Bundesfinanzminister Schäuble kündigt einen Gesetzentwurf zur Rettung gefährdeter Großbanken an und pocht erneut in der Koalition auf eine große Lösung bei der nationalen Finanzaufsicht.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Aktion während einer Haushaltsdebatte im Bundestag.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Aktion während einer Haushaltsdebatte im Bundestag.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat neue Instrumente zur Rettung gefährdeter Großbanken angekündigt. "Die Bundesregierung wird einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen", sagte Schäuble im Bundestag.
Es gebe Bedarf, für systemrelevante Banken Instrumente vorzuhalten, die bei der Gefahr einer Pleite eine "geordnete Reorganisation ermöglichen und Anteilseigner und Gläubiger angemessen an der Rettung beteiligen". Darüber hinaus arbeite die EU-Kommission an einem Rahmenwerk zur Bewältigung grenzüberschreitender Krisenfälle im Bankensektor, betonte der Minister.
Auch der Bankenverband, in dem die privaten Geldhäuser in Deutschland organisiert sind, sucht Branchenkreisen zufolge ein Modell, wie vom Verband aufgefangene Institute saniert werden können. Die Überlegungen dazu seien allerdings noch in einem sehr frühen Stadium. Die Lobby lehnte eine Stellungnahme dazu ab.
An diesem Freitag läuft das Angebot des staatlichen Banken-Rettungsfonds Soffin an die Privatbanken zur Nutzung einer Bad Bank aus, in die toxische Papiere ausgelagert werden können. Kein Institut hatte dies in Anspruch genommen. Bei der für Landesbanken gedachten zweiten Option, "Abwicklungseinheiten" wie im Fall der WestLB zu bilden, gibt es keine solche Frist.
Plaßmann karikiert die Banker und Manager
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Plaßmann karikiert die Banker und Manager
Frankfurter Rundschau vom 30. März 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 28. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 8. November 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 10. Januar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 12. März 2009
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Frankfurter Rundschau vom 25. Februar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 21. März 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 18. Februar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 2. Februar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 26. Januar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 23. Januar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 15. Januar 2009.
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Frankfurter Rundschau vom 6. November 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 25. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 18. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 14. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 9. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 8. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 7. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 1. Oktober 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 26. September 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 22. September 2008.
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Frankfurter Rundschau vom 17. September 2008.
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Machtphantasien (FR vom 18.7.2011)
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Konzerne - die größten Geldvernichter weltweit
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Konzerne - die größten Geldvernichter weltweit
Platz 19: Mizuho. Japans zweitgrößte Bank will durch die Ausgabe neuer Aktien bis zu fünf Milliarden. Euro einsammeln - das reicht gerade für den 2008er Verlust von 5,8 Milliarden Dollar.
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Platz 18.: Flextronics. Das einstige Startup-Unternehmen der IT-Branche ("Xbox") hat mit 6,1 Milliarden den höchsten Branchen-Verlust.
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Platz 17: Lyondell Basell. Der drittgrößte Petrochemiekonzern, der überwiegend dem Russen Len Blawatnik gehört, erwägt angesichts von 7,3 Milliarden Verlust die Flucht in die Insolvenz
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Platz 16: Bayerische Landesbank. Die zweite im Münchner Duo Infernale ist mit 2008er Zahlen von minus 7,4 Milliarden Dollar ebenfalls nur mit einem Teil des Gesamtschadens erfasst.
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Platz 15: Credit Suisse. Eine Schweizer Bank-Bilanz, die mit 7,6 Milliarden Verlust mehr Löcher aufweist als jeder Emmentaler.
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Platz 14: Alcatel: Auf den Stahlboom folgt die Stahlflaute. Das verschafft den Franzosen 7,6 Milliarden Miese.
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Platz 13: Hitachi. Auch die Japaner lernen in der Krise, was es heißt, mehr auszugeben als einzunehmen. 7,8 Milliarden fehlen den Söhnen Nippons.
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Platz 12: HRE. Die deutschen Farben in der Hitliste der Kapitalvernichter vertritt - wie könnte es anders sein - auch Hypo Real Estate. Die gelisteten rund acht Milliarden Verlust im Jahr 2008 stellen aber allenfalls die Spitze des Eisbergs dar.
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Platz 11: Delta Airlines. Mit 8,9 Milliarden Defizit fliegen die Amerikaner eine scharfe Kurve zurück. Fast die Hälfte vom Umsatz geht flöten.
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Platz 10: Pemex. Auch der mexikanische Staatskonzern kann von den Schwankungen am Rohöl-Weltmarkt nicht profitieren. Mit gut zehn Milliarden Miesen gehört er zu den Top-Ten-Losern.
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Platz 9: Time Warner. Die Ehe mit dem Internet-Anbieter AOL bekommt dem größten Medienkonzern offenbar nicht gut - 1 3,4 Milliarden Verlust ist fast ein Viertel des Umsatzes.
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Platz 8: HBOS. Die Verluste der britischen Bank in Höhe von 13,8 Milliarden Dollar macht das Traditionshaus reif für eine Übernahme durch den Konkurrenten Lloyds.
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Platz 7: Ford. Die Krise der Spritfresser im Straßenverkehr macht auch vor der Nummer zwei des angeschlagenen US-Autokartells nicht halt. Mit 14,7 Milliarden Miesen schaffen die Detroiter nur halb so viel wie Nachbar GM.
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Platz 6: Conoco Philips. Der Jet unter den Ölkonzernen gehört zwar zusammen mit fünf anderen Petro-Riesen zu den Spitzenreitern der Umsatzstärksten. Doch während Exxon, Shell und BP die höchsten Profite aller Unternehmen verbuchen, bringen es die Jet-Leute auf beachtliche 17 Milliarden Verlust.
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Platz 5: UBS. Die sonst so soliden Schweizer schaffen es, rote Zahlen in Höhe von 19,3 Milliarden Dollar anzuhäufen. Als Landeplatz für Steuerflüchtlinge hat sich die Bank diskreditiert.
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Platz 4: Citigroup. Das Flaggschiff des US-Finanzkapitals hat mit 27,7 Milliarden Minus Aussichten, beim krisenbedingten "Schiffe versenken" vorne mit dabei zu sein.
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Platz 3: General Motors. Die Fortune-Liste der größten Konzerne spiegelt den Absturz des einst umsatzstärksten Konzerns der Welt wider: Von Platz eins auf mittlerweile Platz 18. Aber zumindest bei den größten Staatskonzernen und bei den führenden "money losern" mischt GM mit 30,8 Milliarden Miesen noch vorne mit.
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Platz 2: Royal Bank of Scotland. Auch der monarchistische Name des 1727 gegründeten Instituts schützt nicht vor Verlusten in Höhe von 43,2 Milliarden Dollar. Da helfen die Kreditkarten nichts mehr, die der Finanzdienstleister vertreibt.
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Platz 1: Fannie Mae. Entstanden ist der Name aus der Abkürzung Federal National Mortgage Association, FNMA. Die weltweit größte Hypothekenbank wird 2008 mit 58,7 Milliarden Dollar Verlust Weltmeister unter den Kapitalvernichtern. Das erst 1968 privatisierte Institut ist einer der größten Verstaatlichungsfälle - und somit auch mit das größte Fiasko aller Unternehmensprivatisierungen.
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Platz 21: Die Fluglinie United Airlines fliegt dem Konkurrenten Delta nach in die Verlustzone (4;9 Milliarden).
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Platz 22: Dexia Gruppe. Auch die Brüsseler Bank braucht Staatshilfe. Ihr fehlen 2008 rund 4,9 Milliarden.
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Platz 23: Macy's. Der traditionsreiche US-Warenhauskonzern verkauft durch die Krise deutlich weniger. Per Saldo fehlen 4,8 Milliarden.
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Platz 24: Coca Cola. Rote Zahlen auch mit der braunen Limonade. 4,4 Milliarden sind für den Getränke-Multi auch kein Pappenstiel.
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Platz 25: Toyota. Auf der Überholspur ziehen die japanischen Autobauer an GM vorbei an die Branchenspitze. Das Überholmanöver beschert ihnen 4,4 Milliarden Miese.
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Platz 26: Motorola. Im Boom der 90er Jahre lag der Handy-Hersteller voll im Trend. Jetzt sorgt der harte Wettbewerb für 4,3 Milliarden Verlust.
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Platz 27: KfW. Im Jahr 2007 sorgte die Fast-Pleite der Tochter IKB noch für einen dritten Platz bei den Verlierern. 2008 stehen die Frankfurter noch mit 3,8 Milliarden in der Verlustliste - halb so viel wie 2007.
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Platz 28: CPC. Der taiwanesische Ölkonzern kann im Spiel der Öl-Multis nicht mithalten - und baut 3,8 Milliarden Verlust auf.
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Platz 29: Panasonic. Mit billigen Handys, Fernsehern oder Videokameras kommt der Konzern in jedermanns Haushalt. Doch die Niedrigpreisstrategie beschert rote Zahlen (3,8 Milliarden).
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Platz 30: Sumitomo Mitsui. Der japanische Mischkonzern hat in seiner Heimat fast überall die Finger drin - das kostet ihn ein Defizit von 3,8 Milliarden.
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Platz 32: Allianz. Die deutsche Versicherung verliert 3,5 Milliarden Dollar.
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Platz 35: LBBW. Die Landesbank Baden-Württemberg macht 2,9 Milliarden Dollar Verlust.
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Platz 45: Deutsche Post. Auch Briefe austragen kann verlustreich sein: Die Deutsche Post verliert 2,4 Milliarden Dollar.
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Platz 49: DZ-Bank. Und noch ein deutsches Kreditinstitut: Die DZ-Bank verliert insgesamt mehr als 1,7 Milliarden Dollar.
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Das US-Fachmagazin Fortune hat die größten Miese-Macher aus dem Jahr 2008 ermittelt. Wir stellen sie vor - von Platz 20 bis 1 - und dann weitere hintere Plätze.
Platz 20: Deutsche Bank. Der hiesige Bankbranchenführer ist zwar längst wieder aus den roten Zahlen. Der Verlust von 5,6 Milliarden Dollar dürfte aber noch für einige Jahre zum steuersenkenden Verlustvortrag reichen.
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Bundesfinanzminister Schäuble versprach erneut, die Regierung werde "zügig, aber nicht übereilt", die in der Koalition vereinbarte Reform der nationalen Finanzaufsicht angehen. Diese Überlegungen würden sich nicht nur auf die Bankenaufsicht beschränken, "sondern die gesamte Finanzaufsicht einbeziehen". In der Koalition gibt es Vorschläge, nicht nur die Kontrolle der Banken, sondern auch von Versicherungen und Wertpapierhandel unter dem Dach der Bundesbank zu bündeln.
Die geplante europäische Wertpapieraufsicht European Security and Markets Agency (Esma) wird laut einem Konzept der EU-Kommission das letzte Wort darüber haben, welche Derivate künftig über eine zentrale Plattform abgewickelt werden. Dies geht aus einem Diskussionspapier hervor, das die Derivate-Arbeitsgruppe der EU-Mitgliedstaaten im Auftrag der Europäischen Kommission erarbeitet hat.
Die Clearinghäuser müssten demnach bei der Esma beantragen, welche Gattungen an Derivaten sie verrechnen wollen. Die Aufsicht würde nach objektiven und öffentlich bekannten Kriterien über den Antrag entscheiden, wie es in dem Konzept heißt. Die Aufsicht könne solche Anträge auch ablehnen, wenn es den Clearinghäusern beispielsweise an notwendigen finanziellen Rücklagen oder angemessenem Risikomanagement fehle. Um Finanzmarktteilnehmer darüber zu informieren, wo sie welche Derivate abwickeln können, soll die Esma regelmäßig aktuelle Verzeichnisse darüber veröffentlichen.
Die Kommission will den Entwurf für das Gesetz, mit dem die Risiken am Derivatemarkt begrenzt werden sollen, Mitte 2010 vorlegen. (rtr)