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Weiterführende Schulen in Frankfurt
Alle Hauptschulen, Realschulen, Haupt- und Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien, Gymnasialen Oberstufen, Berufliche Gymnasien und Privatschulen.

Sie suchen die passende weiterführende Schule für Ihr Kind? Unsere interaktive Karte verzeichnet alle weiterführenden Schulen in Frankfurt.

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Der Aktionsplan Schulbau in Frankfurt kann nicht gänzlich umgesetzt werden. Einige Baumaßnahmen sind gestrichen. Die FDP spricht von „Chaos und Stillstand“. Mehr...

Die neue Gesamtschule in Niederrad soll Ganztagsschule sein, als erste Fremdsprache Englisch anbieten und den Schwerpunkt Forschendes Lernen haben.  Mehr...

Die Sanierung der Ernst-Reuter-Schule ist überfällig.

Sie ist seit Jahren angekündigt als die bisher teuerste Schulsanierung in Frankfurt. Passiert ist an den Ernst-Reuter-Schulen I und II bisher noch nichts. Dort fühlt man sich hinters Licht geführt. Mehr...

OB Peter Feldmann hört sich an der Philipp-Holzmann-Schule an, wie es um die Ausstattung der Schule bestellt ist.

An der Philipp-Holzmann-Schule fühlt man sich stiefmütterlich behandelt. 2018 sollen auf dem Sportgelände der Berufsschule das Gymnasium Nied und ein Neubau der Holzhausenschule angesiedelt werden. Und das ist längst nicht alles, was Schulleiter Bertz Sorgen bereitet.  Mehr...

Wegen fehlender Gymnasialplätze vor allem im Norden Frankfurts, wegen der Vergabe der Plätze durch Losverfahren an den etablierten Schulen im vergangenen Jahr landeten mehr als 100 Eilverfahren vor Gericht.

Ob an Frankfurts Gymnasien die Plätze im nächsten Schuljahr reichen werden, ist ungewiss. Das Staatliche Schulamt führt neue Regelungen ein - und hofft, dass gar nicht so viele Eltern wie zuvor ein Gymnasium wählen. Mehr...

Weiß nicht, wie es weitergeht: Schulleiter Klaus Röhrig.

Kaus Röhrig, Leiter der Salzmannschule, weiß nicht, wie es mit der Hauptschule weitergeht. Wird sie geschlossen oder jahrgangsweise aufgehoben? Er sieht zudem einen Mangel an Hauptschulplätzen und befürchtet bei der Vergabe ein ähnliches Chaos wie im Fall der Gymnasien. Mehr...

Von Sonja Thelen |
2016 soll auf dieser Wiese eine Schule entstehen.

Im Frankfurter Norden soll ein neues Gymnasium entstehen. Doch das ruft die Bewohner von Westhausen auf den Plan. Sie befürchten, eine weitere Schulansiedlung könnte das allmorgendliche Verkehrschaos auf ihren Straßen noch verschärfen. Mehr...

Großes Interesse: Gesamtschulen stellten sich kürzlich den Eltern von Viertklässlern vor.

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Süd gibt es noch gar nicht. Und doch wird die IGS mit Anfragen von Eltern überschüttet. Der Grund: Die Schule plant in Frankfurt ein einmaliges pädagogisches Konzept. Sie und andere Schulen stellen sich am Tag der offenen Tür vor. Mehr...

Bis zum Abitur am neuen Gymnasium ist es noch ein weiter Weg.

Im kommenden Jahr eröffnet in Westhausen ein Gymnasium am provisorischen Standort. Das Staatliche Schulamt plant für das Gymnasium keinen pädagogischen Schwerpunkt. Das ärgert die Eltern.  Mehr...

Schüler und Lehrer am Gymnasium Nied müssen umziehen, freuen sich aber.

Eltern trauen dem Versprechen von Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) nicht. Deshalb fordern sie, dass das Gymnasium Nied nicht erst 2018 ins Westend zieht. Das zuständige Dezernat schließt eine frühere Verlegung aus. Mehr...

Die Kinder singen zur Eröffnung ihrer Schule.

Die Textorschule ist in ein frisch saniertes Haus an die Oppenheimer Landstraße gezogen – auch wenn das gar nicht so vorgesehen war. Eigentlich sollte das Gebäude die neue Heimat der Wallschule werden. Mehr...

Schüler und Lehrer am Gymnasium Nied müssen umziehen, freuen sich aber.

Das neue Schulgebäude für das Gymnasium Nied wird an der Miquelallee im Westend gebaut. Im Sommer 2018 sollen Schüller und Lehrer dort einziehen können. Bis dahin findet der Unterricht in Containeranlagen in Höchst statt. Mehr...

Eltern protestieren vor der Theobald-Ziegler-Schule in Preungesheim.

Eltern, Schüler und Lehrer in Aufruhr: Neue Anforderungen und alte Versäumnisse schaffen in den Frankfurter Schulen Probleme. Gymnasien und Grundschulen platzen aus allen Nähten, weil die Zahl der Kinder seit Jahren wächst. Mehr...

Auch in den Frankfurter Grundschulen müssen die Kinder zusammenrücken. (Symbolbild)

60.000 Schüler in Frankfurt starten am Montag ins neue Schuljahr. Die Schulen müssen den Mangel verwalten. Immer mehr müssen Container aufstellen, um alle Kinder unterzubringen. Auch an Lehrern fehlt es. Mehr...

Eltern demonstrieren vor dem Römer für Gymnasialplätze.

Wer früh klagte, kam am Wahlgymnasium unter. Noch gibt es 19 offene Verfahren am Verwaltungsgericht Frankfurt. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Kläger für ihre Kinder einen Platz an der Schule ihrer Wahl erstreiten können, ist gering. Mehr...

Raumnot in der Elisabethenschule: Spanischunterricht bei Ina Simon.

Heute Abend entscheidet das Stadtparlament über die schulische Zukunft Frankfurts. Das Bildungsdezernat legt seinen neuen Plan für die Bildungslandschaft der Stadt vor. Zehn neue Schulen sollen gegründet werden. Mehr...

Schwieriger Zugang: Minister und Auto fahren vor.

Der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) will an der Textorschule den „Pakt für den Nachmittag“ feierlich unterzeichnen. Doch statt einer Feier erwarten ihn dort Proteste von Hunderten von Schülern. Mehr...

Sarah Sorge will „Schule nachhaltig verändern“.

Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sarah Sorge diskutiert mit Eltern und Lehrern über den neuen Schulentwicklungsplan. Die darin enthaltenen Pläne für Schließungen und Eröffnungen von Schulen stoßen auf Kritik. Mehr...

Das neue Hauptgebäude der Carlo-Mierendorff-Schule ist inzwischen fertiggestellt. Bei anderen Frankfurter Schulen dauern die Bau- und Sanierungsarbeiten noch lange an.

Der Bau und die Sanierung von Schulen laufen schleppend, weil die Ämter nicht zusammenarbeiten. Die SPD wirft dem Bildungsdezernat vor, das vorhandene Budget nicht richtig zu nutzen. Reformdezernent Jan Schneider (CDU) will das ändern.  Mehr...

Eltern demonstrieren vor dem Römer für Gymnasialplätze.

Zehn Schulen will die Stadt laut Schulentwicklungsplan in den nächsten fünf Jahren bauen, dem Frankfurter Stadtelternbeirat ist das nicht genug. Vor allem im Gymnasialbereich werden Kapazitätsprobleme befürchtet. Mehr...

Sarah Sorge will Mädchen und Frauen "stärken und schützen".

Listen der Jungs mit Noten für das Aussehen der Klassenkameradinnen, Sprüche unter der Gürtellinie - Sexismus ist allgegenwärtig an Frankfurts Schulen. Das Mädchenparlament und Frauendezernentin Sarah Sorge (Grüne) stellen eine Online-Plattform für Betroffene vor. Mehr...

Will für ein Wir-Gefühl sorgen: Mathias Koepsell.

Mathias Koepsell ist mit dem pädagogischen Aufbau des neuen Gymnasiums in Nied beauftragt. Im FR-Interview spricht er über zugewiesene Schüler und lange Schulwege. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

Obwohl 500 Kinder in diesem Jahr von ihren drei Wunschschulen abgelehnt wurden und zu wenige Gymnasialplätze in Frankfurt zur Verfügung stehen – das neue Gymnasium Nied hat seine Plätze nicht belegt bekommen. Zwei Drittel der Schüler werden die Schule nicht freiwillig besuchen. Die Skepsis hat Gründe. Mehr...

Eltern demonstrieren vor dem Römer für Gymnasialplätze.

Mehr als 70 Eltern legen Widerspruch gegen die Aufnahmebescheide ein, um einen Platz an einem Gymnasium ihrer Wahl zu erhalten. Sie reagieren damit auf den Beschluss des Schulamts, Kindern von elf klagenden Eltern, einen Platz an der Wunschschule zu geben. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

Die Kinder der klagenden Eltern erhalten jetzt doch die gewünschten Plätze in einem Gymnasium. Das empört den Stadtelternbeirat. Nach dessen Ansicht werden durch die Entscheidung des Schulamtes alle anderen Eltern der Kinder brüskiert, die keinen Platz an ihrer Wunschschule bekommen Mehr...

Empörte Eltern und Kinder demonstrieren auf dem Römerberg für ein weiteres Gymnasium in der Frankfurter Innenstadt. (Archivbild)

Die Stadt hofft, über ein Inserat ein Grundstück für ein dringend benötigtes neues Gymnasium zu finden. Das ungewöhnliche Vorgehen begründet ein Sprecher der Stadt damit, dass diese nichts unversucht lassen wolle.  Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

500 Kinder haben in diesem Jahr keinen Platz an ihrem Wunsch-Gymnasium erhalten. Jetzt muss sich das Verwaltungsgericht Frankfurt mit der Platzvergabe befassen. Es liegen neun Eilanträge von Eltern vor, die das Vergabeverfahren für Gymnasialplätze beanstanden. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

500 Kinder haben in diesem Jahr keinen Platz an ihrem Wunsch-Gymnasium in Frankfurt erhalten. Das Staatliche Schulamt verteidigt sein Vergabeverfahren, Eltern und Politiker fordern eine Anpassung der Kriterien. Der FDP ist das nicht genug. Mehr...

Von Ferdinand Sander |
Seit 2009 wird an der Lenzenbergstraße gearbeitet.

Die Sanierung der Adolf-Reichwein-Schule dauert an. Die Eltern sind zunehmend genervt. Doch ein Ende der Dauerbaustelle ist nicht in Sicht. Mehr...

Von  |

Eltern aus dem Frankfurter Norden, wehren sich gegen lange Schulwege für ihre Kinder. Mindestens 60 Schüler aus diesen Stadtteilen haben nicht ihren Wunschplatz an einem Gymnasium bekommen. Mehr...

Von Sonja Thelen |

Die Michael-Ende-Schule wird fünfzügig, denn nach den Sommerferien werden dort mehr Kinder eingeschult. Auch an dieser Grundschule fehlen Klassenräume.  Mehr...

Eltern sorgen sich um die Günderrodeschule. Die Zahl der Schüler wächst dort. Im Herbst sollen deshalb zwei Container zusätzliche Klassenräume bringen. Mittelfristig ist sogar die Aufstellung von bis zu acht Containern geplant. Mehr...

Wo unterrichtet werden soll, darüber wird derzeit gestritten.

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 12 plädiert dafür, eine Fläche am Riedberg für ein neues Gymnasium zu nutzen. Das Areal sei vor allem für Eltern und Kinder aus dem Norden gut zu erreichen. Mehr...

Die Schüler und Künstlerin Eva Kotatkova (vierte von links) vor ihrer Installation.

Die Künstlerin Eva Kotatkova produziert gemeinsam mit Schülern der Schule am Sommerhoffpark im Gallus ein Kunstwerk. Die Installation ist im MMK2, einer Dependance des Museums für Moderne Kunst, zu sehen und zu hören. Mehr...

Empörte Eltern beim Bildungsausschuss im Römer.

Die Eröffnung des geplanten neuen Gymnasiums in Frankfurt könnte schneller kommen als bislang bekannt. Gut wäre ein Standort im Norden oder in der Innenstadt, doch auf eine Himmelsrichtung will sich Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) nicht festlegen. Mehr...

Olaf Löhmer, Vater an der Schwarzburgschule, spricht für empörte Eltern am Montagabend im Bildungsausschuss.

Schulexperte Heinfried Habeck rät Eltern, nicht zu sehr auf den Ruf der Schule zu hören. Gleichzeitig wünscht er sich, dass weiterführende Schulen individueller mit Kindern umgehen und sie besser fördern.  Mehr...

Eine Woche lang können sich die IGS-Schüler in der Zeltstadt auf dem Pausenhof über Flucht und Flüchtlinge informieren.

Im Zuge einer Aktionswoche beschäftigen sich Schüler der Integrierten Gesamtschule Nordend mit den Themen Flucht und Flüchtlinge. Auf dem Schulgelände an der Hartmann-Ibach-Straße haben die Schüler eine Zeltstadt gebaut. Mehr...

Die zuständige Dezernentin Sarah Sorge sieht sich im Bildungsausschuss mit empörten Eltern von Schülern konfrontiert, die nicht den Platz auf einem ihrer Wunsch-Gymnasien bekommen.

500 Schülerinnen und Schüler in Frankfurt bekommen nicht den Platz auf ihrem Wunsch-Gymnasium. Die Eltern sind stinksauer - und das zu Recht. Denn vom Himmel gefallen ist diese Entwicklung nicht. Die Stadt Frankfurt hat zu spät reagiert. Ein Kommentar. Mehr...

Im Bildungsausschuss im Römer wird es eng. Es melden sich empörte Eltern zu Wort

Eltern aus dem Norden Frankfurts protestieren, weil ihre Kinder nicht die gewünschten Gymnasien besuchen können, sondern teilweise quer durch die Stadt zu ihrer zukünftigen Schule fahren müssen. Doch Bildungsdezernentin Sarah Sorge kann ihnen nicht helfen.  Mehr...

Helga Artelt (61) ist die Sprecherin des Zusammenschlusses der Frankfurter Gesamtschuldirektoren. Seit 2004 arbeitet sie als Schulleiterin der Friedrich-Ebert-Schule.

Die Frankfurter Eltern laufen Sturm, weil ihre Kinder nicht auf das Gymnasium ihrer Wahl kommen. Manche Eltern denken nun über Alternativen nach. Mehr...

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