Das krisengeschüttelte Griechenland bewegt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in die richtige Richtung. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Mittwoch, dass trotz der Fortschritte noch „kraftvolle“ Reformen nötig seien. Außerdem müssten die Eurozonen-Partner das Land langfristig unterstützen. „Die Strategie bleibt darauf ausgerichtet, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen“, ergänzte sie.
Kurz zuvor hatte der Fonds die nächste Hilfstranche für Griechenland freigegeben. Die Zahlung der 3,24 Milliarden Euro wurde allgemein erwartet. Neben Griechenland bekommt auch Portugal frisches Geld. Der IWF stimmte dafür, weitere knapp 839 Millionen Euro dem Land auszuzahlen. (rtr)
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