brüssel ist eine Art Europäischer Währungsfonds aus der Taufe gehoben worden. Er kann im Notfall Euro zur Verfügung stellen und Spekulationsattacken abwehren. Ein Leitartikel von Robert von Heusinger. Mehr...

Die Hoffnung auf eine baldige Lösung der Eurokrise lässt die Risikoaufschläge für die Anleihen betroffener Länder wie Griechenland und Italien sinken.

Vor dem Sondergipfel zur Schuldenkrise kocht die Gerüchteküche: Ein Zahlungsausfall Griechenlands soll eingeplant, dafür die Bankensteuer und Eurobonds vom Tisch sein. Extra angereist zum Krisengipfel: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Merkel und Sarkozy sind sich bei der Griechenlandhilfe einig.

Wenige Stunden vor dem Sondergipfel der Euro-Länder haben Merkel und Sarkozy die Basis für einen Erfolg gelegt. In Brüssel müssen die Staatschefs heute einen Weg aus der Krise finden. Dabei geht es um nichts weniger als die Zukunft. Doch jede Krisenlösung hat ihre Nachteile. Mehr...

Von Thorsten Schröder | Kommentieren
        

Schwere Verluste –    die Bank of America.

Die Folgen der Finanzkrise machen sich auch fast drei Jahre nach ihrem Höhepunkt noch in den Büchern der US-Banken bemerkbar. Die Bank of America verbucht einen Verlust von 8,8 Milliarden Dollar. Mehr...

Von Timot Szent-Ivanyi und Anna Sleegers | 3 Kommentare
Am Donnerstag findet eine Krisentreffen zur Euro-Krise statt.

Angela Merkel reise zuversichtlich zum Krisengipfel am Donnerstag, erklärt Regierungssprecher Seibert. Doch woher sie diese Zuversicht nimmt, bleibt offen. Die Anleger glauben zumindest nicht an den großen Wurf - und verlieren die Nerven. Mehr...

Von Antje Schüddemage | Kommentieren
Im Stresstest: alle große Banken am Finanzplatz Frankfurt.

Die Tests, die die Geldinstitute beim europäischen Bankenstresstest zu bestehen hatten, hatten es in diesem Jahr in sich. Die deutschen Banken haben die Hürden gemeistert. Trotz des guten Abschneidens kommt aber Kritik aus der Branche. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Die spanische Catalunya Caixa Bank (Sitz in Barcelona) ist eine der fünf spanischen Banken, die den Stresstest nicht bestanden haben.

Die im Banken-Stresstest als wacklig entlarvten Institute sind jetzt gefordert: Bis spätestens Ende September müssen sie den nationalen Aufsichtsbehörden nachweisen, wie sie ihre Kapitalkraft stärken wollen. Mehr...

Ratspräsident Herman hat einen Krisengipfel zur Euro-Krise einberufen.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat für Donnerstag einen Sondergipfel der 17 Euro-Länder zur Schuldenkrise einberufen. Auf der Agenda stehe die Stabilität des Euro sowie ein neues Hilfspaket für Griechenland. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Hat ihre Daten selbst veröffentlicht: Landesbank Hessen-Thüringen.

Acht europäische Banken sind beim Stresstest der Bankenaufsicht EBA durchgefallen, weil ihr Eigenkapital zu gering ist. Die deutschen Geldhäuser haben die Prüfung dagegen bestanden. Eine Sonderrolle nimmt allerdings die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ein. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Schulden-Tsunami

Die Euro-Krise dauert nun schon länger als eineinhalb Jahre - kein Ende absehbar. Die Lage wird selbst für Experten immer unübersichtlicher. Die Frankfurter Rundschau macht den Rundumschlag und beantwortet die wichtigsten Fragen zur Krise. Mehr...

Von Antje Schüddemage | Kommentieren
13 deutsche Institute müssen sich dem Stresstest stellen.

Der neue Banken-Stresstest der Europäischen Bankenbehörde EBA gerät schon vor seiner Veröffentlichung in die Kritik. Experten halten den standardisierten Test für wenig aussagefähig. Und die Bankenlobby warnt sogar vor ihm. Mehr...

Von Werner Balsen und Markus Sievers | Kommentieren
Europas Staats- und Regierungschefs treffen sich vorerst nicht zu einem Krisengipfel.

Europas Staats- und Regierungschefs treffen sich vorerst nicht zu einem Krisengipfel. Die Meinungsverschiedenheiten für eine gemeinsame politische Aktion zur Beruhigung der Märkte sind derzeit noch zu groß.  Mehr...

Aktienhändler an der Börse (Archivbild)

Der Euro fällt auf den tiefsten Stand seit vier Monaten - da die Regierungschefs keine Entscheidungen vermeldet haben, spielen die Märkte verrückt. Der italienische Leitindex sackt ab, der Dax unter die 7000 Punkte-Marke. Mehr...

In Brüssel sprechen die europäischen Finanzminister über die Euro-Krise.

Griechenland, Irland, Portugal - und jetzt Italien? Im Kampf gegen die Ausbreitung der Schuldenkrise wollen die Euro-Finanzminister den Rettungsfonds für klamme Euro-Staaten für neue Aufgaben einsetzen.  Mehr...

Von Robert von Heusinger | 34 Kommentare
Italien droht in den Sog der Finanzkrise zu geraten.

Jetzt gerät die drittgrößte Volkswirtschaft der EU in den Sog der Finanzkrise. Höchste Zeit für Euro-Anleihen - denn nur sie können Euroland retten. Mehr...

Von Julius Müller-Meiningen und Markus Sievers | Kommentieren
Erreicht die Eurokrise jetzt auch Italien?

Italien muss das zweithöchste Staatsdefizit in der EU verwalten. Gerüchte über die Verwässerung des italienischen Sparprogramms schüren jetzt die Angst, die drittgrößte Volkswirtschaft in der Währungsunion könnte den Weg Griechenlands gehen. Mehr...

Aus Italien kommen nicht nur Nudeln sondern auch Schulden: Rund ein Viertel aller EU-Schulden.

Die Maastricht-Kriterien sind fast vergessen - doch danach hätte Italien nie in die Währungsunion gedurft. Jetzt sitzt das Land auf einem Schuldenberg von knapp zwei Billionen Euro - ein Viertel der EU-Staatsschulden. Mehr...

Der Euro verliert seine Sterne: Bald muss vielleicht auch Italien unter den Rettungsschirm schlüpfen.

Explodierende Rohstoffpreise, Panik an den Anleihemärkten und mächtige Ratingagenturen - ist unser Finanzsystem noch zu retten? Fonds-Experte Asoka Wöhrmann hat Antworten. Mehr...

Das Kartell der US-Ratingagenturen sind der EU-Justizkommissarin Viviane Reding ein Dorn im Auge.

„Europa darf sich den Euro nicht von drei US-Privatunternehmen kaputt machen lassen“, sagt EU-Justizkommissarin Viviane Reding. Auslöser ist die Abwertung Italiens - die Eurokrise lässt den Dax schwächeln. Die EZB fordert einen doppelt so großen Rettungsschirm. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Einschneidende  Sparprogramme lösen in Athen immer wieder Protestaktionen aus.

Letztlich müssen die europäischen Staaten Griechenland ohne einen Beitrag der Privaten retten. Solange die EZB sich weigert, im Falle eines Zahlungsausfalls die Griechenland-Risiken in ihre Bilanz zu nehmen und Athens Bankensystem weiter zu finanzieren, solange bleibt der EU keine andere Wahl. Mehr...

Von Stephan Kaufmann und Antje Schüddemage | Kommentieren
        

EZB-Chef  Trichet ist gegen eine Umschuldung Griechenlands.

Um Portugals freien Fall auf den Finanzmärkten zu stoppen, hat die Europäische Zentralbank die Ratinganforderungen für portugiesische Staatsanleihen außer Kraft gesetzt. Ihre Entscheidung für eine Leitzinserhöhung könnte in der Krise dagegen kontraproduktiv sein. Mehr...

Die EU arbeitet an der Quadratur des Kreises - die Querschläger aus den Ratingagenturen machen das nicht leichter. Die groß angekündigte Beteiligung des Finanzsektors an den Rettungsmaßnahmen ist ein Rohrkrepierer.  Mehr...

Die Nationalflagge von Portugal (Archivbild).

Nach Griechenland wurde jetzt auch Portugals Kreditwürdigkeit auf Ramschniveau gesenkt. Folge: Die Aktienkurse großer Banken brechen ein. Der Politik bleibt lautes Schimpfen - Finanzminister Schäuble will das Oligopol der Ratingagenturen "aufbrechen". Mehr...

Von Markus Sievers | 3 Kommentare
        

So viel Spielraum für Steuersenkungen? Wolfgang Schäuble zeigt es der FDP.

Bei der FDP galt der Wolfgang Schäuble schon lange als abgeschrieben. Aber das war mehr der Tagtraum einer Partei, für die der Finanzminister zum Lieblingsgegner geworden ist. Nach dem Horrorjahr 2010 ist der Politikveteran wieder da. Mehr...

Von Ursula Knapp | 5 Kommentare
        

Die Richter des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe beschäftigen sich mit dem EU-Hilfspaket.

Das Bundesverfassungsgericht deutet an, dem Bundestag mehr Macht bei künftigen Finanzhilfen zu geben. Das Parlament muss künftig möglicherweise jede Überweisung an Griechenland oder andere Staaten absegnen. Mehr...

Von Robert von Heusinger | 47 Kommentare
Daumen runter für die Ratingagenturen

Die nüchterne Erklärung einer Rating-Agentur verwandelt europäische Rettungsbemühungen in einen Scherbenhaufen. Die FR erklärt, wie Ratingagenturen funktionieren und wieso sie solche Macht haben. Mehr...

Von Antje Schüddemage | 9 Kommentare
Die EU betrachtet Ratingagenturen wie Standard and Poor's mit Skepsis.

Italien bestellt eine Ratingagentur zu Verhör ein. Erstmals seit Schaffung der europäischen Marktaufsichtsbehörde ESMA zur Überwachung der Ratingagenturen macht eine Behörde von den neuen Möglichkeiten Gebrauch. Mehr...

Sollte das griechische Parlament dem Sparprogramm nicht zustimmen, gibt es keine weitere Hilfe der EU.

Tausende demonstrieren in Athen. Der Gewerkschaftsstreik soll 48 Stunden dauern. Ein finanzieller Kollaps Griechenlands hätte nach Einschätzung des Konsumforschers Rolf Bürkl gravierende Folgen für Deutschland. Mehr...

Von Stefan Brändle und Antje Schüddemage | Kommentieren
BNP hat federführend an dem französischen Vorstoß mitgeschrieben.

Frankreichs Banken wollen sich am nächsten Hilfspaket für das hochverschuldete Griechenland beteiligen. Das bestätigt nun Präsident Nicolas Sarkozy. Frankreich ist der Bundesrepublik damit einen Schritt voraus. Mehr...

Die Banken prägen das Stadtbild Frankfurts

Die globalen Ratingagenturen stehen immer wieder in der Kritik eine Mitschuld an der Krise zu tragen - wie im Fall Griechenland. Europa will nun offenbar reagieren und eine eigene Agentur gründen. Standort könnte Frankfurt sein.  Mehr...

Schuldenkrise, Energiewende oder die schwache Konjunktur in den USA können dem robusten Aufschwung in Deutschland kaum etwas anhaben. (Archiv- und Symbolbild)

Die Zeichen für ein Ende des Aufschwungs mehren sich und die Schuldenkrise müsste verunsichern. Doch der Geschäftsklima-Index steigt im Juni auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung.  Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 8 Kommentare
        

Die Notenbank  Fed hält den US-Staat  liquide.

Die US-Zentralbank hat Billionen in die Wirtschaft gepumpt und das Zinsniveau der Staatspapiere gedrückt – jetzt ist damit Schluss. Europa ist nicht diesen Weg gegangen und kämpft um das Vertrauen der Finanzmärkte. Mehr...

Der Himmel über dem Hamburger Hafen: Auch die aktuelle Wirtschaftslage wurde von den Finanzexperten schlechter eingeschätzt als noch im Mai.

Mit dem ZEW-Index rauscht die nächste unangenehme Nachricht ins europäische Haus. Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben erheblich unter der Griechenlandkrise gelitten. Zugleich zeigt sich: Die Griechen selbst verarmen. Mehr...

Die Hängepartie um das pleitebedrohte Griechenland geht weiter. Die Verunsicherung an den Finanzmärkten wächst.

Die Finanzmärkte reagieren enttäuscht auf die Verschiebung frischer Griechenland-Hilfen. Der Euro rutscht ab. Banken- und Versicherungswerte gehören mit zu den größten Verlierern. Mehr...

Ratingagenturen plagen derzeit ein Land nach dem anderen. Zuletzt wurde Italien abgewertet und der Teufelskreis dreht sich weiter. Drei Unternehmen beherrschen hier den Markt - doch eine europäische Agentur hätte ihnen nichts entgegen zu setzen.  Mehr...

Müsste Deutschland sparen wie die Griechen, könnte es das Land ins Chaos stürzen.

Was würde passieren, wenn Deutschland ein Sparpaket bewältigen müsste wie Griechenland? Das Land soll sparen wie nie ein anderes zuvor. Die FR zeigt ein erschreckendes Szenario - zum Beispiel eine Mehrwertsteuer von 26 Prozent, die Linkspartei an der Macht. Mehr...

Euro-Scheine.

Northern Rock: Lange Schlangen von ausgesperrten Kunden waren das erste Signal für die Finanzkrise in Europa. Während die Bank wieder privatisiert werden soll, droht die griechische Pleite eine neue Krise heraufzubeschwören. Mehr...

Logo der Bank BNP Paribas: Bei BNP laufen die Geschäfte derzeit gut.

Griechenlands Schicksal belastet jetzt auch Banken anderer Länder: der BNP Pariba und Societe Generale droht die Ratingagentur Moody's mit einer Abwertung ihrer Bonität, weil sie griechische Papiere halten. Auch Deutschland ist ähnlich engagiert dort. Mehr...

Der Internationale Währungsfonds in Washington

Der Internationale Währungsfonds (IWF) tritt dem Eindruck entgegen, Griechenland sei bei seinen Sparanstrengungen zu zaghaft. Die Beratungen über die Haushaltssanierungen machten gute Fortschritte, hieß es vom IWF. Damit widerspricht er gegenteiligen Medienberichten. Mehr...

Vorstandschefin Manuela Better bekräftigte das Ziel, die pbb in diesem Jahr profitabel zu machen Die Gründung der «Bad Bank» im Oktober war der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Sanierung der HRE.

Die verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate ist zu einem der Symbole für die Finanzkrise geworden. Jetzt berappelt sich die HRE und schreibt wieder schwarze Zahlen. Mehr...

Von Felix Ehring | 10 Kommentare
Frank Plasberg vor dem "Hart aber Fair"-Logo.

Die Griechen wollen die hohen Zinsen nicht mehr zahlen. Europa verhandelt über neue Milliardenkredite. Bei Frank Plasberg sieht es so aus, als sei noch offen, wer am Ende mit einem blauen Auge davon kommt. Mehr...

Von Markus Sievers | Kommentieren
Will Kritik am Rettungsschirm entkräften: Wolfgang Schäuble.

Die Bundesregierung wehrt sich gegen den Vorwurf aus der eigenen schwarz-gelben Koalition, sie habe sich bei den Verhandlungen über den künftigen europäischen Rettungsschirm ESM über den Tisch ziehen lassen. Mehr...

Von Werner Balsen | 8 Kommentare
Der Vorsitzende der Eurofinanzminister: Jean-Claude Juncker.

Eine Umschuldung der griechischen Verbindlichkeiten ist kein Tabu mehr: Der Chef der Euro-Finanzminister, Jean-Claude Juncker, hat in Brüssel nun verlängerte Laufzeiten und niedrigere Zinsen für Kredite ins Spiel gebracht. Mehr...

Von Anna Sleegers | 1 Kommentar
 Mario Draghi ist so facettenreich wie die Probleme Eurolands.

Auf Mario Draghi wartet kein leichter Job. Im November soll der Italiener der neue Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) werden. Die Frankfurter Rundschau erklärt, warum. Mehr...

Von Gerd Höhler | Kommentieren
Für Griechenland wird die Lage immer prekärer.

Für Griechenland wird es immer enger: Trotz der Sparmaßnahmen verfehlt die Athener Regierung ihre Defizitziele. Neue Hilfskredite soll es außerdem nur noch gegen Sicherheiten und strikte Auflagen geben. Mehr...

Die Eurokrise ist quicklebendig (Symbolbild).

Das milliardenschwere Hilfspaket für Portugal ist unter Dach und Fach: Die Euro-Finanzminister haben in Brüssel grünes Licht für die Nothilfe von 78 Milliarden Euro gegeben.  Mehr...

Von Werner Balsen | 2 Kommentare
EU-Währungskommissar Olli Rehn im Gespräch mit dem griechischen Finanzminister George Papaconstantinou.

Nach der Verhaftung von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wächst die Sorge um die Hilfsprogramme für die angeschlagenen Eurostaaten. Ungeachtet dessen winken die Euro-Finanzminister das 78-Milliarden-Euro-Hilfspaket für Portugal durch. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Die Auswirkungen der Finanzkrise ebben 2009 ab, da rollt die Euro-Krise auf Europa zu. Im Oktober 2009 korrigiert die griechische Regierung die Angaben über die Staatsschulden drastisch nach oben. Der Euro bricht ein.

Ökonomen zweifeln am Erfolg des EU-Rettungsprogramms für das südliche Land und fordern mehr Spielraum für dringend nötige Reformen Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren
Den großen Bankinstituten in Deutschland geht es blendend.

Trotz der steigenden Kapitalanforderungen geht es den großen deutschen Bankinstituten blendend. Die Zahlen aus der Analyse der Unternehmensberatung Ernst & Young zeigen, wie substanzlos das Wettern der Branche über die angebliche Überregulierung ist. Mehr...

Von Karl Doemens | 7 Kommentare
Hält sich zur Lage in Griechenland bedeckt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivbild vom 05.05.2011).

Die Bundesregierung hält sich angesichts einer Einschätzung der Lage in Griechenland weiterhin zurück, um Spekulationen an den Finanzmärkten nicht noch weiter anzuheizen. Bei Union und FDP regt sich derweil schon Widerstand gegen neue Kreditgarantien für Athen. Mehr...

Von Gerd Höhler | 23 Kommentare
Ein Demonstrant in der griechischen Hauptstadt Athen (11.05.2011).

Zehntausende Griechen haben in Athen und anderen Städten des Landes gegen das geplante Sparprogramm der sozialistischen Regierung protestiert - das waren nicht annähernd so viele Teilnehmer, wie bei früheren Streiks. Mehr...

Mario Draghi - Chef der italienischen Zentralbank.

Die Gerüchte geistern seit Wochen durch Europa und eigentlich hatte Deutschland auch gar keinen geeigneten Kandidaten. Doch bis zuletzt zögerte Angela Merkel, einem Italiener die Aufsicht über den Euro anzuvertrauen. Jetzt hebt sie Mario Draghi doch aufs Schild. Mehr...

Von Antje Schüddemage | 7 Kommentare
Spekulationen über einen Ausweg aus der griechischen Misere.

In Europa wird über einen Ausweg aus der griechischen Schuldenmisere debattiert. Viele Fragen sind offen - zumal der Finanzbedarf Griechenlands noch unklar ist. Einen Schuldenerlass halten Verantwortliche für „politischen Selbstmord“. Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren
Mancher wünscht sie sich zurück: die griechische Drachme.

Was tun, um der Euro-Krise Herr zu werden. Die FR gibt Antworten: Vier Rezepte, die garantiert besser wirken als ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. Mehr...

Von Gerd Höhler | Kommentieren
EU-Fahne über der Akropolis

Griechenlands Gewerkschaften bekämpfen die Sparbemühungen des Staates. Sie wehren sich gegen drohende Privatisierungen, die Griechenland aus der Schuldenkrise holen sollen. Mehr...

Von Gerd Höhler | Kommentieren
Griechische Euromünze

Wäre dem hochverschuldeten Land und seinen Gläubigern wirklich gedient, wenn Athen die Währungsunion verlässt? Warum der viel diskutierte Austritt Griechenlands aus der Eurozone niemand nützen würde ... Mehr...

Von Werner Balsen und Gerd Höhler | Kommentieren
        

Abgekämpft: Griechenlands Finanzminister Giorgos Papakonstantinou nach einem Treffen mit Kollegen auf Schloss Senningen.

Griechenlands Zukunft ist ungewiss. Frisches Geld muss her. Was wird aus dem Euro? Die Finanzminister Europas suchen nach einem Ausweg für die klammen Südosteuropäer.  Mehr...

Von Werner Balsen und Gerd Höhler | Kommentieren
Griechische Euromünze

Der IWF ist unzufrieden mit den Sparanstrengungen Griechenlands. Sollte sich daran nichts ändern, könnte die EU die Auszahlung des Hilfspakets aussetzen. Ein Bericht, wonach Griechenland plane, aus der EU auszutreten, wird dementiert. Mehr...

Von Werner Balsen | 1 Kommentar
"Ehrgeizig, nicht leicht, aber absolut notwendig“. Das Sanierungsprogramm mit dem  EU, IWF und EZB Portugal helfen wollen.

EU, IWF und EZB nennen Details zum Hilfsprogramm für den klammen iberischen Staat: Die Stabilisierung des Finanzsektors ist eines von drei Fundamenten. Allein die Banken sollen mit zwölf Milliarden Euro aus dem Rettungspakets gestärkt werden. Mehr...

Von Robert von Heusinger | 2 Kommentare
Besorgt um die Gemeinschaftswährung: die Notenbank-Chefs der Eurozone.

Der Euro verliert nach sanften Worten von Präsident Trichet und dem Ausbleiben einer erwarteten Leitzinserhöhung mehr als zwei US-Cent. Beobachter gehen davon aus, dass die Zinserhöhung nur aufgeschoben ist.  Mehr...

6. April 2011: Die portugiesische Regierung bittet die EU um Finanzhilfen.

Portugal hat sich mit der EU und dem IWF auf die Bedingungen für ein Rettungspaket verständigt. Mit 78 Milliarden Euro sollen die Finanzen des Landes saniert werden. Doch dafür zahlt Portugal mit Kontrollverlust. Mehr...

Von Gerd Höhler | Kommentieren
Mehr als 80 Prozent aller Griechen sehen ihr Land auf dem falschen Weg: "Keine Maut - freie Autobahnen für alle" fordert dieser Mann bei Athen.

Die Finanzmisere in Griechenland wächst sich immer mehr zu einer Krise des politischen Systems aus. 81 Prozent sehen ihr Land „auf dem falschen Weg“. Rund 90 Prozent vertrauen weder der Regierung noch der konservativen Opposition. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 9 Kommentare
Auf Deutschland entfallen 168 Milliarden Euro Garantien für den ESM.

Muss Deutschland mehr zahlen? Die Furcht vor ausufernden Kosten steigt. Politiker warnen vor einer Entmachtung der Parlamente. Denn die Befugnisse sind nicht klar geregelt. Mehr...

Von Werner Balsen und Karl Doemens | Kommentieren
        

„Banker hinter Gitter“: Der Slogan auf einer Wand im portugiesischen Coimbra hat die Schuldigen der Misere ausgemacht.

Portugal braucht Milliardenhilfe von der Europäischen Union. Spanien könnte der nächste Kandidat sein – vor allem nach der Zinserhöhung durch Europas Währungshüter.  Mehr...

Portugals Finanzminister, Fernando Teixeira dos Santos, bestätigt, dass sein Land EU-Hilfe beantragt habe.

Das hoch verschuldete Euro-Land Portugal wird doch die Finanzhilfe der Europäischen Union beantragen. Das erklärte der Finanzminister der geschäftsführenden Regierung, Fernando Teixeira dos Santos. Mehr...

Irische Euro-Münze

Die Rettung des Euro kostet den Steuerzahler so viel wie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung errechnet.  Mehr...

Von Karl Doemens | Kommentieren
        

 Bild aus gemeinsamen Zeiten: Steinbrück und Merkel.

Vier Jahre lang stemmten sie die große Koalition. Auch nach deren Ende besteht Loyalität. Nun jedoch, im Angesicht des Euro-Stabilisierungspakets, geht Steinbrück die Bundeskanzlerin hart an. Mehr...

Von Gerd Höhler | Kommentieren
In Griechenland wurde ein Mann aus Bonn wegen Spionage verhaftet. Er soll Fotos von Militäranlagen an türkische Agenten verkauft haben. (Symbolbild)

Es hapert gewaltig bei den Steuereinnahmen in Griechenland - deswegen muss das krisengeplagte Land seinen Sparkurs verschärfen. Mehr...

Von Martin Dahms | 3 Kommentare
        

Ohne Unterstützung: José Sócrates.

Die schwere Wirtschaftskrise in Portugal fordert ihre politischen Opfer: Ministerpräsident José Sócrates tritt zurück, nachdem das Parlament sein Sparpaket abgelehnt hat. Nun ist das Land bis zu den Neuwahlen handlungsunfähig. Mehr...

Von Werner Balsen | Kommentieren
        

Portugals Premier im Griff von Angela Merkel:  Proteste gegen     den Sparkurs in Lissabon.

Die europäischen Finanzminister haben sich auf die Lastenteilung für den künftigen Rettungsfonds geeinigt. Deutschland beteiligt sich mit 190 Milliarden Euro Die Hilfe für Euro-Länder soll ab 2013 greifen. Mehr...

Von Werner Balsen | Kommentieren
        

Portugals Premier im Griff von Angela Merkel:  Proteste gegen     den Sparkurs in Lissabon.

Die europäischen Finanzminister haben sich auf die Lastenteilung für den künftigen Rettungsfonds geeinigt. Deutschland beteiligt sich mit 190 Milliarden Euro Die Hilfe für Euro-Länder soll ab 2013 greifen. Mehr...

Warten auf den Aufstand: Eine Demonstrantin vor Beginn einer Protestaktion in Lissabon am Samstag.

Eine politische Krise in Portugal aufgrund der harten Sparvorgaben der Europäischen Union könnte ein Rettungspaket notwendig machen, fürchtet Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos. Mehr...

Portugal, das ärmste Land Westeuropas ist der nächste Kandidat für Milliardenhilfen.

Neuer Rückschlag im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise: Die Ratingagentur Moodys senkt die Kreditwürdigkeit des hoch verschuldeten Euro-Landes Portugal gleich um zwei Stufen. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Werben für Koordination: Merkel und Sarkozy

Mit einem "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" wollen Deutschland und Frankreich der Krise beikommen. Doch schon über die Steuersätze gibt es heftigen Streit. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Das große Sorgenkind: der irische Euro-

Bundeskanzlerin Merkel lehnt eine Absenkung der Zinsen für Irlands Hilfskredite ab – das wäre „künstlich“. Und schließlich solle die Anhäufung von Schulden nicht noch attraktiv gestaltet werden.  Mehr...

Von Gerd Höhler | 14 Kommentare
Griechenland -  auf der Suche nach Wegen aus der Krise.

Wege aus der Krise? Ein Abschied vom Euro würde in Griechenland eine ökonomische Todesspirale auslösen. Linkspolitiker empfiehlt den Austritt aus der Staatengemeinschaft und die Einführung einer staatlichen Planwirtschaft. Mehr...

Von Mario Müller | 2 Kommentare
Gefragter denn je: Die Facility Management-Branche, zu dem auch dieser Fensterputzer gehört, zählt zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise.

Die Branche "Facility Management", also die Verwaltung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen, sieht große Perspektiven für die Zukunft. Verband verweist auf die Bedeutung der Branche als "Stütze der deutschen Wirtschaft". Mehr...

Griechenland -  auf der Suche nach Wegen aus der Krise.

Steht Griechenland kurz vor der Staatspleite? Glaubt man dem europäischen Sachverständigenrat, könnte das Land in Kürze wieder neue Rettungshilfen benötigen. Führende Banken geben die Hoffnung zur Refinanzierung Griechenlands bereits auf.  Mehr...

Beatrice Weder di Mauro

Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro über Versäumnisse der Euro-Gründungsväter, Bundesbankpräsident Axel Weber, die deutsche Angst vor einer Inflation und den europäischen Rettungsschirm. Mehr...

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy haben die gemeinsame Wirtschaftspolitik im Euroraum vorgeschlagen.

Die Finanzkrise wird aus der EU nach den Worten eine wirkliche Wirtschaftsunion machen: Die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone haben sich auf den Vorschlag von Deutschland und Frankreich hin auf eine gemeinsame Wirtschaftsregierung geeinigt. Mehr...

Von Gerd Höhler | 11 Kommentare
In Griechenland wurde ein Deutscher wegen Spionage festgenommen.

Griechenland soll in einem ersten Schritt mit zinsgünstigen Krediten des Euro-Rettungsfonds eigene Staatsanleihen zurückkaufen, die jetzt bei der EZB liegen. Auch die beiden nächsten Schritte sind angeblich schon geplant. Mehr...

Eine irische Euro-Münze

Der irische Senat hat das umstrittene Haushaltsgesetz verabschiedet - damit können die Finanzhilfen von EU ind Internationalem Währungsfonds fließen. Gleichzeitig sind jetzt auch für Neuwahlen alle Hürden gefallen. Alles deutet auf einen politischen Richtungswechsel hin. Mehr...

Von Werner Balsen | Kommentieren
In Brüssel sprechen die europäischen Finanzminister über die Euro-Krise.

Die Finanzminister der Eurostaaten sorgen sich um die Stabilität des Rettungsschirms. Bei einem Treffen der Euro-Finanzminister diskutieren die Politiker, wohin die Reise gehen soll.  Mehr...

Von Thorsten Knuf und Michael Bergius | 4 Kommentare
Gegen Europas Sparkurs: Gewerkschafter protestieren vorm Gebäude der EU-Kommission in Brüssel.

Auf ihrem Jahresend-Gipfel wollen die EU-Regierungschefs vor allem Harmonie zeigen. Wie die EU aus der Krise herauskommen soll, ist heftig umstritten. Im Bundestag wird Merkel derweil als "teutonisches Sparmonster" verspottet. Mehr...

Quo vadis Europa?

Die Zentralbank des hoch verschuldeten Euro-Landes Portugal fürchtet um den kompletten Bankensektor. Unsolide Staatsfinanzen machten das Risiko für die Banken untragbar. Mehr...

Eine irische Euro-Münze.

Die EU und der Internationale Währungsfonds sagen Irland offenbar Finanzhilfen in Höhe von 85 Milliarden Euro zu. Außerdem wollen die EU-Finanzminister Eckpunkte für den künftigen Umgang mit Krisen festlegen. Mehr...

Tausende Protestanten kamen am Samstag in Dublin zusammen.

Tausende Menschen haben sich am Samstag in der irischen Hauptstadt Dublin versammelt. Sie protestieren gegen die Sparpläne der Regierung unter Ministerpräsident Cowen.  Mehr...

Von Markus Sievers und Anna Sleegers | Kommentieren
Die Börse im Blick.

Besonders Banken mussten überall in Europa deutliche Kursabschläge an der Börse hinnehmen. Auch der Euro gab im Handelsverlauf nach. An den Anleihemärkten blieb die Lage ebenfalls gespannt. Mehr...

Von Robert von Heusinger und Anna Sleegers | Kommentieren
        

Zumindest die Euro-Skulptur des Künstlers Hörl leuchtet noch.

Die Debatte über den europäischen Rettungsschirm belegt vor allem eines: Er ist gescheitert. Die Euro-Krise tobt weiter. Die Frankfurter Rundschau erklärt, wie und ob der Euro noch zu retten ist.  Mehr...

Von Barbara Klimke | Kommentieren
Irlands Ministerpräsident Brian Cowen denkt nicht ans Aufgeben. Rücktrittsforderungen wegen seines Schwenks beim EU-Rettungsschirm lehnt er ab.

Die Tage sind gezählt für den irischen Premierminister Brian Cowen. Im Januar wird sein Regierungsbündnis vorgezogene Neuwahlen ausrufen. Doch soviel Zeit wird er wohl nicht mehr haben. Die Opposition fordert die sofortige Auflösung des Parlaments. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
        

Gerade im Maschinenbau läuft die Konjunktur wieder rund.

Die Sparprogramme der Euro-Länder stellen aktuell anscheinend keine Gefahr für den deutschen Aufschwung dar. Auch die Irland-Krise kann die Stimmung der Industrie derzeit nicht dämpfen. Mehr...

Von Michael Bergius und Werner Balsen | 4 Kommentare
        

Proteste vor dem Regierungssitz in Dublin.

Nachdem die Irland angekündigt hat, unter den Rettungsschirm zu schlüpfen, werden die Forderungen nach Steueranhebungen immer lauter. Nun kündigt Kanzlerin Merkel harte Auflagen für die Inselrepublik an.  Mehr...

Brian Cowen sieht sich mit der Forderung nach Neuwahlen konfrontiert.

Die Grünen fordern Premierminister John Cowen zu Neuwahlen auf. Sonst - so drohen sie - wollen sie die Koalition mit der Regierungspartei Fianna Fail verlassen. Bis zum 7. Dezember muss Cowen handeln. Mehr...

Von Barbara Klimke | Kommentieren
Gedemütigt und enttäuscht fühlt sich das irische Volk.

Nach dem Bittgang zu den internationalen Geldgebern hat sich Irlands finanzielle Notlage zu einer politischen Krise ausgeweitet. Premier Brian Cowen muss unter dem Druck vorgezogene Neuwahlen für Januar ansetzen.  Mehr...

Von Antje Schüddemage und Markus Sievers | Kommentieren
Irland ist gerettet und die Krise erst einmal gebannt.

Irland wird gerettet. Die Gefahr, dass die Krise auf Portugal und andere Euro-Länder übergreifen könnte, ist damit erst einmal gebannt. Merkel und Schäuble wollen ihren strengen Kurs trotzdem fortsetzen. Mehr...

Es wird brenzlig für Irland. Springt das Feuer nun auch auf Portugal über?

Nach den Rettungszusagen der EU steht die Regierung in Irland vor dem Aus. Jetzt droht der nächste Dominostein zu fallen: Portugal. Doch die portugiesische Regierung will davon nichts wissen.  Mehr...

Von Stephan Kaufmann | Kommentieren
Quo vadis Europa?

"Die Griechen sind selbst schuld": So hieße es noch im Mai an deutschen Stammtischen. Aber das Beispiel Irland zeigt, dass die Krise vielfältige Ursachen hat. Und bald ist vielleicht Portugal dran. Warum, das erfahren Sie hier. Mehr...

Von Barbara Klimke | 5 Kommentare
Auf dem Weg zum Radiointerview beim Sender RTE: Irlands Finanzminister Brian Lenihan lässt noch offen, um wie viel Geld es geht.

Die EU-Finanzminister stimmen Hilfen für Irland zu. Die irische Regierung braucht mehrere zehn Milliarden Euro, um den Kollaps des Bankensektors zu verhindern. Die irischen Sparpakete stoßen im Land auf Widerstand. Mehr...

Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds sollen Irland aus der Krise helfen: Der Inselstaat braucht nach Angaben des Finanzministers "mehrere zehn Milliarden Euro".  Mehr...

Von Werner Balsen | Kommentieren
Am Ende: ein Juwelier in Dublin.

Die Euro-Finanzminister beschließen auf ihrer Sitzung keine Hilfen für Irland. Dublin will die Krise ohne Unterstützung der übrigen Eurostaaten meistern. Die Furcht vor einem Übergreifen der Schuldenkrise wächst dennoch.  Mehr...

Wirtschaft-Spezial

Die Schuldenkrise hat Europa im Griff: Nachrichten zur Eurokrise, Konjunktur, Eurobonds und Ratingagenturen.


Videonachrichten Wirtschaft

Deregulierung

So sprachen sie vor der Krise

Von Sebastian Dullien | 5 Kommentare
Die großen Deregulierer: Christian Wulff, Peer Steinbrück, Horst Seehofer, Sigmar Gabriel, Olaf Scholz

Heute machen sich die Politiker wieder für Regulierung stark. Die Frankfurter Rundschau erinnert an die Worte von gestern - und veröffentlicht exklusiv den Deregulierungs-Index.  Mehr...

Faktencheck
Steigende Beiträge zur Sozialversicherung - die Zukunft?

Was würde passieren, wenn Deutschland ein Sparpaket bewältigen müsste wie Griechenland? Ein erschreckendes Szenario.