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Schuldenkrise
Die Krise hat Europa im Griff

17. Januar 2013

Eurokrise: IWF lobt Griechenland

IWF-Chefin Christine Lagarde. Foto: dpa

IWF-Chefin Christine Lagarde lobt Griechenland: Es seien zwar noch weitere "kraftvolle" Reformen notwendig, dennoch befinde sich das Land auf dem richtigen Weg. Zudem gibt der Währungsfonds die nächsten Milliarden für Griechenland frei.

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Das krisengeschüttelte Griechenland bewegt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in die richtige Richtung. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Mittwoch, dass trotz der Fortschritte noch „kraftvolle“ Reformen nötig seien. Außerdem müssten die Eurozonen-Partner das Land langfristig unterstützen. „Die Strategie bleibt darauf ausgerichtet, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen“, ergänzte sie.

Neue Milliarden

Kurz zuvor hatte der Fonds die nächste Hilfstranche für Griechenland freigegeben. Die Zahlung der 3,24 Milliarden Euro wurde allgemein erwartet. Neben Griechenland bekommt auch Portugal frisches Geld. Der IWF stimmte dafür, weitere knapp 839 Millionen Euro dem Land auszuzahlen. (rtr)

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