Finanzminister Schäuble hält eine größere Beteiligung des Währungsfonds am EU-Rettungsschirm für denkbar. Der Versuch mit der viel beschworenen Hebelwirkung des Euro-Rettungsschirms ist gescheitert.
Die „Europa“ in Brüssel: Der Euro wird gehalten.
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Die „Europa“ in Brüssel: Der Euro wird gehalten.
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Brüssel –
Die EU will den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfe auf dem Weg aus der Schuldenkrise bitten. Daran führt kein Weg vorbei, nachdem klar geworden ist, dass die bisher als ultimativ geltende Rettungsstrategie mit der viel beschworenen Hebelwirkung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) nicht überzeugend funktioniert. Denn auch mit den jetzt beschlossenen Instrumenten, die Investoren veranlassen sollen, die Mittel des Schirms aufzustocken (zu „hebeln“) wird die Summe von einer Billion Euro nicht erreicht. Damit wollte sich Europa für den Fall wappnen, dass auch große Volkswirtschaften wie Italien oder Spanien in den Sog der Schuldenkrise geraten.
Jetzt soll der IWF es richten. Nur dessen Möglichkeiten – die ebenfalls begrenzt sind – entsprechen derzeit in etwa jenen des EFSF und müssten aufgestockt werden, bevor der Fonds den europäischen Krisenstaaten effektiv helfen kann. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bestätigte am Mittwoch, dass die Europäer bereit sind, das Potenzial des Fonds durch bilaterale Kredite einzelner Mitglieder der Finanzinstitution zu erhöhen. Federführend dafür sei für Deutschland die Bundesbank, die das Land im IWF vertritt. Die Notenbank entscheide über ein Darlehen für den Fonds, aber Schäuble sieht da „kein fundamentales Problem“. Falls das Direktorium der Finanzinstitution höhere Sonderziehungsrechte vereinbaren will, um mehr Mittel für Hilfsaktionen zur Verfügung zu haben, ist die deutsche Seite Schäuble zufolge bereit, dem zuzustimmen.
Systemrelevant: Die gefährlichsten Banken
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Systemrelevant: Die gefährlichsten Banken
Nahezu fantastische Zahlen können die japanischen Banken vorweisen, obwohl das Land selbst bei der Staatsverschuldung ganz oben mitmischt. Eine Eigenkapitalquote von 78,36 Prozent hat die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ - die Bank Sumitomo Mitsui kann 77,64 Prozent vorweisen.
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Ebenfalls aus Japan kommt Mizuho mit einer Eigenkapitalqote von 77,10 Prozent.
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Die erste amerikanische Bank ist die Bank of New York Mellon - hier eine Filiale in Brüssel. Sie hat eine Eigenkapitalqote von 13,41 Prozent - dabei liegt die Bilanzsumme bei einem Bruchteil von dem, was die Deutsche Bank in ihrer Bilanz ausweist. Kurz auf Mellon folgt mit 11,08 Prozent die State Street.
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Auch die nächsten Kandiaten kommen aus USA: Wells Fargo - die im Logo noch an die Postkutschen-Geldtransfers erinnert - kommt auf 10,17 Prozent...
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...das drittgrößte US-Institut Bank of America kommt auf 10,08 Prozent - und damit über die Quote von neun Prozent, welche die europäische Bankenaufsicht bis Mitte 2012 von den Banken dort fordert.
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Die Citigroup - hierzulande bekannt durch ihren Ableger Citibank - verfügt über 8,66 Prozent Eigenkapitalquote.
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Goldman Sachs hat nur ein Drittel der Bilanzsumme der Deutschen Bank, aber 8,58 Prozent Eigenkapitalquote.
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Den Frankfurtern ist die amerikanische Bank JPMorgan Chase vor allem wegen des Marathons bekannt. Doch die New Yorker Bank läuft den deutschen Banken auch mit 8,32 Prozent Eigenkapitalquote weit davon.
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Die letzte systemrelevante Bank aus den USA ist Morgan Stanley - mit einer Quote von 8,10 Prozent.
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Lange vor der ersten deutschen Bank schaffen es die Italiener auf die Liste der systemrelevanten Banken mit hoher Eigenkapitalquote: Unicredit schafft 7,28 Prozent.
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Doch noch immer keine deutsche Bank - die größte Bank der Euro-Zone ist die spanische Santander Bank. Sie muss bis 2012 ihre Quote von 6,65 Prozent auf neun Prozent steigern.
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Die nächsten auf der Liste sind schon wieder im Ausland: Die Bank of China in Peking hat 6,46 Prozent Quote.
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Obwohl auch die Banken in Großbritannien von der Krise geschüttelt wurden, schafft es die HSBC mit 6,31 Prozent....
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... und selbst die Royal Bank of Scotland mit 5,29 Prozent Eigenkapitalquote noch weit vor die deutschen Banken.
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Die altehrwürdig anmutende englische Lloyds Banking Group kommt auf eine Eigenkapitalquote von 4,73 Prozent.
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Frankreich selbst drohen die Ratingagenturen schon mit Abwertung der Kreditwürdigkeit, aber eine der drei ältesten Banken Frankreichs verfügt bei einer etwas mehr als halb so großen Bilanzsumme wie die der Deutschen Bank über eine Eigenkapitalquote von 4,5 Prozent: Die Société Générale musste dabei sogar jüngst griechische Staatsanleihen im großen Stil abschreiben. Es folgt mit 4,47 Prozent die Credit Agricole.
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Ebenfalls aus Frankreich: BNP Paribas mit 4,29 Prozent.
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Auch die Schweiz hat systemrelevante Banken. Bei der Credit Suisse liegt die Eigenkapitalquote bei 4,38 Prozent, gefolgt von der schwedischen Nordea mit 4,22 Prozent.
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Die britische Barclays Bank hat weniger auf Staatsanleihen als auf Privatkunden gesetzt und hält sich deshalb für weniger gefährdet. Die Quote liegt bei 4,18 Prozent.
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Die Schweizer Bank UBS war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, weil einer ihrer Londoner Broker heimlich Milliarden verzockte. Sie zählt zu den weltweit größten Vermögensverwaltern und hat eine Eigenkapitalquote von 3,94 Prozent.
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Die Schlusslichter bei der Eigenkapitalquote: Die deutsche Commerzbank könnte nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch zwar erneut Staatshilfen benötigen, und liegt bei der Eigenkapitalquote mit 3,8 Prozent auf dem viertletzten Platz.
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Die niederländische ING Gruppe hat noch 3,76 Prozent.
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Den letzten Platz macht der Deutschen Bank nur ein Institut streitig, das gerade mit Staatshilfe gerettet werden muss. Den vorletzten Platz bekommt die Deutsche Bank mit 2,64 Prozent Eigenkapitalqote.
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Die belgisch-französische Bank Dexia muss auf Hilfen der belgischen Notenbank zurückgreifen. Ihre Eigenkapitalquote liegt bei 1,89 Prozent - ihre Bilanzsumme ist allerdings nur ein Viertel so groß wie die der Deutschen Bank.
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Die G20-Staaten haben 29 Banken als systemrelevant ausgeguckt: Diese Banken könnten bei ihrem Sturz die Welt erschüttern. Deshalb sollen sie das Polster aus Eigenkapital aufstocken, damit nicht der Steuerzahler bei einer Pleite wieder in die Bresche springen muss. Ein wichtiger Hinweis auf die Gefährlichkeit einer Bank ist ihre Eigenkapitalquote: Sie setzt das Eigenkapital in Beziehung zur Bilanzsumme. Wir zeigen ein Ranking der Banken nach dieser Quote auf Basis von Daten der Agentur Bloomberg.
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Die Schulden der Staaten
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Schon auf dem zweiten Platz findet sich der erste Europäer: Italien hat laut Deutscher Bank 127 Prozent Schulden gemessen am BIP für 2010 (laut Eurostat: 119 % / IWF 2011: 120,3 %) . An die Sparbemühungen glauben die Banker offenbar auch nicht, denn für 2020 gehen sie von 131 Prozent aus.
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Griechenland kommt gleich dahinter mit 123 Prozent des BIP (Eurostat 2010: 142,8% / IWF 2011: 152,3%) - doch hier sieht die Prognose bis 2020 noch düsterer aus: 171 Prozent.
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Frankreich steht derzeit bei 92 Prozent des BIP (2020: 114%)
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Gleichauf liegen die USA mit ebenfalls 92 Prozent Staatsverschuldung gemessen am BIP - allerdings sieht die Prognose mit 133 Prozent für 2020 deutlich schlechter aus.
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Schon früh zählte Portugal zu den Krisenstaaten - doch mit 91 Prozent Staatsverschuldung (Eurostat: 93 Prozent / IWF 2011: 90,6%) liegt es unter den USA. (2020: 132) Dagegen liegt die Prognose für Ungarn bei 97 Prozent für 2020 (2010: 90%)
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Mit derzeit 83 Prozent liegt Großbritannien eigentlich im Mittelfeld - doch die Prognose für 2020 geht deutlich hoch auf 124.
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Deutschland folgt umgehen mit 82 Prozent Staatsverschuldung (Eurostat: 83,2 / IWF 2011: 80,1) auf. Für 2020 werden immerhin 97 Prozent vorhergesagt.
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Irland wird laut Prognose seine Staatsverschuldung auch nicht in den Griff bekommen, sondern von 81 (Eurostat 96,2% / IWF 2011: 114,1%) auf 118 Prozent steigern.
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Indien verzeichnet 2010 eine Staatsverschuldung von 89 Prozent des BIP - bis 2020 soll sie sogar auf 52 Prozent zurückgehen.
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Ungarn hat laut EU und OECD 2011 eine Schuldenquote von 75,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
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Spanien hat 68 Prozent Staatsverschuldung (Eurostat: 60,1% / IWF 2011: 63,9%), die sich auf 93 Prozent steigern soll.
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Polen hat eine Staatsverschuldung von 63 Prozent und vorhergesagt werden für 2020 dann 77 Prozent.
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China hat eine Staatsverschuldung von 46 Prozent (2020: 34%) - Südafrika liegt sogar mit 39 Prozent noch etwas darunter.
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Mexiko kann auf eine sehr niedrige Staatsverschuldung von 24 Prozent blicken - die sich bis 2020 sogar fast halbieren soll.
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Gerade einmal zehn Prozent beträgt die Staatsverschuldung in Russland - dem einzigen Land, das bis 2020 sogar auf 0 Prozent kommen soll.
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Für Estland liegt keine Prognose vor - derzeit beträgt die Staatsverschuldung 6,3 Prozent des BIP laut IWF (6,6% laut Eurostat).
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Luxemburg hat laut Eurostat 18,4 Prozent Staatsverschuldung 2010.
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Die Staaten der Welt leben auf Pump - teilweise liegt die Staatsverschuldung bei rund 200 Prozent über dem Bruttoinlandsprodukt (BIP). Wir zeigen ausgewählte Beispiele und die von der Deutschen Bank in einer Analyse prognostizierten Schulden für 2020. Japan übertrifft dabei alle anderen Länder: Die Staatsverschuldung lag 2010 bei 197 Prozent des BIP - bis 2020 könnte der Schuldenberg 246 Prozent des BIP erreichen.
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Der Fonds ist mit einem Drittel an den bisherigen Rettungspaketen für Griechenland, Irland und Portugal beteiligt. Juncker und auch der zuständige EU-Kommissar Olli Rehn legten sich nicht fest, wie hoch die IWF-Unterstützung für kriselnde Eurostaaten künftig sein könnte. Diese Länder können nicht alleine in Washington Hilfe beantragen, sondern der Fonds kann ihnen nur in Verbindung mit Hilfen der Eurogruppe beispringen.
Eine Billion Euro
Gefährlich: Auf fast eine Billion Euro beläuft sich der Finanzbedarf von Italien, Spanien, Griechenland, Irland und Portugal zusammen bis zum Jahr 2014. Besonders gefährlich ist die Lage für Italien, das sich bereits im kommenden Frühjahr gigantische Summen am Kapitalmarkt leihen muss, um auslaufende Kredite zurückzuzahlen.
Die Zinssätze dafür liegen derzeit bei mehr als sieben Prozent. Auf Dauer ist das von Italien nicht zu finanzieren.
Die seit dem EU-Gipfel im Oktober vorherrschende Euphorie, mit einer Aufrüstung (Hebelung) des Rettungsschirms die definitive Antwort auf die Schuldenkrise geben zu können, war schon vor dem Treffen der Finanzminister geschwunden. Klaus Regling, der Chef des EFSF, wollte sich nach der Sitzung nicht festlegen, wie stark sich die Kredite des von ihm geleiteten Fonds mit den beiden Anreizinstrumenten vermehren lassen, auf die sich die Euro-Ressortchefs geeinigt hatten. Das sei im Vorhinein nicht genau zu beziffern. Regling räumte ein, dass Banken, Fonds und Versicherungskonzerne sich in den nächsten Wochen nicht mit erheblichen Mitteln an den Anleihemärkten engagieren werden. Schäuble zufolge zeige das deutlich, „dass lange Beratungen das Marktumfeld nicht verbessern“.
Die von den Finanzministern beschlossenen Hebel bestehen zum einen in einer Art Kreditausfallversicherung, die das Risiko für Käufer von Staatsanleihen mindert. Zum anderen gründet der Regling-Fonds eine Tochtergesellschaft, die eine Bündelung von privaten und öffentlichen Geldern ermöglicht. Auch hierbei wird das Analagerisiko für private Investoren vermindert.
Schon zu Beginn ihres Treffens hatten die Euro-Finanzminister die Auszahlung der sechsten Tranche des ersten Hilfspakets für Hellas beschlossen. Der Brief aus Athen, der bestätigt, dass alle Parteien im Land den Auflagen der EU für die nächste Hilfsleistung in Höhe von acht Milliarden Euro zustimmen, sei eingegangen, so Schäuble. Allerdings wollen die Europäer auf deutschen Druck hin sicher gehen: „Wir haben ein Bestätigungsschreiben aufgesetzt, das klar machen soll, dass die Griechen die Auflagen genau so verstehen wie wir.“